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UWG Meckenheim

Die Jungholzhalle Meckenheim kann was

30.06.2020 - 13:36

Meckenheim. Die Jungholzhalle ist gar nicht so schlecht (wie behauptet) – wenn man ihre Stärken nutzt!

Seit vielen Jahren schon ist die Jungholzhalle Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens in Meckenheim. In der „alten“ Jungholzhalle mit ihrem offensichtlichen Sanierungsstau und einigen baulichen Unzulänglichkeiten waren neben den Meckenheimer Vereinen auch Höhner, Bläck Fööss, das Stabsmusikkorps der Bundeswehr und viele andere Künstler zu Gast – von den Veranstaltern ausgewählt in Kenntnis der Interessen und Vorlieben des potentiellen Publikums. Diese waren immer gut besucht, bisweilen sogar ausverkauft.

Heute steht neben dem Rathaus eine ganz bewusst, als sogenannte Mehrzweckhalle konzipierte und in ihrer Größe an jahrzehntelange praktische Erfahrungen angepasste neue Jungholzhalle – ein Veranstaltungsort mit moderner technischer Ausstattung bei Licht und Ton, barrierefreiem Zugang, funktionaler Raumaufteilung, einer großen Bühne und einem von der Halle separierten Künstlerbereich.

Die Unabhängige Wählergemeinschaft Meckenheim ist überzeugt:

Eine Veranstaltungshalle wie die Jungholzhalle ist ein positives Alleinstellungsmerkmal, da es im weiten Umland keine vergleichbar flexibel nutzbare Halle gibt. Jahreskonzerte verschiedener Orchester, Tagungen regionaler und überregionaler Organisationen, Karnevalsveranstaltungen sowie regelmäßig wiederkehrende Ausstellungen und Märkte haben unter Beweis gestellt, dass der Veranstaltungsort Jungholzhalle sehr wohl funktionieren kann – zumindest dann, wenn man sich die Mühe macht, dessen Stärken in den Vordergrund zu rücken und sich mit dem Angebot am Geschmack des Publikums orientiert. Wenn die mit der Vermarktung der neuen Jungholzhalle beauftragte Agentur Ruckes nach dreijähriger Tätigkeit in ihrem Abschlussbericht konstatiert, die Jungholzhalle lasse sich nur bedingt vermarkten, weil „die Halle erstmal am Markt positioniert werden müsse“, „die Konkurrenz groß sei“ oder „konzeptionelle Defizite aufweise, weil sie für große Veranstaltungen zu klein und für kleine zu groß sei“, dann muss sie sich den Vorwurf gefallen lassen, das Prinzip „Halle für alle“ nicht wirklich verstanden zu haben. Dass es bei der Jungholzhalle in einigen überwiegend organisatorischen Bereichen noch „Luft nach oben“ gibt, ist dabei unbestritten. So wäre zum Beispiel nach Auffassung der UWG eine noch größere Anzahl potentieller Mieter (Kunstausstellungen, Lesungen, Solokünstler u.ä.) zu erreichen, wenn auch die „Eindrittel-Halle“ zur Vermietung angeboten würde. Auch die seit dem ersten Tag der Nutzung existierende Mietpreistabelle könnte sicher noch optimiert werden, damit zum Beispiel ortsansässige Schulen ihre Abschlussfeiern in der Jungholzhalle begehen können, ohne dabei wie kommerzielle Mieter behandelt zu werden.

Das Fazit aus Sicht der Unabhängigen Wählergemeinschaft Meckenheim lautet: Die seinerzeit von der UWG abgelehnte Verpflichtung der Agentur Ruckes hat ihr verdienten Ende gefunden und das Ergebnis steht leider in keinem Verhältnis zu den finanziellen Aufwendungen seitens der Stadt Meckenheim.

Die Jungholzhalle Meckenheim kann was und ist ganz sicher erfolgreich zu vermarkten, wenn man ihre Stärken erkennt und diese zu nutzen weiß.

Pressemitteilung

UWG Meckenheim

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juergen mueller:
Eine anerkenneswerte Aktion,obwohl gerade das "politische Mitradeln" nicht überzubewerten ist. Man ist halt dabei,zeigt Solidarität - aber weiter auch NICHTS. Denn diejenigen,denen es ernst ist mit dieser Aktion,die stehen letzten Endes auf verlorenem Posten,da letzten Endes es NICHT von ihnen abhängt,ob sich etwas ändert oder nicht. POLITIK schleicht sich immer dort ein,wo für das eigene Image etwas zu holen ist - man beteiligt sich - präsentiert sich - fährt heim,duscht,isst,trinkt und ... vergisst - ein Karussell,dass sich seit Jahrzehnten dreht,ohne dass sich wesentlich etwas ändert, außer,dass sich die Probleme häufen,unsere Lebensqualität schrumpft, unser Mitspracherecht = 0 ist u.die Politik sich in wenigen Jahren "gesundgeredet" hat,sich auf einem mit Steuergeld finanzierten Polster gut ausruhen kann,während der "kleine Mann" nach 45 Arbeitsjahren zur TAFEL schleicht oder sich mit 2-3 Jobs über Wasser hält. FRAGE:"Hat jemand schon einmal einen abgearbeiteten Politiker gesehen?

„Wir dürfen jetzt nicht schludern“

Martin Tillmann:
Ein Riesenrad im März am Rhein??? Sind dann die Gondeln auch beheizt??
Gabriele Friedrich:
Das sind in der Tat 3 besonders tolle "Zauberer" Schön !
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