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CDU bildet Verwaltungsspitze in Kettig

Die Wahl der ehrenamtlichen Beigeordneten

Die Wahl der
ehrenamtlichen Beigeordneten

Jennifer Reski wurde zur ersten Beigeordneten der Ortsgemeinde Kettig gewählt. Dominik Moskopp bleibt zweiter Beigeordneter.Foto: privat

24.08.2019 - 09:11

Kettig. In der konstituierenden Sitzung der Ortsgemeinde Kettig wurden die ehrenamtlichen Beigeordneten der Ortsgemeinde durch die Ratsmitglieder neu gewählt. Jennifer Reski wurde zur ersten Beigeordneten der Ortsgemeinde Kettig gewählt. Dominik Moskopp wurde wiedergewählt. Jennifer Reski ist vielen Bürgerinnen und Bürgern vor Ort durch ihre jahrelange Vereinstätigkeit bekannt. Seit 2013 ist sie Mitglied der CDU Kettig und seit August 2015 im Vorstand als Schriftführerin tätig. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Stefan Hommer und ihrer Tochter Celine lebt sie auf dem Wies´n Hof. Mit 16 Jahren begann Jennifer Reski ihre Ausbildung zur Bürokauffrau bei der MKB Bank und MMV Leasing in Koblenz. Nach anschließender, zweijähriger Tätigkeit im Leasingbereich suchte sie eine neue Herausforderung und begann ihre Arbeit in der Altenpflege im Haus Harmonie in Kettig und anschließend im Seniorenzentrum St. Peter in Mülheim-Kärlich. Unterbrochen wurde diese berufliche Tätigkeit durch die Geburt ihrer Tochter Celine und die damit verbundene Elternzeit. Im Biohof-Betrieb ihres Mannes kümmert sie sich um die Buchhaltung und arbeitet seit August 2015 im Nagelstudio Katharina Zimmermann in Kettig. Die CDU Kettig führt mit der Wahl von Jennifer Reski zur ersten Beigeordneten einen Generationenwechsel ein. Die CDU Kettig sowie die Fraktion sind einstimmig der Meinung, die passende Kandidatin für das Amt der ersten Beigeordneten gefunden zu haben. Der zweite Beigeordnete Dominik Moskopp erzielte bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 ein hervorragendes Wahlergebnis. Dominik Moskopp ist vielen Kettigern bekannt. Er arbeitet seit mittlerweile 25 Jahren beim Malerbetrieb Windheuser und hat gemeinsam mit seiner Frau Yvonne und den beiden Kindern Ben und Paula seinen Lebensmittelpunkt in Kettig. Er ist seit Jahrzehnten tief in seiner Heimatgemeinde verwurzelt und aktiv im Vereinsleben integriert. In den letzten fünf Jahren war er bereits als zweiter Beigeordneter im Amt und konnte somit schon einige Erfahrungen auf Verwaltungsebene sammeln. Auch hier ist die CDU Kettig davon überzeugt, dass Dominik Moskopp weiterhin der geeignete Kandidat für das Amt des zweiten Beigeordneten ist. Der bisherige erste Beigeordnete Wolfgang Höfer wurde von Peter Moskopp nach zehnjähriger Tätigkeit für die Ortsgemeinde Kettig aus seinem Amt verabschiedet. Die beiden ehrenamtlichen Beigeordneten Jennifer Reski und Dominik Moskopp werden in der kommenden Legislaturperiode Ortsbürgermeister Peter Moskopp zur Seite stehen und freuen sich gemeinsam mit ihm auf eine gute und faire Zusammenarbeit mit allen Fraktionen zum Wohle der Ortsgemeinde und den Bürgerinnen und Bürgern von Kettig.

Pressemitteilung

der CDU Kettig

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Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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