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Flower Pots verschönern die Innenstadt von Rheinbach

Bunte Blumenpracht gefällt nicht nur den Bienen

BLICK aktuell verloste Blumenarrangements

22.05.2020 - 08:00

Rheinbach. Auch in diesem Jahr rief BLICK aktuell seine Leser auf, sich an der Aktion „Blumen für ihre Heimatstadt“ zu bewerben. In Zusammenarbeit mit Flower & Shower verloste BLICK aktuell wieder Blumenarrangements für drei Städte oder Gemeinden. Diese Aktion führt BLICK aktuell schon im dritten Jahr mit dem Dienstleister durch und viele Leser beteiligten sich auch in diesem Jahr an dem Wettbewerb. Die Jury hatte es nicht einfach, aber zum Schluss standen die Gewinnerstädte fest: Rheinbach, Bad Bodendorf und Andernach. In diesen drei Städten sollen nun die schönen Blumen aufgehängt/gestellt werden.


Aufstellung der Flower Pots


In Rheinbach war es diese Woche so weit. Pünktlich zur Aufstellung der Blumen strahlte die Sonne und zu frühlingshaften Temperaturen wurden die Flower Pots in der Hauptstraße - Ecke Deeser Tor bis zur Löhrstraße - Flower & Shower aufgestellt. Mitarbeiter des Rheinbacher Bauhofs und der Pressespreche der Stadtverwaltung Rheinbach waren ebenfalls vor Ort. Die Rheinbacher haben sich für den neuen Flower Pot entschieden. Neben Flower Baskets, die z.B. an Straßenlaternen festgemacht werden, stand auch der Flower Tower zur Wahl. Der Flower Pot ist ein überdimensionaler Blumentopf, der in neun Farben verfügbar ist. Er fällt besonders durch seine Größe ins Auge. So auch in Rheinbach. Die neuen farbigen Töpfe wurden mit unterschiedlichen insektenfreundlichen Blumen bepflanzt. Diese Arrangements sind jetzt nicht nur ein Hingucker für die Rheinbacher Gäste, sondern Schmetterlinge und Bienen fühlen sich hier auch wohl.

Flower and Shower sorgt aber nicht nur für die Anbringung und Abholung der Pflanzen, sondern auch für die Pflege und – wenn notwendig – für den Austausch.


Eine Bereicherung für die Innenstadt


Die Rheinbacher Bürger zeigten sich erfreut über die Aufstellung der mit bunten Blumen bepflanzten Flower Pots. Die Bürger waren sich einig, dies ist eine Bereicherung und Verschönerung der Rheinbacher Innenstadt.

Oliver Wolf, Vorsitzender des Gewerbevereins Rheinbach, fand diese Aktion von BLICK aktuell lobenswert, eine tolle Aktion für Städte und Gemeinden. Auch er, sieht durch die Aktion und die Aufstellung der Blumen, eine Aufwertung der Innenstadt.

kri

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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