Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Coronavirus im Kreis Ahrweiler

Erster Todesfall im Kreis

73-Jährige Verstorbene litt an erheblichen Vorerkrankungen

Erster Todesfall im Kreis

Foto:Pixabay/webandi

27.03.2020 - 14:41

Kreis Ahrweiler. Der Kreis Ahrweiler hat einen ersten Todesfall zu beklagen: Am 27. März ist eine Frau an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine 73-Jährige aus Sinzig. Die Frau litt an erheblichen Vorerkrankungen. Sie wurde im Krankenhaus Maria Stern in Remagen von Anfang an unter Isolationsbedingungen intensivmedizinisch behandelt. „Unser ganzes Mitgefühl gilt der Familie der Verstorbenen“, so Landrat Dr. Jürgen Pföhler.

Darüber hinaus gibt es seit heute im Kreis vier weitere positive Fälle mit nachgewiesener Coronainfektion aus der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. Damit erhöht sich die Anzahl der infizierten Personen auf 61. Hinzu kommt bedauerlicherweise der erste Todesfall. Insgesamt befinden sich 357 Personen in häuslicher Quarantäne. Rund 90 Personen konnten zwischenzeitlich die häusliche Quarantäne wieder verlassen.

Pressemitteilung der
Kreisverwaltung Ahrweiler

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Volksbank RheinAhrEifel führt ihre Vertreterversammlung erstmals digital durch

Online abstimmen und Fragen stellen

Koblenz/Region. Die Vertreterversammlung der Volksbank RheinAhrEifel findet in diesem Jahr zum ersten Mal digital statt. Grund ist die Coronakrise, die aktuell keine größeren Präsenzveranstaltungen erlaubt. Damit ist die Genossenschaftsbank eine der ersten Banken bundesweit, die ihrem Souverän ihr Geschäftsergebnis online präsentiert und die Vertreter digital wählen und beschließen lässt. „Unsere Bank lebt vom persönlichen Austausch mit unseren Mitgliedern, Vertretern und Kunden. mehr...

Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V.

Shari möchte geliebt und verwöhnt werden

Kreis Ahrweiler. Shari (4 Jahre) ist eine liebe, wunderschöne Norwegische Waldkatze. Sie ist etwas schüchtern und braucht Zeit zum Auftauen. Wenn sie aber einmal Vertrauen gefasst hat, so ist sie sehr anhänglich und genießt menschliche Zuneigung und Streicheleinheiten. mehr...

Weitere Berichte
Wolfi sucht ein neues Zuhause

Tierheim u. Tierschutzverein Kreis Ahrweiler e.V.

Wolfi sucht ein neues Zuhause

Remagen. Ins Tierheim kam Wolfi, nachdem er als „Wanderpokal“ bei Ebay herum gereicht wurde. Die letzten Leute haben es gerade mal vier Tage mit dem 2-jährigen Rüden ausgehalten, bevor sie ihn ins Tierheim brachten. mehr...

Bunte Steinschlange darf gerne länger werden

Gemeinschaftliches Corona-Projekt vor der Levana-Schule

Bunte Steinschlange darf gerne länger werden

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Bis auf wenige Schüler in der Notbetreuung sind die Schülerinnen und Schüler der Levana-Schule, Schule mit den Förderschwerpunkten ganzheitliche und motorische Entwicklung im Kreis Ahrweiler, seit Wochen zu Hause. mehr...

Anpassung des Ausbildungsprogramms an die Coronakrise bedeutet

DRK beginnt wieder mit Erste Hilfe-Ausbildung

Kreis Ahrweiler. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK), Kreisverband Ahrweiler e.V., beginnt wieder mit der Ausbildung der Bevölkerung in Erster Hilfe. Die Qualitätssicherungsstelle Erste Hilfe (QSEH) der Berufsgenossenschaften... mehr...

Politik
Dringlichkeitsantrag als
Lösung für Münzplatzproblem

Freie Wähler fordern ein Alkoholverbot für das gesamte Platzgelände

Dringlichkeitsantrag als Lösung für Münzplatzproblem

Koblenz. Wie in den Medien berichtet wurde, kam es in letzter Zeit auf dem Münzplatz wiederholt zum Einsatz von Polizei und Ordnungsamt, weil zu viele Menschen auf dem Platz waren, von denen einige die Corona-Abstandsregeln nicht einhielten. mehr...

Antrag der WGS-Stadtratfraktion

Ehrenamtliche Friedhofspaten gesucht

Koblenz. Im vergangenen Jahr stellte die Wählergruppe Schupp den Antrag, für die städtischen Ortsteilfriedhöfe ehrenamtlichen Friedhofspaten einzuführen. mehr...

Sport
Frauenpower
unter Coronaschutzmaßnahmen

TGO-Gruppe „Frauengymnastik“

Frauenpower unter Coronaschutzmaßnahmen

Lahnstein. Die TGO-Gruppe „Frauengymnastik“ mit Übungsleiterin Rita Bender hatte sich gemäß der aktuellen Coronaschutzmaßnahmen mit großer Beteiligung zu ihrem wöchentlichen Training verabredet. mehr...

E Jugend wieder im Training

JSG Selters/Maxsain

E Jugend wieder im Training

Selters. Das erste Training nach der Corona-Pause stand am 27. Mai 2020 unter Einhaltung der Hygienevorschriften für die E Jugend der JSG Selters/Maxsain an. mehr...

HSV RaBa

Welpentraining darf wieder stattfinden

Ransbach-Baumbach. Das Training darf unter Auflagen wieder stattfinden. Dazu gehört auch das beliebte Welpentraining, bei dem auch Nichtmitglieder herzlich willkommen sind. Damit das Welpentraining wieder... mehr...

Wirtschaft
Jetzt vormerken

- Anzeige -Musikalisches Online-Weinseminar

Jetzt vormerken

Region. Wein, Musik und Heimat sind immer da! Wenn nicht in Präsenz, dann eben online. mehr...

Alle Geschäftsstellen wieder geöffnet

- Anzeige -Sparkasse Neuwied ist wieder überall für ihre Kundinnen und Kunden da

Alle Geschäftsstellen wieder geöffnet

Kreis Neuwied. Bereits mit den allgemeinen Lockerungen Ende April hatte die Sparkasse Neuwied begonnen, die wenigen geschlossenen Geschäftsstellen wieder Schritt für Schritt zu öffnen. Ab dem 2. Juni 2020 sind nun auch die Geschäftsstellen in Rheinbreitbach, St. mehr...

- Anzeige -In kleinen Schritten Großes bewirken

Jeder kann

Region. Ob Klimaschutz, Engagement vor Ort oder die aktuelle Corona-Pandemie: Jeder kann in kleinen Schritten Großes bewegen. Diesen Gedanken greift die Energieversorgung Mittelrhein (evm) in ihrer aktuellen „Jeder kann“-Kampagne auf. mehr...

Lesen Sie Jetzt:
Umfrage

Wollen Sie dieses Jahr Urlaub in der Region machen?

Ja, klar! Ich habe schon gebucht.
Mich zieht es in die Ferne!
Sehr gern, aber ich weiß noch nicht genau, wann und wo...
Nein, ich fahre lieber an die See.
Hier kenne ich doch bereits jeden Winkel!
Ehrlich gesagt: Weiß nicht.
aktuelle Beilagen
 
Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlen
Anzeige Online bestellen

Geben Sie Ihre Anzeige in wenigen Schritten einfach selbst auf - Rund um die Uhr auf unserer Online-Anzeigenaufgabe! Wählen Sie hier einfach die passende Rubrik aus.