42 aktive Corona-Fälle in der Stadt Koblenz und dem Landkreis MYK

9 neue positive Corona-Fälle

Stand: 25.09.2020

9 neue positive Corona-Fälle

Symbolbild.Foto: Pixabay

25.09.2020 - 11:55

Kreis MYK. Es gibt 9* neue positiv auf das Coronavirus getestete Personen im Landkreis Mayen-Koblenz und in der Stadt Koblenz – 4 in der Stadt Bendorf, 2 in der Stadt Koblenz, 1 in der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel und 3 in der Verbandsgemeinde Vallendar. Genesen sind unterdessen 2 Personen in der Stadt Koblenz. Die Zahl aktiver Corona-Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz liegt aktuell bei 42: 27 im Kreis MYK und 15 in der Stadt Koblenz.

Die Zahl aller aktiven Corona-Fälle sowie der neu positiv getesteten Personen (in Klammern) in den Städten und Verbandsgemeinden (VG) des Kreises Mayen-Koblenz sowie in der Stadt Koblenz stellt sich wie folgt dar:

  • Stadt Andernach 1 (/)
  • Stadt Bendorf9 (+4)
  • Stadt Koblenz15 (/)
  • Stadt Mayen6 (/)
  • VG Maifeld0 (-1*)
  • VG Mendig1 (/)
  • VG Pellenz1 (/)
  • VG Rhein-Mosel2 (+1)
  • VG Vallendar 5 (+3)
  • VG Vordereifel1 (/)
  • VG Weißenthurm1 (/)

* Bei der VG Maifeld hat sich die Zahl der insgesamt Positiven um 1 reduziert. Dies liegt daran, dass irrtümlich eine Person dem Maifeld zugeordnet wurde, die aber in Koblenz wohnt.

Insgesamt sind von 800 Personen aus Stadt und Kreis, bei denen das Coronavirus bislang nachgewiesen wurde, 719 Menschen genesen. Es gibt insgesamt 37 Todesfälle zu beklagen, 16 im Landkreis und 21 in Koblenz, die im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion stehen. Darüber hinaus ist jeweils eine infizierte Person aus dem Landkreis und aus Koblenz verstorben, bei der die Todesursache nicht in Verbindung mit Corona steht.

Information: Alle Informationen für Reiserückkehrer gibt es im Internet unter www.kvmyk.de/reiserückkehrer.

Die Corona-Ambulanz in der Weiersbachhalle (In der Weiersbach, 56727 Mayen) in Mayen ist montags bis freitags von 12 bis 14 Uhr geöffnet.

Die Corona-Ambulanz in Koblenz (CGM Arena, Jupp-Gauchel-Straße 10, 56075 Koblenz) hat folgende Öffnungszeiten: Montag: 10 bis 16 Uhr / Dienstag bis Freitag: 10 bis 13 Uhr

Beide Ambulanzen können ohne Anmeldung von Bürgern der Stadt Koblenz und des Landkreises Mayen-Koblenz aufgesucht werden. Bürger anderer Landkreise wenden sich bitte an die für sie zuständige Corona-Ambulanz. Für Corona-Patienten und -verdachtsfälle wird außerdem unter www.coronaambulanz-myk.de auf die Praxen verwiesen, die spezielle Coronasprechstunden eingerichtet haben, bei denen auf eine strenge Trennung zu den sonstigen Praxisbesuchern geachtet wird. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Hausärzte im Landkreis Mayen-Koblenz, die Corona-Sprechstunden anbieten. Jeder Verdachtsfall sollte sich daher zunächst telefonisch an seinen Hausarzt wenden, um die Möglichkeiten und das weitere Vorgehen zu besprechen. An Wochenenden und Feiertagen sind die Corona-Ambulanzen in Koblenz und Mayen geschlossen. Patienten können sich in dieser Zeit unter der kostenfreien Rufnummer 116117 an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden oder direkt die bekannten Bereitschaftspraxen ansteuern.

Infos: https://www.kv-rlp.de/patienten/aerztlicher-bereitschaftsdienst/.

Bei Fragen rund um die Corona-Pandemie können sich Bürger aus der Stadt Koblenz und dem Landkreis Mayen-Koblenz hier telefonisch informieren:

  • Corona-Hotline der Kreisverwaltung: Tel. 0261/108-730
  • Bürgertelefon der Stadt Koblenz: Tel. 0261/129-6666

Beide Hotlines sind von Montag bis Freitag, 9 bis 13 Uhr, erreichbar und an Wochenenden und Feiertagen nicht besetzt. Unter Tel. 0800/575 81 00 können sich Bürger zudem an die Corona-Hotline des Landes Rheinland-Pfalz wenden.

Pressemitteilung Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

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Kommentare
Michael Gerz:
Und niemand der abgelichteten Herrschaften trägt einen Mund-Nasenschutz! Weiter so!
Gabriele Friedrich:
Und wo ist das unbürokratisch ? Führungszeugnis- selber zahlen Kurs auch selber zahlen? Wer macht das? Keiner !
S. Schmidt:
Hey Juergen, hier noch mehr Wissenschaft, hilft vielleicht: Prousa, D. (2020). Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen. Das Fazit dieser Studie: MNS = Katastrophe!
juergen mueller:
Corona in China - viele offene Fragen.Ihre Schlussfolgerung ist mehr als schädlich u.nicht nachahmenswert.China ist ein Überwachungs- u.Polizeistaat.Die Angst in China vor einem Neu-Ausbruch ist groß,Bewohner dürfen bestimmte Gebiete nicht verlassen.Das gleiche gilt für Japan.Woher Sie ihren (falschen) Optimismus nehmen,bleibt Ihnen überlassen.Ihre Verharmlosung ist kontraproduktiv u.schlägt sich in einem Egoismus nieder,der unsere Gesellschaft immer mehr auszeichnet.Politisch verordnete Maßnahmen u.Einschränkungen sind nicht das Allheilmittel,sondern ein Versuch,etwas in den Griff zu bekommen,mit dem man es bisher noch nie zu tun hatte,dem man im wahrsten Sinne des Wortes fast hilflos gegenübersteht.Anstatt Klugscheißerei zu betreiben u.andere Länder als beispielhaft zu zitieren,sollten Sie sich auf das konzentrieren u.akzeptieren,was bei UNS von Nöten ist.Akzeptieren SIE,Herr Schmidt,dass wir uns hier in Deutschland befinden,halten SIE sich an verordnete Maßnahmen oder reisen SIE aus
S. Schmidt:
Die Indizien dafür, dass ein Lockdown mehr schadet, als dass er zum Guten wendet, sie mehren sich. Die neueste Studie dazu aus Japan, Hibino et al. (2020), zeigt, dass ein Lockdown nicht nur überflüssig, sondern schädlich ist. In Japan gab es zu keinem Zeitpunkt einen Lockdown. D.h. Arbeitsplätze blieben geöffnet, ÖPNV wie eh und je, keine Einschränkung des sozialen Lebens, Restaurants, Fitness-Studios etc. blieben geöffnet, das öffentliche Leben hat in diesem Jahr in Japan weitgehend ungestört von SARS-CoV-2 funktioniert. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, das seit Beginn der Pandemie 96.534 Japaner positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. 1.711 Japaner sind an COVID-19 verstorben und Japan hat ca. 126 Millionen Einwohner!
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