Oetker spendet nach Dernau

25.000 Euro für Flutbetroffene vor Ort

25.000 Euro für
Flutbetroffene vor Ort

Bürgermeister Alfred Sebastian freut sich über die Spendenübergabe von 25.000 Euro durch Hans Dieter Husch, Senior Executive Manager bei Dr. Oetker in Wittlich. Foto: privat

30.11.2021 - 11:50

Dernau. Die Oetker-Gruppe spendet insgesamt 500.000 Euro für die Hilfe in den Hochwassergebieten von RLP und NRW. Damit die Mittel dort eingesetzt werden, wo sie am besten ankommen, unterstützen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dr. Oetker Pizzawerkes in Wittlich/Rheinland-Pfalz die Helfer des Krisen-Koordinationszentrums am Nürburgring. Nach Berichten über Dernau verschaffte sich diese Gruppe noch ein genaues Bild über die Zerstörungen und entschied sich dafür 25.000 Euro nach Dernau zu spenden ,da hier alle Spendengelder ausschließlich den Flutbetroffenen aus dem Ort zugutekommen, „Cent für Cent ohne irgendwelche Abzüge“ so Bürgermeister Alfred Sebastian im Gespräch. Insgesamt konnte Dernau bislang schon 1,5 Millionen Euro nach einer Matrix nach dem Grad der Betroffenheit an Eigentümer als auch Mieter ausbezahlen „Unsere Gedanken sind bei den Opfern der Flutkatastrophe, ihren Angehörigen und Freunden. Gleichzeitig erleben wir in den betroffenen Gebieten eine Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft, die uns Mut macht. Vielleicht gelingt es uns als Gesellschaft mit vereinten Kräften, den materiellen Schaden für die Geschädigten in Grenzen zu halten“, sagte Hans Dieter Husch Senior Executive Manager bei Dr. Oetker in Wittlich.


Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Achtung: Der Aufruf gilt ab heute, 20 Uhr!

ver.di ruft zum landesweiten Busfahrerstreik auf

Rheinland-Pfalz/Mainz. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Busfahrerinnen und Busfahrer des privaten Omnibusgewerbes Rheinland-Pfalz, am heutigen Mittwoch, den 19.01.2022, ab 20:00 Uhr aus dem laufenden Betrieb zum Streik auf. Das Ende ist noch nicht absehbar, heißt es am Mittwoch von ver.di Verhandlungsführer, Marko Bärschneider. mehr...

Der Lagerraum der Zeltlagergemeinschaft Ahrbrück wurde von der Flut völlig zerstört - die Hoffnung möchte man dennoch nicht verlieren

„Wir haben einen Totalverlust“

Ahrbrück. Eigentlich wäre der LKW mit den großen Zelten, der mobilen Küche, den Sitzbänken und Tischen am 14. Juli raus aus Ahrbrück in Richtung Eifel gewesen. Doch das traditionsreiche katholische Zeltlager wurde vom Leitungsteam abgesagt – Corona. So befand sich das ganze Hab und Gut in der Flutnacht vom 14. auf den 15. Juli an seinem angestammten Platz, dem Keller des Pfarrhauses in Ahrbrück. Keine 50 Meter von der Ahr entfernt. mehr...

Lesen Sie Jetzt:
LESETIPPS
GelesenEmpfohlen
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

 

Firma eintragen und Reichweite erhöhen!
Kommentare
Reinhard Hiß:
Ich erwarte, dass der Besitzer der Insel den Schulbetrieb beendet, das Gebäude einige Jahre verfallen lassen und dann mit dem Argument des Verfalls eine Genehmigung für einen anderen Betrieb durchsetzen wird. Die Zeit spielt für ihn. So lange kein wirklich Mächtiger sie unterstützt, werden die Schwachen,...
LM:
Toller Brief!! Respekt. Ich hoffe das auch Herr Otto Neuhoff den liest. Als ich gestern Abend im Rathaus genau das angesprochen habe, hat er als Antwort nur gesagt, dass Brüche und Neuanfänge schon mal im Leben vorkommen würde. Sorry, aber welche Werte wollen sie denn vermitteln Herr Neuhoff?...
Wolfgang Hellenbrandt4:
Ein sehr emotionaler Leserbrief. Kann ich alles mitfühlen. Meine Tochter hat selbst 1999 auf der Insel Abi gemacht. Was ist nun passiert? Ein Vertrag wird zwischen zwei Parteien geschlossen. Es ist doch jedem klar, dass nur geschriebene und festgelegte Inhalte juristisch Bestand haben. Offensichtlich...
S. Schmidt:
Die CDU hat gewaltig Mitschuld an diesem Dilemma. Die sogenannte Energiewende, die horrenden Steuern und Abgaben auf Energieformen (Strom, Treib- und Heizstoffe), sowie die, jährlich, steigende CO²-Steuern, treiben die Inflation und verteuern alle Produkte und Dienstleistungen und sind Produkte der...
Jutta Lingansch :
Wenn dies in einem Neubaugebiet geschehen ist, geh ich davon aus dass der Junge dort auch wohnt und meistens befinden sich dort auch Bolzplätze. Da würde ich mein Kind nicht jedesmal zum Spielen hinbegleiten. Und wenn das Kind in Begleitung unterwegs gewesen wäre, an der Hand der Mutter oder dem...
Gabriele Friedrich:
Welche Eltern lassen denn zwei 8-jährige Kinder alleine irgendwohin gehen? Es gibt keine Situation, in denen so junge Kinder sich helfen könnten. Es gibt auch keine schwarz-weißen Pinscher, allenfalls ein Mischling. Es war sicher weit und breit keiner da, der den KIndern helfen konnte ( oder wollte...
Service