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VOR-TOUR der Hoffnung honoriert Engagement am Marienhaus Klinikum St. Elisabeth

Spende für kleine Patienten

Zwei Projekte wurden bei der Vergabe in Mainz bedacht

Spende für kleine Patienten

Dr. Michael Ehlen, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Marienhaus Klinikums St. Elisabeth Neuwied (l.), Antje Zimmer, Leiterin der Nachsorge „Bunter Kreis Mittelrhein e.V.“ (Mitte) sowie Gaby Kramer, Nachsorge- und Kinderkrankenschwester „Bunter Kreis Mittelrhein e.V.“ freuen sich über die Honorierung ihrer Arbeit und die großzügige Unterstützung ihrer Projekte durch die Spendenbeträge.Foto: mhk

14.12.2019 - 19:00

Neuwied. Die gemeinnützige Initiative „VOR-TOUR der Hoffnung“ übergab vor Kurzem in Mainz die Rekordsumme von 615.831 Euro Spendengeld aus 2019 an insgesamt 22 Initiativen und Projekte für krebskranke oder hilfsbedürftige Kinder. Bei der großen feierlichen Veranstaltung im Interimsplenarsaal in der Steinhalle des Landesmuseums in Mainz wurden auch zwei Projekte gewürdigt und großzügig bedacht, die den kleinen PatientInnen der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied zugutekommen. Eine Spende der „Vor-Tour der Hoffnung“ erhält die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Marienhaus Klinikums St. Elisabeth Neuwied. Der Betrag von 6.000 Euro unterstützt den komplementärmedizinischen Schwerpunkt der Kinderklinik dahingehend, dass bei Kindern, bei denen während eines stationären Aufenthaltes eine osteopathische oder homöopathische Behandlung begonnen wurde, dies auch nach der Entlassung vorübergehend weitergeführt werden kann.

Das zweite Projekt unterstützt die ambulante Nachsorge von im St. Elisabeth Klinikum Neuwied betreuten Risikoneugeborenen und Frühgeborenen nach dem stationären Aufenthalt. Hier wurde die Nachsorgeorganisation „Bunter Kreis Mittelrhein e.V.“ mit dem Betrag von 20.000 Euro bedacht. Die Spende dient der Unterstützung der betroffenen Familien, ermöglicht Besuche zu Hause nach dem stationären Aufenthalt und die Koordination und Organisation eventuell benötigter Hilfen. Angelegt ist diese Unterstützung auf mehrere Jahre, sodass dieses Projekt auch langfristig gesichert ist. Dr. Michael Ehlen, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied, freute sich sehr über die Anerkennung des Engagements seiner medizinischen Abteilung und den Spendenbetrag, ganz besonders, da dieses Jahr erstmals zwei Projekte aus der Region bedacht worden seien, die zudem beide den betreuten Kindern im Marienhaus Klinikum zu Gute kämen. Pressemitteilung mhk

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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