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Schüler des Konrad-Adenauer-Gymnasium nehmen am Wettbewerb „Echt kuh-l!“ teil

Bloggen für mehr Klimaschutz

Die 7b des Konrad-Adenauer-Gymnasiums Meckenheim bloggt für mehr Klimaschutz

26.05.2020 - 14:02

Meckenheim. Klimaveränderungen, Landwirtschaft, Ernährung – das alles hängt zusammen. Das hat auch die Klasse 7b des Konrad-Adenauer-Gymnasiums erkannt und entschieden, etwas verändern zu wollen. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich ein für mehr Klimaschutz auf dem Acker und auf dem Teller beim bundesweiten Schulwettbewerb des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft „Echt kuh-l!“ unter dem Motto: Klima. Wandel. Landwirtschaft. – Du entscheidest!

Dass der Klimawandel gebremst werden muss, das ist längst allen Schülerinnen und Schülern der Klasse 7b klar. Die Fragen waren also: was genau bedeutet eigentlich Klimawandel, was kann die Landwirtschaft und jeder einzelne von uns beitragen? In Chemie, Erdkunde und Mathematik wurde seit Dezember viel recherchiert, experimentiert, gerechnet und diskutiert. Der Landwirt Albert Schmitz besuchte die Klasse im Unterricht und ließ sich von der 7b zu den Themen Landwirtschaft in der Region, Biolandwirtschaft und Bauernproteste interviewen. Auch bei ihrem Besuch des Gut Marienforst in Bad Godesberg lernte die Klasse mit Philip Huttrop und Heike Schmitz weitere Landwirte der Region kennen und erfuhr viel Neues über die Milchkühe dort.

Der 7b war von Anfang an klar, dass sie ihre vielen Fragen, neu gewonnene Kenntnisse und Erlebnisse veröffentlichen wollte, sodass auch andere virtuell daran teilhaben konnten. Die Klasse stimmte ab, einigte sich auf Titel und Themen und so entstand der Blog www.PlanetB-KeineOption.de. Der Blog, eine Art digitales Tagebuch, erwies sich auch nach der Schulschließung im März als praktisches Unterrichtsmedium, an dem alle Beteiligten auch von zu Hause aus weiterschreiben können. Zwar musste die Klasse 7b leider Ihre Teilnahme an der Baumpflanzaktion „1000 Bäume für Meckenheim“ der Deutschen Kinderdirekthilfe ebenso wie weitere Experteninterviews und Aktionen absagen, der Blog wuchs jedoch virtuell trotz Schulschließung weiter. Dank engagierter Eltern gibt es schon Pläne für Ersatzpflanzaktionen im kommenden Schuljahr.

Mitmachen können bei Echt kuh-l! alle Schülerinnen und Schüler von Klasse 3 bis 10 aller Schulformen.

Egal, ob im Klassenverband, in der Kleingruppe oder als Solist oder Solistin. Und auch außerschulische Gruppen können antreten. Dabei ist alles erlaubt: Songs, Filme, Spiele, Projekttage, Ausstellungsexponate, und so weiter. Zu gewinnen gibt’s Berlin-Fahrten, Preisgelder bis zu 1.200 Euro, hochwertige Sachpreise und die Trophäen „Kuh-le Kuh“. Daher heißt es jetzt: Daumen drücken für die 7b des Konrad-Adenauer-Gymnasiums.

Der Schulwettbewerb „Echt kuh-l!“ beschäftigt sich grundsätzlich mit nachhaltiger Landwirtschaft und Ernährung sowie dem Ökolandbau und setzt jährlich thematische Schwerpunkte. Er ist eine Maßnahme des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN), initiiert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und durchgeführt in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.echtkuh-l.de.

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26.05.2020 15:02 Uhr
S. Schmidt

Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!



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Vielen Dank für die Info, liebes Blick-Aktuell Team! Bei Gelegenheit und freundlichem Wetter schaue ich gerne mal vorbei. Meiner Meinung nach ist es für unsere Demokratie unheimlich wichtig, dass es wieder eine wählbare Alternative gibt, die sich dem linken Zeitgeist mutig und entschlossen entgegenstellt. Danke dafür!
Gabriele Friedrich:
@ Chris Wer auf einem E-Bike unterwegs ist, braucht einen Nachweis über seine Fahrbefähigung – je nach maximaler Antriebsleistung entweder die Mofa-Prüfbescheinigung oder die Fahrerlaubnis Klasse AM. E-Bikes gelten rechtlich nicht als Fahrräder, da sie auch ohne Trittleistung fahren können. Für Pedelecs wiederum, die nur beim Treten unterstützen, ist bei einem Antrieb bis maximal 25 km/h kein Führerschein erforderlich. ** Welchen Buchstaben versteht ihr denn nicht ?
Chris_:
Jeder Rennrad Fahrer fährt 30 km/h und mehr und braucht keinen Führerschein. Finde die Einleitung eines Strafverfahrens daher übertrieben. Ne Verwarnung hätte gereicht. Das er betrunken hätte ein Kind anfahren können besagt doch gar nichts. Das kann jeder Radfahrer auch ohne Führerschein.
Gabriele Friedrich:
@A.Kämpflein das ist kein Verbrechen sondern eine Verkehrswidrigkeit und ausserdem hat das etwas mit Verantwortung und Regeln und Gesetzen zu tun. Knöllchen- und fertig ! Ohne Füherschein hat man so ein Ding nicht zu fahren. Unsere Polizei ist unser einziger Schutz bei solchen Leuten, die meinen sie hätten Sonderrechte.Wenn derjenige nun betrunken gewesen wäre und hätte ein Kind angefahren, wäre das Geschrei groß. Und Sie gehen wählen ? Mit so einer Ansicht ? Na Servus !
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