Gemeinsam durch die kalte Jahreszeit mit der neuen Winterbroschüre

Die Winter(R)AUSZEIT ist da!

Die Winter(R)AUSZEIT ist da!

(v.l.n.r.) Landrat Manfred Schnur, IHK-Regionalgeschäftsführer Knut Schneider, Norina Menne, Dirk Barbye.

25.09.2020 - 11:32

Kreis Cochem-Zell. Die Corona Pandemie hat die Cochem-Zeller Tourismusbranche und damit den stärksten Wirtschaftszweig wochenlang zum Stillstand gebracht. Obwohl die Region im Sommer aufgrund der Lockerungen wieder gut besucht war, wird es noch lange Zeit keine „touristische Normalität“ geben.

Viele Betriebe haben allerdings die schwere Zeit genutzt und neue Programme zusammengestellt, die flexibel an die aktuelle Corona-Lage angepasst werden können. Bereits vor der Corona-Krise hat man sich im Rahmen des Tourismusclusters Eifel.Mosel.Hunsrück Gedanken gemacht, wie man den Tourismussektor auch in den Wintermonaten weiter stärken kann. Hierzu wurden im Frühjahr dieses Jahres alle Betriebe, Leistungsanbieter und Gemeinden dazu aufgerufen, Öffnungszeiten, Veranstaltungen und Angebote, die in den Wintermonaten stattfinden, zu melden. Diese wurden nun in einem attraktiven Programm gebündelt. Zusammen mit den Institutionen - den Netzwerkpartnern - hat das Tourismuscluster eine umfangreiche und vielseitige Winterbroschüre erarbeitet, was ohne die Unterstützung der einzelnen Betriebe kaum denkbar gewesen wäre. Das WIR zeichnet das Wintersaisonkonzept aus und zeigt, wie wichtig und wertvoll eine Zusammenarbeit aller ist. „Mich fasziniert insbesondere die tolle Zusammenarbeit über die Regionen und Branchen hinweg. Hierbei handelt es sich um ein einzigartiges Projekt, wo sich die Netzwerkpartner zusammengetan und Synergien und Partnerschaften genutzt haben“, so IHK-Regionalgeschäftsführer Knut Schneider.

Das erstellte Programm ist keine Coronamaßnahme, sondern ein gemeinschaftliches Projekt zur langfristigen Steigerung des Standortes. Im Kreis der Netzwerkpartner wurde gemeinsam der Slogan für das Winterkonzept entwickelt.


#(R)AUSZEIT – einfach mal [Eifel], [Mosel], [Hunsrück] das Beste aus Eifel.Mosel.Hunsrück


Die #(R)AUSZEIT Broschüre bietet einen sehr guten Überblick über Angebote, Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten sowie Aktivitäten in der Region. Im Fokus liegen die Themenbereiche Kulinarik, Naturerlebnis sowie Gesundheit und Wellness. Genuss und Natur werden in der Region zu jeder Jahreszeit nachgefragt. Im Winter spielen die Themenfelder Gesundheit, Wellness und Entspannung verstärkt eine große Rolle. Mit dem Kurort Bad Bertrich und seiner professionellen Expertise in diesem Bereich sowie den zahlreichen Wellnessangeboten anderer Betriebe im gesamten Landkreis, ist das Programm harmonisch abgerundet. Insgesamt werden jeweils über vierzig gastronomische Betriebe und Winzer mit ihren Öffnungszeiten und Programmen aufgeführt. Darüber hinaus bietet die Broschüre einen Überblick über die mehr als 330 angebotenen Veranstaltungen in den Wintermonaten.

Highlight der Wintersaison sind die gemeinschaftlich organisierten Programme der Ortsgemeinden Bad Bertrich, Ellenz-Poltersdorf und Ernst. Zusätzliche Beiträge weiterer Ortsgemeinden sind herzlich willkommen und können nachträglich online ergänzt werden. Die neue Winterbroschüre steht nun als Print- und Online-Version zur Verfügung und soll dabei helfen, die Wintermonate im Landkreis touristisch zu beleben. Die komplette Broschüre steht online unter www.tourismuscluster-emh.de/wintersaison/broschuere/ zum Download bereit. Unternehmen sind gerne dazu aufgerufen, die Broschüre auch auf ihren Internetseiten zu verlinken. Langfristig wird den Gästen gezeigt, dass die Region nicht nur im Sommer attraktiv ist, sondern auch im Winter viel zu bieten hat. Corona hat unser Reiseverhalten längst geändert. Zukünftig wird der Landkreis Cochem-Zell nicht nur als Sommerurlaubsort dienen, sondern auch ein Ziel für den Winterurlaub sein. Daher ist es wichtig, dass den Gästen auch im Winter viel geboten wird. „Auch im Winter gibt es bei uns keinen Grund zur Langeweile“, verspricht Landrat Manfred Schnur. „Unser Ziel ist es, zukünftig mehr Betriebe zu motivieren, ihr Angebot in den Wintermonaten auszuweiten“, so der Kreischef weiter. Pressemitteilung

Kreisverwaltung Cochem-Zell

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Kommentare
Michael Gerz:
Und niemand der abgelichteten Herrschaften trägt einen Mund-Nasenschutz! Weiter so!
Gabriele Friedrich:
Und wo ist das unbürokratisch ? Führungszeugnis- selber zahlen Kurs auch selber zahlen? Wer macht das? Keiner !
S. Schmidt:
Hey Juergen, hier noch mehr Wissenschaft, hilft vielleicht: Prousa, D. (2020). Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen. Das Fazit dieser Studie: MNS = Katastrophe!
juergen mueller:
Corona in China - viele offene Fragen.Ihre Schlussfolgerung ist mehr als schädlich u.nicht nachahmenswert.China ist ein Überwachungs- u.Polizeistaat.Die Angst in China vor einem Neu-Ausbruch ist groß,Bewohner dürfen bestimmte Gebiete nicht verlassen.Das gleiche gilt für Japan.Woher Sie ihren (falschen) Optimismus nehmen,bleibt Ihnen überlassen.Ihre Verharmlosung ist kontraproduktiv u.schlägt sich in einem Egoismus nieder,der unsere Gesellschaft immer mehr auszeichnet.Politisch verordnete Maßnahmen u.Einschränkungen sind nicht das Allheilmittel,sondern ein Versuch,etwas in den Griff zu bekommen,mit dem man es bisher noch nie zu tun hatte,dem man im wahrsten Sinne des Wortes fast hilflos gegenübersteht.Anstatt Klugscheißerei zu betreiben u.andere Länder als beispielhaft zu zitieren,sollten Sie sich auf das konzentrieren u.akzeptieren,was bei UNS von Nöten ist.Akzeptieren SIE,Herr Schmidt,dass wir uns hier in Deutschland befinden,halten SIE sich an verordnete Maßnahmen oder reisen SIE aus
S. Schmidt:
Die Indizien dafür, dass ein Lockdown mehr schadet, als dass er zum Guten wendet, sie mehren sich. Die neueste Studie dazu aus Japan, Hibino et al. (2020), zeigt, dass ein Lockdown nicht nur überflüssig, sondern schädlich ist. In Japan gab es zu keinem Zeitpunkt einen Lockdown. D.h. Arbeitsplätze blieben geöffnet, ÖPNV wie eh und je, keine Einschränkung des sozialen Lebens, Restaurants, Fitness-Studios etc. blieben geöffnet, das öffentliche Leben hat in diesem Jahr in Japan weitgehend ungestört von SARS-CoV-2 funktioniert. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, das seit Beginn der Pandemie 96.534 Japaner positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. 1.711 Japaner sind an COVID-19 verstorben und Japan hat ca. 126 Millionen Einwohner!
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