Christian Baldauf und Anette Moesta zu Gast in Mendig

CDU-Spitzenkandidat informiert sich über Mendiger Tradition

S Lavakeller, Lava-Dome und Vulkan-Brauerei standen im Fokus

CDU-Spitzenkandidat informiert sich über Mendiger Tradition

CDU-Spitzenkandidat Christian Baldauf MdL (3.v.l.) und Wahlkreiskandidatin Anette Moesta (4.v.l) besuchen Lavakeller in Mendig. Foto: privat

21.09.2020 - 11:11

Mendig. Der Spitzenkandidat der CDU Rheinland-Pfalz, Christian Baldauf MdL, war gemeinsam mit der CDU-Landtagskandidatin Anette Moesta zu Gast in Mendig. Auf Einladung des CDU-Gemeindeverbandes Mendig informierten sich Christian Baldauf und Anette Moesta zunächst über den Mendiger Lavakeller. „Wir stehen hier über dem größten Basaltlavakellern der Welt“, erklärte der CDU-Vorsitzende Jörg Lempertz zur Begrüßung, bevor die Gäste sich auf den Weg machten, die über 150 Stufen hinabzusteigen. „32 Meter unter Tage wurde früher hochwertiger Basalt abgebaut, für den Mendig über die Landesgrenzen hinweg bekannt war“, so Lempertz. Ein großer historischer Mühlstein aus Basalt, der jetzt vor dem Eingang zum Lavakeller aufgestellt ist, zeugt von der internationalen Berühmtheit Mendigs: als einziges Objekt der Welt war er auf insgesamt vier verschiedenen Weltausstellungen (EXPO) zu sehen.

„Die geologischen Besonderheiten führten in der Region zu einer über 7.000 Jahre dauernden Tradition zur Herstellung von Mühlsteinen“, erläuterte Jörg Lempertz. „Daher freuen wir uns, dass wir uns gemeinsam mit unseren Nachbarkommunen auf den Weg begeben, dass Eifeler Mühlsteinrevier als UNESCO-Welterbestätte zu beantragen.“ Nach einer 4D-Filmvorführung im benachbarten Deutschen Vulkanmuseum Lava-Dome zeige sich Christan Baldauf sichtlich beeindruckt und versprach auf Landesebene die Aktivitäten der Region rund um die UNESCO-Welterbebeantragung zu unterstützen.

Zum Abschluss besichtigten Christian Baldauf und Anette Moesta die Vulkan-Brauerei und ließen sich vom geschäftsführenden Gesellschafter Malte Tack den Brauerei- und Gastronomiebetrieb vorstellen. „Die Vulkan-Brauerei gehört zu einem der größten gastronomischen Betriebe in ganz Rheinland-Pfalz, aber auch wir haben die Corona-Krise deutlich zu spüren bekommen“, so Tack. Christian Baldauf griff die Sorgen des Mittelständers auf und sicherte zu, dass er für eine Landespolitik steht, die gerade auch die mittelständische Wirtschaft nicht aus dem Blick verliert und in schweren Krisen-Zeiten Unterstützung leistet. Die Vulkanbrauerei hat sich in den letzten Jahren sowohl als Bewahrer der Mendiger Brautradion verdient gemacht, als auch aufgezeigt, wie erfolgreich sich ein Unternehmen für die Zukunft aufstellen kann. Über 100 Mitarbeiter leisten für mehr als 200.000 Gäste pro Jahr einen enorm wichtigen Beitrag für den heimischen Tourismus und sind Beleg dafür, wie innovativ und dynamisch ein mutiges, mittelständiges Unternehmen sein kann, so das Fazit der Delegation.

Pressemitteilung
CDU-Gemeindeverband Mendig

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Kommentare
Michael Gerz:
Und niemand der abgelichteten Herrschaften trägt einen Mund-Nasenschutz! Weiter so!
Gabriele Friedrich:
Und wo ist das unbürokratisch ? Führungszeugnis- selber zahlen Kurs auch selber zahlen? Wer macht das? Keiner !
S. Schmidt:
Hey Juergen, hier noch mehr Wissenschaft, hilft vielleicht: Prousa, D. (2020). Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen. Das Fazit dieser Studie: MNS = Katastrophe!
juergen mueller:
Corona in China - viele offene Fragen.Ihre Schlussfolgerung ist mehr als schädlich u.nicht nachahmenswert.China ist ein Überwachungs- u.Polizeistaat.Die Angst in China vor einem Neu-Ausbruch ist groß,Bewohner dürfen bestimmte Gebiete nicht verlassen.Das gleiche gilt für Japan.Woher Sie ihren (falschen) Optimismus nehmen,bleibt Ihnen überlassen.Ihre Verharmlosung ist kontraproduktiv u.schlägt sich in einem Egoismus nieder,der unsere Gesellschaft immer mehr auszeichnet.Politisch verordnete Maßnahmen u.Einschränkungen sind nicht das Allheilmittel,sondern ein Versuch,etwas in den Griff zu bekommen,mit dem man es bisher noch nie zu tun hatte,dem man im wahrsten Sinne des Wortes fast hilflos gegenübersteht.Anstatt Klugscheißerei zu betreiben u.andere Länder als beispielhaft zu zitieren,sollten Sie sich auf das konzentrieren u.akzeptieren,was bei UNS von Nöten ist.Akzeptieren SIE,Herr Schmidt,dass wir uns hier in Deutschland befinden,halten SIE sich an verordnete Maßnahmen oder reisen SIE aus
S. Schmidt:
Die Indizien dafür, dass ein Lockdown mehr schadet, als dass er zum Guten wendet, sie mehren sich. Die neueste Studie dazu aus Japan, Hibino et al. (2020), zeigt, dass ein Lockdown nicht nur überflüssig, sondern schädlich ist. In Japan gab es zu keinem Zeitpunkt einen Lockdown. D.h. Arbeitsplätze blieben geöffnet, ÖPNV wie eh und je, keine Einschränkung des sozialen Lebens, Restaurants, Fitness-Studios etc. blieben geöffnet, das öffentliche Leben hat in diesem Jahr in Japan weitgehend ungestört von SARS-CoV-2 funktioniert. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, das seit Beginn der Pandemie 96.534 Japaner positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. 1.711 Japaner sind an COVID-19 verstorben und Japan hat ca. 126 Millionen Einwohner!
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