Gertrud Schop
Schade, die Telefonnummer war jetzt über 14 Tage richtig und wichtig, da wäre eine automatische Rufumleitung sicher nicht ganz verkehrt gewesen.
Monika d.
Gert Kamphausen, wenn das zurzeit ihre größte Problem ist, dann müssen Sie sich glücklich schätzen. Außerdem was Werbung angeht da haben sie was total durcheinander gebracht.
Gabriele Friedrich
Herr Kamphausen, die Erwähnung des THW ist keine Werbung sondern ein Lob und eine Anerkennung für die Leistung. Ohne diese Organisation wäre die Lage noch schlechter, als sie schon ist und das THW ist unverzichtbar für unsere Gesellschaft und ebenso für Einsätze im Ausland. Die allergrößte Hochachtung ist ja wohl das mindeste, was wir Bürger geben können. Über Werbung haben Sie jedenfalls ein großes Nichtwissen.
Beate J.
Ehe Herr Kamphausen sich hier wichtig macht, sollte er zuerst mal die deutsche Rechtschreibung und Interpunktion beherrschen. Was das THW als erforderlich ansieht, wird es schon selbst wissen. Beate J.
Udo
Ich finde es gut das man spendet, habe es auch schon gemacht.Unser Land muss zusammenhalten. Hans, man braucht keine Spendenquittung, Auszug von Deinen Konto reicht dem Finanzamt. Wird als Quittung akzeptiert.
Hans Kainhuber
Sieht aus wie auf einen Kriegsschauplatz. Menschen stehen da und haben alles verloren. UNVORSTELLBAR !!! Gerne spende ich für die Betroffenen in Ahrweiler. Habe soeben auf dem Spendenkonto der Kreissparkasse Ahrweiler gespendet. Ich hoffe, dass meine Spende auch ankommt. Eine Spendenquittung wäre schön. An den Staat habe ich nix zu verschenken, an den Betroffenen dieser Katastrophe jederzeit gerne. Ich wünsche allen viel Glück und hoffe, dass Ihnen geholfen wird und das Sie alles einigermaßen gut überstehen.
Nachtjäger
die "33 war schon immer tief mit der Region verbunden .. wird es immer sein wenn es um solche Aufgaben geht . Lob und Anerkennung !
AG
Wenn ein Mensch Hilfe braucht, ist alles egal, woher er oder sie kommt, warum die Hilfe benötigt wird usw. Dann ist Helfen angesagt, das sind wir uns gegenseitig schuldig. Oder wollen Sie, dass man erst einmal die Menschen in Prioritätengruppen sortiert und dann abarbeitet? Ja, die Menschen im Ahrtal brauchen unsere Unterstützung, genauso wie die Flüchtlinge. Das kann man doch nicht gegeneinander aufrechnen.
Finn van de Beuglen
Menschen in Not muss geholfen werden, egal wo sie herkommen. Auch Flüchtlinge sind unsere Mitmenschen. Ansonsten, liebe Frau Schmitz, zwei Hinweise: 1. Viele Ausrufezeichen als Empörungssymbole wirken lächerlich. Bei allzu inflationärer Verwendung nutzt sich der beabsichtigte Effekt zudem ab. 2. Wer nur mit "unseren eigenen" Mitmenschen Mitleid hat, sollte zumindest auch "unsere eigene" Sprache beherrschen.
M.K
Da muss ich der Frau Michaela Schmitz zu 100% Recht geben. Es ist auch kein Egoismus. Man kann nur anderen helfen wenn dies auch zulässt.
juergen mueller
Intensiv wird sich doch nur dann politisch mit etwas beschäftigt, wenn es brennt u. das auch nur mit Einschränkung. Mich wundert immer wieder, wie präsent Politik immer gerade dann an Orten sein muss, wo man ganz andere Probleme situationsbedingt hat u. darauf verzichten kann. Wie wichtig Institutionen wie Feuerwehr, THW, Rotes Kreuz etc. mit zum Großteil ehrenamtlich Tätigen sind, dazu benötigt es keiner Aufklärung durch die Politik. Begreifen sollte man, wenn man schon solche Sprüche von sich gibt, was hier den Unterschied im Ehrenamt ausmacht, dessen sich ja auch vor allem Kommunalpolitiker rühmen. DAS ist für mich UNFASSBAR..
Wally
Starkregen auf den Klimaschutz zu schieben ist falsch aber einfach. Ein total von den Menschen beherrschtes Klima schützt vor solchen Wetterunbilden nicht. Das wissen diejenigen am besten, die schon jahrelang mit den Fluten an den großen Flüssen wie Rhein und Mosel leben. Die wissen auch das die Fluten von der falschen Planung und von den falsch zugelassenen Bebauungen kommen und nicht vom Klimawandel. Die seit Jahren klammen und durch andere Aufgaben völlig finanziell überforderten Kommunen haben überall da gespart, bei der Infrastruktur, bei der Kanalisation, bei bei Rückhaltebecken, bei Rückstauklappen an Häusern und vor allem an den Frühwarnsystemen. Spätestes als der letzte bundesweit durchgeführte Sirenentest ein einzigen Desaster war, hätte man wach werden müssen. Und genauso wie wir der Natur ihren Lauf bei den Flüssen nicht gelassen haben, bauen wir jetzt ohne Not, rein aus idiologischen Gründen, eine Wirtschaft mit Gewalt um und werden wiederum ein Desaster erleben. Tatsache ist, das am Mittwochabend letzter Wochen keine Evakuierung der Brennpunkte angeordnet wurde, sondern man fuhr leidlich mit Lautsprecherwagen durch die Stadt und bat die Besitzer ihre Autos an einen sichern Ort zu fahren.
juergen mueller
Sie haben recht Herr Müller, kann man, muss man aber nicht so sehen. Gott sei Dank sind wir nicht immer einer Meinung. Durch eine andere Ansicht soll die Welle der Hilfsbereitschaft auch nicht geschmälert werden, eine Hilfsbereitschaft, die noch Platz in unserer Gesellschaft hat. Ein Mitglied der Feuerwehr Ahrweiler hat es auf den Punkt gebracht, den ich vergessen habe. Respekt, den Herr Laschet/CDU offensichtlich nicht vor diesen katastrophalen Umständen hat, der, im Beisein von unserem Bundespräsidenten vor Ort während dessen Rede sich nicht scheut irgendwelche Possen zu reißen u. darüber zu lachen, nicht der erste Ausfall eines rethorisch unterbesetzten Politikers, der Bundeskanzler werden will. Für mich ein ebensolcher Gaffer, dem angesichts der tieftraurigen Situation, die viele Menschenleben gekostet hat, keinen Respekt zeigt, sondern Kaltschnäuzigkeit u. Abgebrühtheit. Man merke sich dies u. richte sich danach, wenn es darauf ankommt, die richtige Wahl zu treffen.
Dieter Müller
Das kann man so sehen, muss man aber nicht, denn gerade im Moment gibt es so viele Zeichen für das Gegenteil. Menschen, die, obwohl vom Hochwasser betroffen, sich gegenseitig helfen. Scharen von jungen Leuten, die mit Werkzeug bewaffnet morgens um 8:30 in die betroffenen Ortsteile gehen, um da anzupacken, wo es nötig ist. Sachspenden aus ganz Deutschland, so z. B. gestern 4 LKWs und weitere Kleintransporter in Bad Bodendorf voll mit Sachspenden aller Art aus den Gemeinden Feilbingert und Hallgarten initiiert von der Ortsbürgermeisterin Andrea Silvestri sowie aus Guldental und Brezenheim initiert von Frau Ulrike Lorenz. Feuerwehren aus weiter Ferne, die zur Hlfe eilen ebenso wie Landwirte aus dem Westerwald, die mit ihren Traktoren zur Aufräumhilfe gefahren kommen und viele, viele Zeichen mehr. Die Gaffer gibt es leider immer, aber es sieht so aus, dass sie unsere Gesellschaft nicht beherrschen.
juergen mueller
Was habt ihr anderes erwartet? Dass sich eine Umkehr unserer Gesellschaft in den letzten beiden Jahrzehnten negativ vollzogen hat, sollte selbst dem Dümmsten nicht verborgen geblieben sein, interessiert er sich denn für sein menschliches Umfeld, wovon nicht auszugehen ist. Eigennutz, Egoismus, Sensationslust u. eigener Vorteil sind Markenzeichen unserer heutigen Gesellschaft. Wer sich darüber wundert, der hat absolut nichts kapiert u. denkt weltfremd.
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