Matthias Natterer
Totholz belibt liegen und Bremmholz das in 33cm Scheite gelagert wird muss weg weil es Brücken zerstört? Genau mein Humor...Am besten gleich noch Parkverbot für Fahrzeuge aller Art im gesamten Flutgebiet. Grills ,müssen natürlich auch von der Terasse , genauso wie alle Gartenmöbel ect. Alre Falter das ist doch nicht zu glauben....
Karl-Heinz
Welche Fachleute vom ADD haben diese Verordnung rausgegeben??? Die ohne Gehirn und Ahnung!! Waren die grossen Bäume auch Feuerholz!!
Michael Krämer
Als wenn Brennholz was in der Regel 33 cm lang an Brücken hängen bleibt Man sollte mal lieber das ganze umgefallene Stammholz und Sträucher die am Ufer liegen aufarbeiten und nicht die Schuld bei den privaten suchen !
Gertie
Aha wusste nicht dass dass Brennholz am Stück gelagert wird . Sorry es ist doch eher dass nicht wegräumen von Unterholz am wassernähe, 25 cm brennholzstücken können sich nicht so verkanten . Da sucht man wieder ein schuldige anstatt mal die Augen auf zu machen. Was macht man mit Autos,Containern ,Mülltonnen ……?
A.Hoffmann
Ergreifende Bilder aber der Bildanzeige hätte man eine Funktion zum ausblenden hinzufügen müssen
Klaus Rinke
Sehr guter erster Schritt für die Betroffenen.Und der Vorschreiben oben ......nur Rummotzen sonst nichts?Anstatt das zu Unterstützen erstmal nieder machen.Lachhaft so etwas.Es wird etwas Gutes Geschaffen und nur das zählt.
J.Thul
Ich kann dem G. Friedrich zustimmen , das sind mehr Fertig- Garagen als was zum wohnen ! Da könnte man sich mehr einfallen Lassen ! Da wird man wirklich depressiv drin ! Ist ok für Bauarbeiter auf Großbaustelle in Afrika , aber nicht für die Senioren im Ahrtal.......
Manfred Jackl
Was soll bitte der Negative Kommentar Hr/Fr Friedrich? Waren sie schon vor Ort und haben Sie es in Augenschein genommen? Anstatt dieses Engagement zu würdigen, fällt Ihnen nichts besseres ein, als es mies zu machen! Ich freue mich für die Senioren, dass diesen eine solche Möglichkeit geboten wird. Bin mir auch sicher, dass daraus sich eine tolle Gemeinschaft entwickelt. Den Verantwortlichen...DANKE...dafür!!!
juergen mueller
Ich bin auch dafür, dass unsere Vergangenheit nicht in Vergessenheit gerät, eine Vergangenheit u. deren Vergessen, an die wir wohl ein Leben lang immer wieder erinnert werden u. mit uns Generationen. Doch das sollte Grenzen haben, da es, wie andere Geschehnisse, zur deutschen Geschichte gehört, wie in anderen Ländern u. deren ebenso. Dieses Bedürfnis bestimmter Gruppierungen, gegen das Vergessen anzugehen u. daran zu erinnern, ist ein sich jährlich wiederholendes Ritual, mit dem man nicht nur an ein Vergessen erinnert, den Geschehnissen folgenden Generationen ein Schuldgefühl aufbürdet, das diesen nicht gerecht wird. Veranstaltungen dieser Art, entbehren meiner Auffassung nach jeder Ehrlichkeit, sondern sind nur sich alljährlich sich wiederholende Gedenkszenarien, die ihren festen Kalender-Platz haben. Genauso wie die Kranzniederlegung in Rübenach am Ehrenmal für Gefallene der Weltkriege, ein alljährliches Ritual, dem sich die Politik verpflichtet fühlt - mehr auch nicht.
Hans-Müller
Noch immer frage ich mich wie man mit reaktionären Mitteln die Verkehrswende schaffen möchte. Wer ernsthaft glaubt durch die Reaktivierung einer nunmehr seit fast 20 Jahren stillgelegten Bahn auch nur ansatzweise eine Verkehrswende zu schaffen, irrt. Vielmehr wird hier Steuergeld verbraten, weil ein gewisser Personenkreis aus reaktionären traditionalistischen Gründen gerne dort Loks sehen mag, die weder von einem Großteil der Bevölkerung, noch von der ortsansässigen Industrie seit nun mehr seit fast 20 Jahren vermisst wird. Wir leben im Jahr 2021, es gibt andere Wege die anliegende Verkehrswende zu meistern. Es wird Zeit das hier ein organisierter Gegenpol aus der Mitte der Bevölkerung auftritt, die Pro-Fraktion dieser reaktionären Idee ist zwar laut, aber nur weil einige wenige bei jeder Gelegenheit brüllen.
Gerd Tierbach
Das Verhalten der CDU und WUM ist nichts anderes als das Eingeständnis und der Versuch der Rechtfertigung einer seit Jahren völlig verfehlten Verkehrspolitik in Bendorf, die ausschließlich auf das Auto setzt. Welche Bemühungen gab es in den letzten Jahren für einen Bahnhof an der Rheinstrecke mit ausreichenden Park- und Rideflächen? Wenn ein angeblich renomiertes Büro ab 22:00Uhr täglich ein nennenswertes Verkehrsbedürfnis von Bendorf in oder aus dem Westerwald feststellt sollte man sich das investierte Geld für dieses angebliche Gutachten zurückerstatten lassen. Das Bahnstrecken Kurven haben ist auch wie bei Straßen nichts neues. Jede Verlagerung von Transporten auf der Straße zur Bahn ist ein Gewinn, auch wenn auf nichtelektrifizierten Strecken dafür noch eine Diesellok notwendi8g ist. Ein Zug ersetzt bekanntlich im Schnitt 50 LKW, das sind dann im Schnitt 49 Dieselmotoren weniger. Bei der verfehlten Selbstdarstellung der CDU ist das erzielte Wahlergebnis der Patei noch zu gut.
Stefan Andrae
Die CDU mal wieder - Verkehrsplitisches Mittelalter - richtig, das diese Partei die Wahl verloren hat!
S. Schmidt
Windräder sind Industrieanlagen, die, durch Verordnung, nicht geprüft werden müssen. Deshalb auch so viele Unglücke damit. Würde es sich wirklich um den sogenannten Klimaschutz handeln und es den Verantwortlichen in Bund und Ländern ein ernsthaftes Anliegen, dann müssten wir sofort beginnen neue Kernkraftwerke zu bauen und die vorhandenen weiter betreiben. Nur diese Form der Energieerzeugung ist zukünftig in der Lage den stetig wachsenden Bedarf zu decken!
juergen mueller
Wäre begrüßenswert, vor allem, weil sich unsere Konsumgesellschaft immer mehr zu einem Neukauf als zu einer Reparatur von Elektrokleingeräten entschließt Was woanders geht, geht hier aber noch lange nicht. Damit hat Koblenz schon immer ein Problem gehabt. Man klaut sich zwar gerne Anregungen von aussen, muss sich aber dann meist einem Problem geschlagen geben, mit dem Koblenz von jeher zu kämpfen hat - einem Finanzierungsproblem, was auch in diesem Fall aufgrund der Vielzahl an Stadtteilen zu Buche schlägt. Das nächste Problem - Die AfD. Wie man weiß, blockt man gerne Vorschläge/Anträge von dieser Seite erst einmal ab, auch wenn sie sinnvoll sind oder weil man selbst nicht darauf gekommen ist. Nicht jeder hat die Möglichkeit einen Werkstoffhof aufzusuchen und entsorgt daher seinen Elektromüll im Hausmüll oder aber geradeaus in der Natur. Ich bin kein Freund der AfD, aber auch deren Anregungen sind ab und an beachtenswert und sinnvoll, genau wie die der anderen Parteien ebenso.
juergen mueller
Ich lese immer Verkehrswende, einen besseren, öffentlichen und attraktiven ÖPNV. Haben wir nicht. Egal, ob meine Frau u. ich mit der Koveb oder den Roten z.B. in die Stadt fahren. Die Attraktivität bei beiden fängt bereits beim Einstieg an. Ein/e Busfahrer*in als personifizierte Unfreundlichkeit u. Schlechte-Laune-Verbreiter, das sich im Fahrstil widerspiegelt, ein Fahrpreis, der die vermeintlich attraktive Preis-Politik der Freien Wähler Lügen straft, offensichtliche Koordinationsprobleme beim erforderlichen Einsatz von mehr Bussen im Bedarfsfall usw. Diese angebliche Verkehrswende funktioniert sicherlich nicht mit falschen Flugblättern, aber erst recht nicht mit falschem Enthusiasmus nach Sandmännchenart. Koblenz hat ausser einem finanziellen Problem u. seiner finanziellen Abhängigkeit von Land u. Bund noch ein Problem, das einer deplazierten Politik, etwas auf nicht vorhandenem Großstadtniveau erreichen zu wollen, was woanders Normalität ist u. funktioniert, in Koblenz jedoch nicht.
Cofone
2 Personen mit Bus über 2 Tarifwaben Samstag in die Innenstadt zum Normalpreis á 3,10 EUR macht 6,20 EUR und 2-3 Stunden später zurück sind dann 12,40 EUR. Es muss ja nicht gleich kostenlos sein, aber der Herr Bürgermeister sollte mal prüfen, was dann attraktiver ist: Parkhaus oder der hoffnungslos überteuerte ÖPNV. Koblenz liegt preislich in der Nähe ÖPNV Biel (Schweiz) da kostet das Ticket 3,30 CHF, ca. 3,21 EUR. Nur ist dort alles drumherum entsprechend; öftere Taktung, saubere Busse, freundliche und vor allem zufriedene Busfahrer bzw. Busfahrerinnen. In dem Sinne, alles Geld für politische Fehlentscheider und -entscheiderinnen!
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