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Kirchenchor „Cäcilic 1839“ Helferskirchen

Mit Elan durchs Jubiläumsjahr

Zum Abschluss wurden langjährige und verdiente Mitglieder geehrt

27.01.2020 - 14:53

Helferskirchen. Im Jahr 2019 ist der Kirchenchor „Cäcilia 1839“ Helferskirchen. 180 Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass hat der Chor einen Bogen quer durch das Jahr mit verschiedenen Events gespannt. Begonnen wurde am 4. Mai mit einem Gottesdienst und einer Messe für verstorbene Mitglieder, die der Chor gesanglich mitgestaltet hat.

Es folgte am 24. Juni eine Sommerwanderung von Helferskirchen nach Sainerholz, mit einer kleinen Rast und kühlen Getränken mitten im Wald, bereitgestellt durch die zuverlässige Versorgungseinheit Kerstin und Gösta Neis. Es wurden ein paar Lieder gesungen. Ein vorbeikommender Passant bildete zufällig das Publikum. Er freute sich sehr über das kleine private Konzert und steuerte großzügig Bares bei für eine Runde im Lokal „Zum Beulstein“, das das Wanderziel der Sänger bildete. Dort wartete schon ein Büffet. Den Abend rundeten, neben verschiedenen Getränken, viele nette Gespräche und Gesang ab.

Zum Abschluss des Jahres fand die traditionelle Weihnachtsfeier statt, zu der alle aktiven und passiven Mitglieder eingeladen waren. Wie bereits im letzten Jahr, trafen sich alle nach der letzten Chorprobe im weihnachtlich festlich geschmückten Saal des Hotels „Alte Viehweide“. Nach dem Körper und Geist mit gutem Essen und verschiedenen Getränken gestärkt worden waren, unterhielt Paul Neuroth alle mit vorgelesenen Weihnachtsgeschichten, die man nicht unbedingt oft zu hören bekommt.

Nun waren Ehrungen an der Reihe. Geehrt wurden Klemens Erll für 50 und Günther Lind für 60 Jahre aktives Singen im Kirchenchor Helferskirchen mit Urkunde einem kleinen Präsent.

Als sehr unterhaltsam und kurzweilig empfanden alle das Bingo-Spiel, bei dem konzentriert die gezogenen und angesagten Zahlen auf der jeweils eigenen Zahlenkarte angekreuzt wurden, um einen der drei Preise zu ergattern. Auch dieser Abend verlief sehr harmonisch in angenehmer Atmosphäre.

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Kommentare

Hilfen für Obdachlose

jueren mueller:
Und doch wäre es ein Akt der Humanität, christlich und sozial gedacht, wenn man der Aktion "Gabenzäune" eine Chance geben würde, zumal diese nur für eine begrenzte Zeit vonstatten ginge.Die von der Stadt als "zusätzlich" deklarierten Hilfen von Mampf u.Schachtel finden übrigens ganzjährlich als Normalität statt. Mir drängt sich der Verdacht auf,als wolle die Stadt nur von ihrem engstirnigen von endlosen Vorschriften behafteten Denken ablenken,da sie sich - es ist ja wieder Frühling - herausputzt ... da passen nun einmal "blaue Tüten" an öffentlichen Einrichtungen nicht in`s Bild - schon garnicht mit Menschen,die eh am Rande unserer Gesellschaft leben. Hinzukommt,dass man ja gerade in der jetzigen Krisenzeit allzu sehr mit sich selbst beschäftigt ist (wie aber ansonsten auch).
jueren mueller:
Da zeigt sich wieder dieser immerwährende sture Bürokratismus, der die Stadt fest im Griff hat. SONDERNUTZUNG!!! Was hier an einer NOTWENDIGKEIT in Krisenzeiten von Nöten ist bestimmt nicht der Bürokratismus,schon garnicht die Politik, sondern Menschlichkeit u.Hilfsbereitschaft. Großkotzige Reden führen,selbst satt sein u.im warmen hocken hat anderen noch nie geholfen. In diesen sogen.Tüten sind NICHT nur Lebensmittel,sondern auch (warme) Kleidung. Was hier die STADT mal wieder umtreibt ist ihr krankhafter Ordnungsfimmel,das Festhalten an Vorschriften.Schadet es z.b. dem Ansehen der STADT,wenn für eine begrenzte Zeit/Aktion auch an öffentlichen Zäunen "Hilfsartikel" hängen?Eine humanitäre Aktion u.Hilfe für diejenigen,die auf der Straße damit leben müssen,dass für sie nur noch eingeschränkt (oder garnicht) öffentliche Toiletten,Aufwärmmöglichkeiten u.Verpflegungsmöglichkeiten vorhanden sind. Das steht im Widerspruch zu den Phrasen von CDU/SPD christlich u.sozial zu handeln. Schämt EUCH
jueren mueller:
"WIR" - das Unwort des Jahres 2020 (nicht nur) der SPD. Dass die Corona-Krise Auswirkungen auf alle Lebensbereiche hat,dafür bedarf es keines gesonderten Hinweis der SPD.Es soll unter der Bevölkerung tatsächlich Menschen geben,die selbstständiges,realistisches Denken beherrschen. AUSSETZUNG der Gebühren für Außenbestuhlung/bei Wiedereröffnung Ermäßigung - AUSSETZUNG der Gebühren für Wochenmarktstände.Widersinniger können solche Gedankengänge nicht sein.In einer solchen existenzbedrohenden Situation Gebühren für etwas zu erheben,was überhaupt NICHT stattfindet rechtfertigt bereits den Fingerzeig,sich an den Kopf zu fühlen.Von Unterstützung kann hier wohl keine Rede sein.Nicht mögliche,sondern KONKRETE Maßnahmen sind gefragt.Die politische Arbeit des Rates ist eingeschränkt.Bedeutet dies auch für z.B.einen Fraktionsvorsitz,der monatlich 600 EURO erhält AUSSETZUNG oder ERMÄSSIGUNG?Ich glaube kaum,da man die fortlaufende Zuwendung ja damit begründet,dass die Arbeit ja weiter gehe.
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