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03.01.2020 - Wunschweihnacht im Krupp Medienzentrum in Sinzig
Sinzig. Zum 8. Mal fand die Wunschweihnachtsfeier im Krupp Medienzentrum statt. Was mit 120 Wünschen begann, wurde mit den Jahren immer größer und so galt es in diesem Jahr sage und schreibe 346 Wünsche von Kindern aus insgesamt acht teilnehmenden Einrichtungen zu erfüllen. Nicht zuletzt durch die Unterstützung vieler großzügiger Sponsoren konnte dieses unglaubliche Ziel in diesem Jahr erreicht werden. Den knapp 150 Gästen wurde natürlich auch ein tolles Programm geboten. Unter der Leitung von Frank Häfen luden mehrere Musikschüler sowie Vertreter des Stadtorchesters Remagen die anwesenden Gäste mit bekannten Melodien zum gemeinsamen Weihnachtsliedersingen ein. Ein besonderes Highlight waren die beiden Singer-Songwriterinnen „Lea und Linda“. Sie begeisterten mit gefühlvollen Pop-Balladen und dem Weihnachtsklassiker „Last Christmas“ und präsentierten zum Schluss auch noch ihr selbstgeschriebenes Stück „Was bleibt“. Fast schon traditionell zur Wunschweihnacht gehörend folgte schließlich Trompeter und Entertainer Bruce Kapusta, der bekannte Weihnachtsklassiker zum Besten gab und den Höhepunkt des Abends ankündigen durfte: Der Nikolaus höchstpersönlich gab sich in Begleitung seines Engels die Ehre. Eifrig verteilten die beiden die buntverpackten Geschenke und erfüllten am Ende jeden der 346 eingegangenen Kinderwünsche.
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Virologe Ch. Drosten warnt vor 2. Welle: Wie schätzen Sie den weiteren Verlauf der Pandemie ein?

Ich halte das für realistisch und befürchte einen 2. Shutdown.
Jetzt im Sommer wird sich das Virus langsamer verbreiten, denn wir sind alle viel draußen.
Ich sehe und erlebe viele, die sich nicht mehr an die Regeln halten - deshalb hat Drosten vermutlich Recht.
Ich halte Corona nicht für besonders gefährlich und bleibe deshalb gelassen.
Es ist mir egal - wir sind in Deutschland gut genug ausgestattet, um auch einen 2. Shutdown gut zu überstehen.
Spätestens im Herbst mit der üblichen Grippewelle wird sich auch Corona wieder ausbreiten.
 
Kommentare
Joshua Hartung:
Kunst findet immer im Auge des Betrachters statt.
juergen mueller:
Ich finde es bemerkenswert, WER alleine befindet, WANN Kunst im öffentlichen Raum duldbar ist und wann NICHT, auch unter dem Gesichtspunkt, nur weil man in einem Kulturausschuss seinen Platz hat, man darüber entscheiden kann, was Kunst ist und was nicht (was ich an der Qualifikation alleine anzweifle, denn dazu gehört weit mehr, als einen Sitz in einem Gremium zu haben, dass von Kunst im sprichwörtlichen Sinne keine Ahnung hat.
S. Schmidt:
Michael tritt sofort zurück! Deine Abwahl wurde durch die Stimmen der AfD verhindert, dies geht gar nicht. Na ja, vielleicht sorgt Angela dafür („Das Ergebnis muss rückgängig gemacht werden“)!