juergen mueller
Ja, nicht nur in bekannten Problemvierteln sondern auch in Rübenach lodert es. Wer, was sich von einer solchen Aktion was verspricht (oder nicht), wird es wohl selbst nicht wissen. Man kann nur spekulieren, wen und was denjenigen zu einem solchen Vorgehen antreibt. Registriert man, was sich an Jugend heutzutage vor allem des Nachts herumtreibt, dann fragt man sich allen Ernstes, was treibt diese nur an, sich an Aktionen, die nur in Gewalt u. Sachbeschädigung ausufern, zu ergötzen. Was hat in den vergangenen Jahrzehnten unsere Jugend so verändert? Auf jeden Fall menschlicher Einfluss, denn einer fängt damit an, nutzt Unzufriedenheit, Neugierde, vermeintliche Freiheit u. Unabhängigkeit anderer aus. Das Verändern unserer Gesellschaft hat bereits bei unserer Jugend angefangen. Wer Schuld daran trägt, das sollte sich jeder selbst fragen, denn wer sich selbst bereits verändert hat, darf sich nicht wundern, wenn sich dies auf seine Nachkommen überträgt.
S. E. K.
Kann ich nur bestätigen. Bin mit ärztlicher Bescheinigung in Prio-Gruppe 2 (seltene Erkrankung; siehe Öffnungsklausel STIKO zu Einzelfallentscheidung). Impftermin muss vom Gesundheitsamt Siegburg zugeteilt werden. Bekomme einfach keine Antwort vom Gesundheitsamt Siegburg. Vielen Dank auch...so fühlt man sich doch gut aufgehoben...
S. Schmidt
‚Danser encore‘: Protest mit Musik - Orchester, Chöre, Bands und Musikschulen werden aufgelöst, in Fashmobs versammeln sich Musiker, Tänzer, Sänger nun an öffentlichen Orte um mit dieser musikalischen Protestwelle auf ihre Probleme aufmerksam zu machen. Diese Art des Protestes startete vor zehn Tagen in Paris. Am Wochenende ist sie in Deutschland angekommen.
juergen mueller
Ja, so wird es RÜBENACH auch irgendwann ergehen. Kein Nachwuchs, weil durch neuzeitliches Denken Prioritäten anders gesetzt werden, was man in die alten Köpfe nicht hineinbekommt, die in einer Welt leben, die nicht mehr der Wirklichkeit entspricht, was man nicht wahrhaben will. NEUZEIT - etwas, was viele noch nicht verinnerlicht haben. Was früher selbstverständlich war, ist plötzlich ein Problem. Für viele unüberwindbar, die nicht mit der Zeit gehen können/konnten. Das eine vermeintlich fest integrierte Institution nie einem Abschluss erliegen kann - undenkbar - ein nicht mit der Zeit gehender Denkprozess. Man ergeht sich in der Vergangenheit, vermeidet aber die Zukunft. Ein falsches Altersdenken..
S. Schmidt
„Der lange Verlauf der Pandemie ist für alle bedrückend“ - Dies zeigt sich auch in den Zahlen der fehlenden Krebs-Diagnosen, die zu vielen unnötigen Krebstoten in den nächsten Jahren führen werden, die Zerstörung der Zukunftsaussichten mehrerer Schülergenerationen, den steigenden Suizidraten (!), den zunehmenden Alkoholismus und vieles weitere was dokumentiert ist und nichts desto trotz durch die sogenannten Volksvertreter ignoriert wird. Es soll hier nicht die Gefahr verharmlost, die für manche Menschen mit COVID-19 verbunden ist, aber, wenn das Durchschnittsalter derjenigen, die an COVID-19 sterben, über dem statistischen durchschnittlichen Sterbealter liegt und viele Studien zu dem Schluss kommen, dass Lockdowns mehr Schaden anrichten, als sie verhindern, dann ist ein umdenken schleunigst erforderlich!
wow
Hallo Hans, gratuliere zu deinem Online Gesang, leider bin ich nicht fündig/hörig geworden ? Ähnliches hatte auch ich mit meinem Männerchor Winnen/WW versucht leider ohne Feedback. Evtl. geben Wir beide einfach mal eine Online Kostprobe ? Schöne Grüße Wolle
Antje
Fast alle Testzeiten für Arbeitnehmer absolut nicht zu organisieren.
juergen mueller
Eine lebendige Gesellschaft. Wen meint man politisch damit? Es läuft vieles unter Interventionen für den Umweltschutz und wird politisch groß hervorgehoben. Im Endeffekt handelt es sich hier um Peanuts, die man politisch für sich ausschlachtet u. damit der Bevölkerung Sand in die Augen streut. Das Gesamtmaß des Ausmaßes, wie es um unseren Planeten steht, wird nach wie vor kleingehalten. Wenn ich lese, dass Bürgerinitiativen, wie in Rübenach, mit eigeninitiierten Aktionen (zu spät) sich für Umwelt-/Artenschutz einsetzen u. sich dafür mediengerecht in Szene setzen, dann ist das lobenswert, geht aber dennoch an der eigentlichen Problematik vorbei. Das Ersuchen, fast zu spät zu der Erkenntnis zu gelangen, man muss etwas für unsere Umwelt tun, kommt auch in RÜBENACH zu spät. Auf nunmehr erfolgtes Bemühen muss sich hier keiner etwas einbilden.
juergen mueller
Das macht mal den Betonköpfen in der Koblenzer Politik klar, deren Denkprozess und ihre Phobie der Baulückenschließung erst einmal nur auf eines gerichtet ist - den Profit. Was man mit dem Bau eines Hotels biologisch, umweltmäßig für immer zerstört, dazu bedarf es einer Denkweise in eine Richtung, die man von den hierfür politisch Verantwortlichen nicht erwarten darf, weil sie dazu nicht in der Lage sind. Warum, dafür gibt es mannigfache Beispiele. Die Verantwortungslosigkeit, mit der hier einmal wieder etwas zerstört werden soll, das man, wie vieles andere ebenso nicht wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzen kann, ist sprichwörtlich. Mir liegt noch in den Ohren, mit welcher Inbrunst sich der Vorstand der SPD-Altstadt für den Herlet-Garten ausgesprochen hat. Hört man noch etwas davon? NEIN. Aber das ist man von der Politik ja auch gewohnt.
juergen mueller
Es gibt tatsächlich auch Leute, die das nicht im Munde führen oder über Medien verbreiten, sondern still und leise in ihrem eigenen Garten praktizieren. Solche privaten Aktionen wie von der BI sind begrüßenswert, erfordern Eigeninitiative und sollten auch gefördert werden. Ob man dies immer, sich positionierend, in den Fokus der Öffentlichkeit stellen sollte, ist Ansichtssache. Mein Ding ist das nicht. Sich im kleinen für etwas einzusetzen, was selbstverständlich und aus der Not geboren, sich daran zu erfreuen wenn`s von Erfolg gekrönt ist, ist mehr Wert als jede öffentlich eingeforderte Anerkennung. Wieder kleine Paradiese für die zu erschaffen, die der Mensch durch seinen blindwütigen Aktionismus, Egoismus, seine profitausgerichteten unüberlegten Handlungen fast ausgerottet hat, das sollte Anreiz genug sein. Stille Helfer, die keine Urkunde oder Anstecknadel brauchen, sind immer noch das Salz in der Suppe.
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