Andreas Bleck, AfD

Andreas Bleck, AfD

Andreas Bleck.Foto: AfD

17.09.2021 - 11:36

Beruflicher Werdegang: 33 Jahre, verheiratet, Lehramtsstudent (Deutsch und Geographie), Büroleiter des Parlam. Geschäftsführers der AfD-Fraktion im Landtag RLP, Dr. Jan Bollinger


Politischer Werdegang: Mitglied im Kreistag Neuwied und Vorsitzender der AfD-Fraktion, Mitglied des Bundestages.

Für mich der wesentliche Inhalt unseres Wahlprogramms: „Die AfD macht in allen wichtigen Themen explizit Politik im Interesse Deutschlands und der Deutschen. Das Steuergeld unserer Bürger muss im Wesentlichen in unserem Land eingesetzt werden.“

Warum ich persönlich in genau der richtigen Partei bin: „Ich spreche Klartext und besitze Mut zur Wahrheit. Dies sind auch die Gründungsideale der AfD, die ich nach meinem Austritt aus der CDU 2013 mitgegründet habe.“

Was ich persönlich für unseren Wahlkreis in den nächsten 4 Jahren erreichen möchte: „Ich möchte, dass das Leben bezahlbar bleibt. Sprit- und Heizkosten explodieren. Wir brauchen im ländlichen Raum eine bezahlbare und zuverlässige Energieversorgung und Mobilität sowie eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft.“

BLICK aktuell: Welche persönlichen Erkenntnisse haben Sie nach vier Jahren Bundestag erlangt?

Andreas Bleck: Es gibt eine Arroganz der Macht. Gute parlamentarische Initiativen im Bundestag bekommen keine Mehrheit, weil sie nicht von den Regierungs-, sondern den Oppositionsfraktionen kommen.

BLICK aktuell: Nach Aussage aller Parteien wird die AfD in der Regierungsbildung keine Rolle spielen. Was kann die AfD in der Oppositionsrolle im Wesentlichen ausrichten?

Andreas Bleck: Die AfD legt die Finger in die Wunde und reaktiviert Wähler, die von den etablierten Parteien enttäuscht sind. Dies stärkt die repräsentative Demokratie und die Zufriedenheit der Wähler in diese. Darüber hinaus wirkt man auch in der Opposition.

Tippen Sie den Ausgang der Bundestagswahl (Platz 1-5): SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Die Grünen, AfD.

>> Zur Übersicht der Bundestagskandidaten im Wahlkreis 197

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Kommentare
Lutzd:
Sollte man laut unserer stvo nicht an einem mit Warnblinkern stehenden Bus maximal mit Schrittgeschwindigkeit vorbeifahren? Wenn man da so flott war das man sich einen Reifen kaputt fährt sollte die Frau vielleicht entsprechendes Bußgeld auferlegt bekommen. Wenn der Bus das Fahrzeug ja scheinbar übersehen...
juergen mueller:
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