Streuobstverein Eifel/Ahr e.V.

Obstbaumseminar

Am Samstag, 13. November ab 9.30 Uhr in der DüNaLü-Halle

Obstbaumseminar

Schafe weiden auf der Streuobstwiese in Leimbach-Adorferhof. Foto: Winfried Sander

13.10.2021 - 16:50

Dümpelfeld. Der Streuobstverein Eifel/Ahr e.V. organisiert mit Unterstützung der Kreisverwaltung Ahrweiler ein Seminar in Theorie und Praxis mit dem Thema „Streuobstwiese und Obstbaumpflege“. Der Obstbaumexperte und Diplom-Biologe Christoph Vanberg aus Bad Breisig arbeitet theoretisch und praktisch viele Fragen zur Pflanzung von jungen Bäumen und zur Pflege von jungen und mittelalten Bäumen auf.


Wann und wo? Samstag, 13. November, ab 9.30 Uhr in der DüNaLü-Halle in 53520 Dümpelfeld, Bahnhofstr. 16. Die Veranstaltung im Rahmen des Kreisprojekts „Artenreiche Wiese – Lebensraum für Biene, Schmetterling & Co.“ richtet sich an Vertreter von Ortsgemeinden, Interessengemeinschaften und Vereine, die Streuobstwiesen pflegen sowie an Teilnehmer des EULLa-Programmteils „Vertragsnaturschutz Streuobst“ und nicht zuletzt an Streuobstinteressierte.

Anmeldungen sind bis Montag, 2. November möglich; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Nach Zusage kommt das genaue Programm. Im ersten Teil erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Wissenswertes rund um die Streuobstwiese und Obst im Allgemeinen. Anschließend stehen praktische Übungen in Kleingruppen auf dem Programm: Wie werden Obstbäume korrekt gepflanzt und in den ersten Jahren gepflegt? Welche Werkzeuge sind für den Schnitt geeignet und welche Schnitttechniken werden angewendet? Wie wird die Krone richtig gepflegt? Auch Sicherheitshinweise und Tipps zum Umgang mit dem Schnittwerkzeug sind Bestandteil der Fortbildung und Ergänzung des Projektes „Artenreiche Wiese – Lebensraum für Biene, Schmetterling & Co.“ der Kreisverwaltung Ahrweiler.

Das Programm endet gegen 16.30 Uhr. Eigenverpflegung aus dem Rucksack! Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sind erforderlich. Sofern vorhanden, können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigene Obstbaumscheren und -sägen mitbringen. Anmeldung per E-Mail bei Winfried Sander: umwelt_sander@t-online.de.

Die zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen Corona-Regeln (nach 2 G) werden angewendet.

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Kommentare
Matthias Natterer:
Totholz belibt liegen und Bremmholz das in 33cm Scheite gelagert wird muss weg weil es Brücken zerstört? Genau mein Humor...Am besten gleich noch Parkverbot für Fahrzeuge aller Art im gesamten Flutgebiet. Grills ,müssen natürlich auch von der Terasse , genauso wie alle Gartenmöbel ect. Alre Falter das...
Karl-Heinz:
Welche Fachleute vom ADD haben diese Verordnung rausgegeben??? Die ohne Gehirn und Ahnung!! Waren die grossen Bäume auch Feuerholz!!...
Michael Krämer:
Als wenn Brennholz was in der Regel 33 cm lang an Brücken hängen bleibt Man sollte mal lieber das ganze umgefallene Stammholz und Sträucher die am Ufer liegen aufarbeiten und nicht die Schuld bei den privaten suchen !...
Gertie :
Aha wusste nicht dass dass Brennholz am Stück gelagert wird . Sorry es ist doch eher dass nicht wegräumen von Unterholz am wassernähe, 25 cm brennholzstücken können sich nicht so verkanten . Da sucht man wieder ein schuldige anstatt mal die Augen auf zu machen. Was macht man mit Autos,Containern ,Mülltonnen...
A.Hoffmann:
Ergreifende Bilder aber der Bildanzeige hätte man eine Funktion zum ausblenden hinzufügen müssen...
Klaus Rinke:
Sehr guter erster Schritt für die Betroffenen.Und der Vorschreiben oben ......nur Rummotzen sonst nichts?Anstatt das zu Unterstützen erstmal nieder machen.Lachhaft so etwas.Es wird etwas Gutes Geschaffen und nur das zählt....
J.Thul:
Ich kann dem G. Friedrich zustimmen , das sind mehr Fertig- Garagen als was zum wohnen ! Da könnte man sich mehr einfallen Lassen ! Da wird man wirklich depressiv drin ! Ist ok für Bauarbeiter auf Großbaustelle in Afrika , aber nicht für die Senioren im Ahrtal..........
Manfred Jackl:
Was soll bitte der Negative Kommentar Hr/Fr Friedrich? Waren sie schon vor Ort und haben Sie es in Augenschein genommen? Anstatt dieses Engagement zu würdigen, fällt Ihnen nichts besseres ein, als es mies zu machen! Ich freue mich für die Senioren, dass diesen eine solche Möglichkeit geboten wird....
 
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