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Kita Chateau-Renault Mülheim-Kärlich bot vier Wochen voller Spiel, Spaß und Abenteuer

Hortkinder genossen abwechslungsreiches Programm

Die Sechs- bis Zehnjährigen besuchten unter anderem den Neuwieder Zoo und den Kletterwald Sayn

24.08.2019 - 06:30

Mülheim-Kärlich. Jede Menge Bewegung, viel frische Luft, Naturerlebnisse, Spiel, Spaß und kleinere Abenteuer erwarteten die sechs- bis zehnjährigen Hortkinder der Kita Chateau-Renault – dazu gehören die Urmitz-Bahnhofer und die Mülheimer Hortkinder, kurz „Hortis“ genannt – im Rahmen ihres vierwöchigen Ferienprogramms.

Traditionell verbrachten die Hortis wieder drei Tage mit Übernachtung im Wassenacher Schützenhaus in der Nähe des Laacher Sees. Hier standen kleine Wanderungen durch die Natur, Badespaß im Vulkan-See, abendliches Singen und Grillen am Lagerfeuer sowie Spiel und Spaß im Wald auf dem Programm.

Im Kletterwald Sayn liefen die Sechs- bis Zehnjährigen im wahrsten Sinne des Wortes „auf Hochtouren“. Hier kamen die Kletterbegeisterten auf ihre Kosten und konnten sich in luftigen als auch schwindelerregenden Höhen an verschiedenen Kletterelementen erproben. Dabei hieß es eigene Grenzen und Höhenangst zu überwinden beziehungsweise sich gegenseitig zu unterstützen und zu ermutigen.

Per Linienbus ging es von Mülheim nach Heimbach-Weis und schließlich per pedes die lang gestreckte Straße den Berg hinauf zum Neuwieder Zoo – nachhaltiger geht es nicht. Ebenso wie die Zoobewohner ließen sich die Hortis vom Dauerregen nicht beeindrucken und hatten trotzdem ein „tierisches Vergnügen“.


Badespaß an der Nette


Von einer gelungenen „Spritztour“ konnte man beim Ausflug zur Nette mit Badespaß zwischen Weißenthurm und Miesenheim sprechen, wo die „Wasserratten“ unter den Hortis sich im kühlen Nass austoben konnten. Besonders viel Vergnügen bereiteten ihnen die Rutschpartien am „Nettewasserfall“, wozu auch ein klein bisschen Mut gehörte.

Bestens ausgestattet mit Helm und Warnweste gingen die Hortis mit ihren Rädern on Tour Richtung Urmitz-Rhein und wieder zurück zum Hort, was für die geübten Radler eine entspannte Tour, für die jüngeren und noch nicht so erfahrenen aber schon eine sportliche Herausforderung darstellte. Dennoch meisterten alle die Strecke erfolgreich.

Schließlich verbrachte die ganze Gruppe herrlich entspannte Waldtage rund um die Grillhütte Hümmeroth. Hier genossen die jungen Outdoor-Fans ihren „Freilauf“ beziehungsweise den großen Aktionsradius mit wurzeligen Hängen zum Hochkraxeln und Herunterrutschen. Am Bachlauf wurden nonstop Staudämme gebaut und der natürliche Bachlauf permanent durch eifriges Graben umgeleitet.


Modellieren mit Lehm


Unter dem dichten Blätterdach des Waldes, unter welchem man auch bei Regen trocken blieb, bauten die Kinder aus Totholz ihre Hütten und Lager. Auf Wunsch gab es kleine Exkursionen Richtung Kaul und Tongrube. In der Tongrube sammelten die Hortis eifrig lehmige Klumpen, aus denen sie anschließend kreative Figuren und sogar Tassen und Schüsseln modellierten. Nebenbei wurden Flora und Fauna betrachtet. Einer der Jungen entpuppte sich dabei als wahrer Pflanzenexperte und konnte sämtliche Bäume und Sträucher bestimmen.

In der Kaul fand man beim Frösche-Zählen fast kein Ende mehr. Riesenlibellen wie die blaugrüne Mosaikjungfer, Wasserschnecken mit länglichen Schneckenhäusern, Tausende von Kaulquappen, einige Erdkröten und auch Mäuse faszinierten die jungen Naturforscher bei ihren Entdeckungsreisen durch die Natur.


Pokale für die Frühstückskönige


Unter der Parole „Schnitzen nur im Sitzen“, die den pädagogischen Fachkräften bei etwa 40 Kindern besser kontrollierbare Bedingungen ermöglichte, entstanden wahre Kunstwerke wie gemusterte Zauberstäbe, Schwerter oder Pfeil und Bogen. Über dem Feuer wurden Würstchen gegrillt und sogar selber Gemüsesuppe gekocht, von der die hungrigen Waldkinder nichts übrig ließen.

Während der gesamten Ferienzeit lief der Wettbewerb der „Frühstückskönige“. Am Ende der Ferienzeit warteten die Frühstückskönig-Pokale, Melonen mit Smiley-Gesichtern, und auch Urkunden und tolle Preise auf diejenigen Kinder, die die meisten Punkte erreicht hatten, indem sie täglich müllfreies und gesundes Frühstück mit frischem Obst, frischem Gemüse und gesundem Brot mitbrachten.

Am letzten Tag wurden die Hortis dann noch Zeitzeugen der Geschichte und verfolgten den Abriss des Mühlheim-Kärlicher Kühlturms live mit.

Die Ferien vergingen wie im Flug und die Kinder konnten schließlich mit neuer Energie in das neue Schuljahr starten.

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Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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