Kommentare
Katie
Aufgrund des desolaten Zustandes sämtlicher Straßen im Innenstadtbereich kann man sowieso vielerorts keine 50 km/h fahren, weil man sich dann sein Fahrzeug auf Dauer "zerschießt". Ich als mitten in der Stadt lebende Anwohnerin hoffe seit über 25 Jahren (!!!), dass hier mal was passiert und zum Beispiel die Wilhelmstraße mal saniert wird. Und zwar richtig. Keine Buckelpiste - keine Löcherpiste - mehr. Das wäre mal toll! Aber dafür fehlt wahrscheinlich das Geld, jedoch wahrscheinlich nicht für zig Tempo-30-Schilder etc., dafür ist dann Geld da. Es ist ärgerlich.
juergen mueller
Ist immer wieder eine Freude zu lesen, mit welchem Einfallsreichtum man sich mit dem Ausschmücken der deutschen Sprache bedient, anstatt ein Problem einfach, kurz u. bündig, auf den Punkt zu bringen. Nadeln im Heuhaufen. Darauf muss man erst einmal kommen. Da werden sich diejenigen aber freuen, deren Ernährungsquelle das ist. Diese Kooperationsvereinbarung sagt erst einmal überhaupt nichts aus, schon garnicht, dass dieses Papier Anlass dafür gibt, in Sachen sozialer Wohnungsbau zuversichtlich in die Zukunft zu blicken. "Erfolgreich" sind. Ein Eigenlob, mit dem man sich bereits im Vorfeld ein sehr gutes Zeugnis ausstellt, das in keinster Weise einer auch nur annähernd guten Leistung gerecht wird. Sozialer Wohnungsbau, steigende Mietkosten (deren Ursachen doch bekannt sind) mit einem Stück Papier zu verniedlichen entbehrt jeder Wahrheitsfindung u. täuscht doch nur über eine Problematik hinweg, die sich die Politik in den vergangenen Jahrzehnten selbst geschaffen hat.
Hans-Joachim Schneider
Es ist schön, dass Optimismus im Ahrtal wieder Platz hat. Das ist wohl die wichtige Botschaft dieses Artikels. Die genannten Ideen sind ja alle nicht neu, sondern waren auch schon vor der Flut in den Köpfen derer, denen das Ahrtal und seine touristische Zukunft am Herzen liegt. Allerdings sind Hängeseilbrücken und Mountainbike-Strecken auch nichts besonders Originelles, haben aber sicher im Ahrtal eine gewisse Attraktivität, wenn man versteht, die landschaftlichen Gegebenheiten vorteilhaft mit einzubeziehen.
Der Kritiker
Vielen Dank für die tolle Berichtserstattung liebes "Blick Aktuell"-Team. Aber als Tipp fürs nächste Mal: Da Oberzissen wohl nicht zu den größeren Feuerwehren zu gehören scheint, heißt das nicht, dass sie bei der Erwähnung außenvor gelassen werden muss....
juergen mueller
Was heißt hier "lediglich 20 unbegleitete Minderjährige?" Zu wenig? Herr Weber stellt klar, was anderen schon längst klar ist - nur ihm offensichtlich jetzt erst. Und Frau Michel wird wohl mit ihrer Hoffnung auf ein Ende menschlichen Leidens alleine dastehen, ein Leiden, geschuldet von einem, den man bisher (oder noch?) hofiert hat. Für mich sind das nur Worte, AfD-Jargon, die keine Bedeutung haben, da sie nicht der wirklichen Gesinnung dieser Partei entsprechen.
juergen mueller
Den Mitarbeiter*innen der Leitstelle ist kein Vorwurf zu machen, da sie nicht berechtigt waren (immer noch nicht?) eigenständig Entscheidungen zu treffen. Es ruft völliges Unverständnis hervor, dass eine (lebens)wichtige Institution wie die Leitstelle offensichtlich nur mit "Befehlsempfängern" ohne weitreichende Entscheidungsbefugnis besetzt war/ist. Da gehen tausende Hilferufe ein, bringt die Mitarbeiter*innen an den Rand der Verzweiflung und kein politischer Entscheider ist erreichbar. Das Fazit aus dieser Katastrophe: Die Politik hat auf der ganzen Linie versagt. Die Leitstelle gehört/e mit einer Person mit umfassender Entscheidungsbefugnis besetzt und nicht mit Entscheidungsträgern, die entweder nicht erreichbar sind oder den Ernst der Lage nicht begreifen. Dieses ewige Aufarbeiten im Nachhinein und die Suche nach Schuldigen hat immer das gleiche Ende: "Keiner will es gewesen sein". Die Toten der Flutkatastrophe macht es nicht mehr lebendig, nur die Politik lebt weiter.
Gabriele Friedrich
Was um Gottes Willen ist denn so schwer daran, das man den Wasserzulauf sperrt wenn das Gelände verlassen wird ? Ich drehe sogar den Haupthahn zu, wenn ich nur ein paar Tage weg bin, denn auch Einbrecher machen solche Dinge. Dann zahlt mal schön weiter wenn ihr nicht klüger werdet. Es fällt mir ungeheuer schwer, hier Mitleid zu haben, weil man "heutzutage" mit solchen Dingen einfach rechnen MUSS !
juergen mueller
Wie Demokratie geht? Ganz einfach. Täglich Nachrichten hören und sehen - am Besten mehrmals täglich um zu begreifen, was es mit unserer Demokratie wirklich auf sich hat. Und was die sogenannte Herzkammer unserer vermeintlichen Demokratie angeht. Mainz ist eine tolle Stadt mit einer wunderschönen Altstadt. Aber - nur weil sich dort unsere Landesregierung eingenistet hat, wie abgehoben muss man sein, das und damit sich auch selbst, als Herzkammer zu bezeichnen? Schaut man sich einmal genau an, wer und was diese vermeintliche Herzkammer am Leben erhält (und wie), dann kommen schon berechtigte Zweifel an der gewählten Bedeutung auf. Das was eine Demokratie und ihre Werte ausmacht, hat erhebliche, politisch verursachte Risse bekommen. Wie sagt FRANK ZANDER: "Es ist nichts mehr so wie es einmal war!"
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