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Freizeitsparte des TV Kärlich 08 auf 25-Jahre-Jubiläumstour

Ein Besuch in der Pferdestadt Warendorf

Die Radfahrer legten insgesamt etwa 130 Kilometer zurück

Ein Besuch in der Pferdestadt Warendorf

Warendorf war diesmal das Ziel der Gruppe.Foto: privat

23.08.2019 - 21:00

Mülheim-Kärlich. In diesem Jahr wurde die Stadt Warendorf im Münsterland von der Freizeitsparte des TV Kärlich als Ziel ausgesucht. Die Gruppe bestand aus fünf Radlern und erstmals drei Wanderern.

Warendorf, auch Stadt des Pferdes genannt, hat etwa 38.000 Einwohner und kann mit der von Fachwerkhäusern geprägten Altstadt und einem sehr schönen Marktplatz glänzen. Die Stadt ist etwa 30 Kilometer von Münster in Westfalen entfernt.

Eine Besonderheit in Warendorf sind die 15 in den Bürgersteig nahe der Emsbrücke eingelassenen Granitplatten, auf denen die Namen der Reiter stehen, die Goldmedaillen- sowie Olympiagewinner seit 1956 waren. Die erste Platte ist Hans Günter Winkler, Ehrenbürger der Stadt, gewidmet, der mit seinem berühmt gewordenen Pferd Halla ( * 1945/+ 1979) 1956 in Stockholm die Goldmedaille gewann und zur Legende wurde.

Nachdem die Zimmer im Hotel bezogen worden waren, machten sich beide Gruppen auf Erkundungstour und trafen sich dann in einem der schönen Cafés auf dem Marktplatz, um die ersten Eindrücke auszutauschen.


Nach Sassenberg und Münster


Am zweiten Tag führte eine Radtour von Warendorf über gut beschilderte Straßen, Wege und Waldpassagen nach Sassenberg, Füchtorf und Ostbevern und dann zurück zum Marktplatz nach Warendorf, wo die Radfahrer wieder mit den Wanderern, die in Münster waren, zusammenkamen. Sie hatten natürlich auch ihr Erlebnis, denn als sie in Warendorf zum Bahnhof kamen, wurde ihnen mitgeteilt, dass ihr Zug ausfalle und ein Ersatzbusverkehr eingesetzt sei. Dieser dauerte doppelt so lang wie die Zugfahrt, trotzdem fuhren sie nach Münster und haben es nicht bereut. Speziell die Altstadt mit der St. Lamberti-Kirche und den dazugehörigen Körben am Kirchturm, in denen 1534 die Täufer eingesperrt wurden, sowie den Arkaden und dem gesamten Trubel mit den vielen Studenten sowie den Fahrrädern begeisterten die Besucher.

Über die nicht erwarteten Beckumer Berge mit ihren „Anstiegen“ führte der Radweg am dritten Tag zur Brauerei Pott’s in Oelde. Hier gab es ein schönes, frisch gezapftes und von allen ersehntes Bier sowie eine kleine Mahlzeit; danach ging es zurück zum bekannten Treffpunkt in Warendorf. Die Wanderer hatten diesmal Warendorf näher unter die Lupe genommen und waren unter anderem im olympischen Stützpunkt für den Reitsport und haben dort das Denkmal des berühmten Pferdes Halla angesehen. 1960 startete H.G. Winkler das letzte Mal auf Halla.

Insgesamt haben die Radler knappe 130 Kilometer zurückgelegt. Der letzte Tag endete mit einem ausgiebigen und gemütlichen Frühstück, bevor die Räder verladen wurden und die Heimreise angetreten wurde.

Über das nächste Ziel wurde schon gesprochen, aber nichts beschlossen.

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Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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