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E-Bike-Fahrer ohne Fahrerlaubnis und Versicherungsschutz

Rasanter E-Bike-Fahrer ohne Führerschein gestoppt

Rasanter E-Bike-Fahrer ohne Führerschein gestoppt

05.07.2020 - 09:41

Rheinbreitbach. Am Freitagmorgen um 6.15 Uhr wurde der Fahrzeugführer eines E-Bikes durch eine Streife der Polizeiinspektion Linz in Rheinbreitbach einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Durch die Beamten konnte festgestellt werden, dass das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit über 30 km/h fährt.

Der 29-Jährige Fahrzeugführer ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Zudem besteht für das E-Bike kein Versicherungsschutz. Gegen den Fahrzeugführer wurden Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.

Pressemitteilung Polizeidirektion Neuwied/RheinR

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09.07.2020 13:58 Uhr
Gabriele Friedrich

@ Chris
Wer auf einem E-Bike unterwegs ist, braucht einen Nachweis über seine Fahrbefähigung – je nach maximaler Antriebsleistung entweder die Mofa-Prüfbescheinigung oder die Fahrerlaubnis Klasse AM.
E-Bikes gelten rechtlich nicht als Fahrräder, da sie auch ohne Trittleistung fahren können.
Für Pedelecs wiederum, die nur beim Treten unterstützen, ist bei einem Antrieb bis maximal 25 km/h kein Führerschein erforderlich.
**
Welchen Buchstaben versteht ihr denn nicht ?



09.07.2020 10:06 Uhr
Chris_

Jeder Rennrad Fahrer fährt 30 km/h und mehr und braucht keinen Führerschein. Finde die Einleitung eines Strafverfahrens daher übertrieben. Ne Verwarnung hätte gereicht. Das er betrunken hätte ein Kind anfahren können besagt doch gar nichts. Das kann jeder Radfahrer auch ohne Führerschein.



08.07.2020 19:54 Uhr
Gabriele Friedrich

@A.Kämpflein
das ist kein Verbrechen sondern eine Verkehrswidrigkeit und ausserdem hat das etwas mit Verantwortung und Regeln und Gesetzen zu tun.
Knöllchen- und fertig ! Ohne Füherschein hat man so ein Ding nicht zu fahren.
Unsere Polizei ist unser einziger Schutz bei solchen Leuten, die meinen sie hätten Sonderrechte.Wenn derjenige nun betrunken gewesen wäre und hätte ein Kind angefahren, wäre das Geschrei groß.
Und Sie gehen wählen ? Mit so einer Ansicht ? Na Servus !



06.07.2020 23:31 Uhr
Achim Kämpflein

Wow - was für ein Verbrechen! Hat die Polizei nichts bedeutsameres zu berichten, als sich mit einer solchen Pressemeldung lächerlich zu machen?



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juergen mueller:
Eine anerkenneswerte Aktion,obwohl gerade das "politische Mitradeln" nicht überzubewerten ist. Man ist halt dabei,zeigt Solidarität - aber weiter auch NICHTS. Denn diejenigen,denen es ernst ist mit dieser Aktion,die stehen letzten Endes auf verlorenem Posten,da letzten Endes es NICHT von ihnen abhängt,ob sich etwas ändert oder nicht. POLITIK schleicht sich immer dort ein,wo für das eigene Image etwas zu holen ist - man beteiligt sich - präsentiert sich - fährt heim,duscht,isst,trinkt und ... vergisst - ein Karussell,dass sich seit Jahrzehnten dreht,ohne dass sich wesentlich etwas ändert, außer,dass sich die Probleme häufen,unsere Lebensqualität schrumpft, unser Mitspracherecht = 0 ist u.die Politik sich in wenigen Jahren "gesundgeredet" hat,sich auf einem mit Steuergeld finanzierten Polster gut ausruhen kann,während der "kleine Mann" nach 45 Arbeitsjahren zur TAFEL schleicht oder sich mit 2-3 Jobs über Wasser hält. FRAGE:"Hat jemand schon einmal einen abgearbeiteten Politiker gesehen?

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Martin Tillmann:
Ein Riesenrad im März am Rhein??? Sind dann die Gondeln auch beheizt??
Gabriele Friedrich:
Das sind in der Tat 3 besonders tolle "Zauberer" Schön !
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