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Antje Schulz
Die Frage an den AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge lautet: Wann wird endlich Justin Cedric Salka aus der AfD rausgeschmissen?
Patrick Baum
Die Wut über die Pietätlosigkeit der AfD Westerwald, vor allem der des Kreisvorstandes, ausgerechnet am 09. November ein "Schlachtfest" zu veranstalten, ist kaum in Worte zu fassen. Zu nennen sind hier der AfD-Kreisvorsitzende Jan Strohe, seine beiden Stellvertreter Justin Cedric Salka und Andreas Schäfer, sowie der Kreisschatzmeister Gilbert Kalb. Man kann hieran auch erkennen, daß dem AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge kein Glauben geschenkt werden kann mit seiner angeblichen Abgrenzung nach Rechtsaußen, was hier beim Kreisvorstand der AfD Westerwald deutlich sichtbar wird. Der stellvertretende AfD-Kreisvorsitzende Justin Cedric Salka wird mehrfach im Verfassungsschutzbericht zur AfD genannt. Nicht ohne Grund. Und beim AfD-Landtagsabgeordneten Joachim Paul aus Koblenz gibt es ganz starke Indizien dafür, daß Paul für eine NPD-Zeitschrift geschrieben hat. Der rechte Sumpf bei der AfD Westerwald und beim AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz ist wohl noch tiefer als gedacht.
Beuth
Mimimimimiiiii
Wally Karl
Heute hat König Hendrik Hering Herrn Joachim eigenmächtig endgültig schuldig gesprochen. Ich denke es reicht und solche Parteien sprechen von Demokratie und Rechtstaat, ungeheuerlich.
Uwe Klasen
„Kirche darf und muss sich einmischen“ --- Hier sei nur an die Rolle der evangelischen Kirche und ihre Anbiederung an die Herrschenden während der NS-Zeit und in der ehemaligen DDR erinnert! Motto: "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing."
Uwe Klasen
Auch Interessant, vor allem bezüglich Altersarmut: Am Monatsende haben 28 % der Deutschen, nach Abzug aller Steuern und Abgaben sowie sonstiger Lebenshaltungskosten, weniger als 50 € übrig!
juergen mueller
Junge Union fordert und hat offensichtlich nicht zu Ende gedacht. Der digitale Dauerstress verändert unser Denken und ob das für Schüler förderlich und gewollt ist, darüber sollte man sich Gedanken machen, bevor man etwas fordert. Digitalisierung verändert die Aktivität unseres Gehirn.Lesen und Lernen im INTERNET ist anders als in einem Buch,weil "digitale" Texte andere Funktionalitäten enthalten als analoge,gedruckte Texte.. Die Folgen der Smartphone-Nutzung bereits in jungen Jahren zeigt doch auf,worauf dies hinaus läuft - Überforderung = Ablenkung, Zwang, seltener sprechen, Augenprobleme, physische Schmerzen (Kopfweh). Das wird durch geförderte Digitalisierung nicht besser - im Gegenteil. Da hört sich "Trotz der Digitaliserung muss der Mensch im Mittelpunkt stehen" wie ein hohn an.

Wortbruch

Michael Reisdorf
Den Ausführungen des Hr. Kowallek kann ich nur zustimmen . Jedoch brauchte Herr Seemann keinen Schnellkurs , sondern hat sich als Aufsichtsratmitglied der SWN schon 2006 bei EON-Tour nach Norwegen dementsprechend schnell im Kreise der Altparteien eingereiht (sh. auch in You Tube). So ist das in einem Obstkorb , wenn erst mal eine faule Stelle da ist .... .
juergen mueller
Mit Recht sind Kinder unsere wertvollste Ressource, eine Generation, deren Grundlage für eine gesicherte Zukunft mehr denn je auf dem Prüfstand steht und für die die Politik die Verantwortung trägt, was man im Hinblick auf die vergangenen Jahrzehnte nicht behaupten kann. Zum jetzigen Zeitpunkt, an dem sich offensichtlich nichts grundlegendes ändern wird, sollte man sich einen Wunsch nach Nachwuchs gut überlegen, da der Politik in ihrer Zukunftsfähigkeit nicht zu trauen und die von ihr gesetzten Schwerpunkte kein Garant dafür ist, einer nachfolgenden Generation eine gesicherte Zukunft zu garantieren.
Juergen Mueller
Bürgernahe Politik? Zuerst eine Ratssitzung mit anstehenden wichtigen Entscheidungen aus persönlichen Gründen platzen lassen u dann Lebensqualität,die aus verschiedenen Gründen nicht mehr gewährleistet ist,vorschieben. Herr Schupp, Sie sind nicht besser als andere auch.
Juergen Mueller
Klimabäume??? Ich lach mich tot (hätte manch einer gerne), den ich jedoch enttäuschen muss. Dieses verzweifelte "Klein-klein",der Bevölkerung zu suggerieren:"Wir machen was" ist der verzweifelte Versuch Versäumnisse der letzten Jahrzehnte zu retuschieren ... vergeblich. Vorne werden Neupflanzungen vorgenommen während hinten Neufällungen vorgenommen werden. Koblenz hat schon längst den Ast abgesägt auf dem man gesessen hat.
Siegfried Kowallek
Da hatten die Landtagsfraktionen von CDU, FDP, SPD und Grünen wegen einer Abwahl des Medienausschussvorsitzenden Joachim Paul von der AfD eine Sondersitzung beantragt, und im Koblenzer Stadtrat wollten die von zwei Ratsmitgliedern der Grünen unterstützten Linken mit dem Antifa-Symbol ein Zeichen gegen Joachim Paul setzen, der ja nicht nur Landtagsabgeordneter, sondern auch Ratsmitglied ist, weil es im Raum ist, er habe für eine rechtsextreme Zeitschrift geschrieben. Optimal wäre es gewesen, hätte man angesichts dieser ja erlaubten Zeichensetzung die AfD allein aus dem Saal gehen lassen. Aber durch das gemeinsame Vorgehen, mit der AfD die Sitzung zu verlassen, solidarisierten sich die lokalen Vertreter der Landtagsparteien CDU und FDP dem Anschein nach mit Joachim Paul, dessen Abwahl als Medienausschussvorsitzenden beide Landtagsfraktionen andererseits wiederum wünschen. Eine überzeugende und widerspruchsfreie klare Kante ihrer Ratsmitglieder im Hinblick auf den Vorwurf rechtsextremer Betätigung Joachim Pauls lässt sich bei den von der AfD insbesondere nach der Wahl in Thüringen gerne als gleichfalls „bürgerlich“ vereinnahmten Parteien so nicht erkennen. Siegfried Kowallek, Neuwied
Walter Müller
Gut zu wissen, dass sich FDP, CDU und freie Wähler in Koblenz im Zweifel eher hinter Faschisten stellen und Sympathie zeigen. Auch unser Grundgesetz ist antifaschistisch geschrieben - aus gutem Grund. Niemand sollte Faschisten verteidigen!
juergen mueller
Anstatt zu "Reden" und zu klären, was ja sonst auch immer ausgiebig gemacht wird, steht man auf und geht und zwar gemeinschaftlich Fraktion für Fraktion. Und keiner hat den Arsch in der Hose, wenn er eine solche Reaktion als eine der falschen Wahl ansieht, sitzen zu bleiben. Eine Einigung auf der Basis, Antifa-Symbole für die Dauer der Ratssitzung einfach wieder verschwinden zu lassen, wäre m.E. möglich gewesen.
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