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Rheinland-Pfalz besitzt jetzt die größte Landesbibliograpie Deutschlands nach Bayern

500 000 Datensätze zu Regionen, Orten und Menschen im Land

27.01.2020 - 14:07

Koblenz. Große Freude im Landesbibliothekszentrum (LBZ) und den beiden Stadtbibliotheken in Mainz und Trier: Mit dem Wochenende hat die Rheinland-Pfälzische Bibliographie (RPB) die Zahl von 500 000 Titelsätzen überschritten. Damit besitzt Rheinland-Pfalz nach Bayern die umfangreichste Landesbibliographie Deutschlands.

Seit 1991 verzeichnet die RPB alle Bücher, Aufsätze, Karten und DVDs, die Rheinland-Pfalz, seine Regionen, Ortschaften und Menschen behandeln. Dazu kommen in jüngster Zeit noch E-Books und Websites. Dabei werden Veröffentlichungen aus allen Wissensgebieten und Zeiträumen berücksichtigt. So ist ein wissenschaftlicher Aufsatz zur Wasserqualität an der Nahe hier genauso zu finden, wie eine Website zur Geschichte Altenkirchens oder Familienbücher von Dörfern der Eifel, Festschriften von Sportvereinen und Wanderführer durch den Pfälzer Wald.

Unter www.rpb-rlp.de kann in der seit 1996 frei zugänglichen Datenbank rund um die Uhr recherchiert werden. Durch die Retrodigitalisierung zahlreicher älterer gedruckter Literaturverzeichnisse hat die RPB in den letzten Jahren stark an Umfang zugelegt. Dadurch reichen die Literaturhinweise für manche Regionen des Landes bis weit in das 16. Jahrhundert zurück.

„Die Rheinland-Pfälzische Bibliographie ist eine interessante Fundgrube – nicht nur für Wissenschaftler und Heimatkundler – sondern für alle Bürgerinnen und Bürger unseres Landes“, schätzt Lars Jendral von der Koblenzer Zentralredaktion im Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz die Bedeutung der RPB ein.

Pressemitteilung des

Landesbilbliothekszentrums

Rheinland-Pfalz

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Hilfen für Obdachlose

jueren mueller:
Und doch wäre es ein Akt der Humanität, christlich und sozial gedacht, wenn man der Aktion "Gabenzäune" eine Chance geben würde, zumal diese nur für eine begrenzte Zeit vonstatten ginge.Die von der Stadt als "zusätzlich" deklarierten Hilfen von Mampf u.Schachtel finden übrigens ganzjährlich als Normalität statt. Mir drängt sich der Verdacht auf,als wolle die Stadt nur von ihrem engstirnigen von endlosen Vorschriften behafteten Denken ablenken,da sie sich - es ist ja wieder Frühling - herausputzt ... da passen nun einmal "blaue Tüten" an öffentlichen Einrichtungen nicht in`s Bild - schon garnicht mit Menschen,die eh am Rande unserer Gesellschaft leben. Hinzukommt,dass man ja gerade in der jetzigen Krisenzeit allzu sehr mit sich selbst beschäftigt ist (wie aber ansonsten auch).
jueren mueller:
Da zeigt sich wieder dieser immerwährende sture Bürokratismus, der die Stadt fest im Griff hat. SONDERNUTZUNG!!! Was hier an einer NOTWENDIGKEIT in Krisenzeiten von Nöten ist bestimmt nicht der Bürokratismus,schon garnicht die Politik, sondern Menschlichkeit u.Hilfsbereitschaft. Großkotzige Reden führen,selbst satt sein u.im warmen hocken hat anderen noch nie geholfen. In diesen sogen.Tüten sind NICHT nur Lebensmittel,sondern auch (warme) Kleidung. Was hier die STADT mal wieder umtreibt ist ihr krankhafter Ordnungsfimmel,das Festhalten an Vorschriften.Schadet es z.b. dem Ansehen der STADT,wenn für eine begrenzte Zeit/Aktion auch an öffentlichen Zäunen "Hilfsartikel" hängen?Eine humanitäre Aktion u.Hilfe für diejenigen,die auf der Straße damit leben müssen,dass für sie nur noch eingeschränkt (oder garnicht) öffentliche Toiletten,Aufwärmmöglichkeiten u.Verpflegungsmöglichkeiten vorhanden sind. Das steht im Widerspruch zu den Phrasen von CDU/SPD christlich u.sozial zu handeln. Schämt EUCH
jueren mueller:
"WIR" - das Unwort des Jahres 2020 (nicht nur) der SPD. Dass die Corona-Krise Auswirkungen auf alle Lebensbereiche hat,dafür bedarf es keines gesonderten Hinweis der SPD.Es soll unter der Bevölkerung tatsächlich Menschen geben,die selbstständiges,realistisches Denken beherrschen. AUSSETZUNG der Gebühren für Außenbestuhlung/bei Wiedereröffnung Ermäßigung - AUSSETZUNG der Gebühren für Wochenmarktstände.Widersinniger können solche Gedankengänge nicht sein.In einer solchen existenzbedrohenden Situation Gebühren für etwas zu erheben,was überhaupt NICHT stattfindet rechtfertigt bereits den Fingerzeig,sich an den Kopf zu fühlen.Von Unterstützung kann hier wohl keine Rede sein.Nicht mögliche,sondern KONKRETE Maßnahmen sind gefragt.Die politische Arbeit des Rates ist eingeschränkt.Bedeutet dies auch für z.B.einen Fraktionsvorsitz,der monatlich 600 EURO erhält AUSSETZUNG oder ERMÄSSIGUNG?Ich glaube kaum,da man die fortlaufende Zuwendung ja damit begründet,dass die Arbeit ja weiter gehe.
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