Aus dem Polizeibericht

Koblenz: Notbremsung nach Abkürzung über Gleise

Koblenz: Notbremsung nach Abkürzung über Gleise

Eine Rangierlok. Foto: Symbolbild/Pixabay.com

04.10.2021 - 15:46

Koblenz-Lützel. Nur mit Glück entging ein 30-jähriger Rumäne am Samstagmorgen Schlimmerem, als er unmittelbar entlang der Gleise im Bereich des Rangierbahnhofs Koblenz-Lützel lief. Dank der Schnellbremsung des Lokführers wurde ein Erfassen des Mannes verhindert. Er sei auf dem Weg zum Einkaufen gewesen und wollte eine Abkürzung über die Gleise nehmen, äußerte er gegenüber der Streife der Bundespolizei. Nach eingehender Belehrung konnte der Mann seinen Weg, diesmal nun vorschriftsmäßig, fortsetzen. Aufgrund des Vorfalls kam zu einer halbstündigen Gleissperrung. Züge sind eine unterschätzte Gefahr: In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei Trier nochmals darauf hin, dass ein unbefugtes Betreten der Gleise zu lebensgefährlichen Verletzungen bis hin zum Tode führen kann. Wichtige Hinweise hierzu sind auf der Homepage der Bundespolizei unter www.bundespolizei.de nachzulesen.Pressemitteilung der

Polizeiinspektion Trier

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Franz-Josef Dehenn:
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juergen mueller:
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aus Oberwinter:
Die von "näher dran" wissen, was da so seit Jahren und Jahrzehnten so (schief) gelaufen ist. Mit Corona hat das nicht viel zu tun. Die Berichterstattung wird oberflächlich gehalten um gewissen Personen nicht zu nahe zu treten. Diese Katastrophe war vorauszusehen - aber nicht abwendbar....
K. Schmidt:
Warum wird in dem Bericht so oft auf Corona hingewiesen? Oberwinter hat über 3.700 Einwohner, plus Potential aus den Nachbarorten. Wenn dann ein Verein dort nur 15 Mitglieder hat, hat das mit Corona doch nix zu tun. Es gibt Traditionsvereine, die zeitgemäß fortbestehen können. Schützenvereine gehören...
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