Rhein-Lahn-Kreis

Digitales Rhein-Lahn-Forum: Wölfe in Rheinland-Pfalz

Digitales Rhein-Lahn-Forum:
Wölfe in Rheinland-Pfalz

Zur Information hatte Landrat Frank Puchtler sieben Referenten zum Digitalen Rhein-Lahn-Forum mit dem Thema „Wölfe in Rheinland-Pfalz“ eingeladen.Foto: Kreisverwaltung

09.02.2021 - 08:43

Rhein-Lahn-Kreis. Die Wölfe sind zurück in Deutschland, auch im Rhein-Lahn-Kreis gibt es erste Hinweise auf deren Rückkehr. Dies führt jedoch zu kontroversen Diskussionen. Was für die einen ein großer Naturschutzerfolg ist, wird von anderen als bedrohlich wahrgenommen. Zur Information hatte Landrat Frank Puchtler sieben Referenten zum Digitalen Rhein-Lahn-Forum mit dem Thema „Wölfe in Rheinland-Pfalz“ eingeladen. Rüdiger Klotz, Kreisjagdmeister Rhein-Lahn-Kreis, Dr. Gerwin Dietze, Leiter Veterinäramt


Rhein-Lahn-Kreis, Christine Fabricius, Fachreferentin Artenschutz, Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten, Dr. Kristin Kosche, Biologin, Moritz Schmitt, Stiftung Natur und Umwelt und Prof. Heribert Hofer, Direktor des Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) im Forschungsverbund Berlin e.V. standen für Stellungnahmen und Diskussion zur Verfügung. Fachreferentin Christine Fabricius und Biologin Dr. Kristin Kosche berichteten über Wölfe und deren Verbreitung und Sichtungen, Entschädigungen und Förderungen. Sichtungen und Funde können an den Großkarnivoren-Beauftragter Roger Best (Telefon: 0176-53614272), unter wolf@snu.rlp.de oder an der Großkarnivoren-Hotline: 06306-911199 gemeldet werden. Auch der Leiter des Veterinäramtes der Rhein-Lahn-Kreises, Dr. Gerwin Dietze (Telefon: 02603/972 144), ist Ansprechpartner für Meldungen und Informationen. Im zweiten Teil des Digitalen Forums wurden Fragen der Zuschauer durch die Referenten beantwortet. Dort ging es beispielsweise um das Verhalten bei einer Wolfsbegegnung, Hilfen und Maßnahmen für Weideviehhalter und die Abstammung der hiesigen Wölfe. Landrat Frank Puchtler bedankte sich bei den Referenten für die informative und sachliche

Diskussion zum Thema „Wölfe“.

Das Video zur Diskussionsrunde gibt es unter:

https://youtu.be/prI6M5qFaRk

Pressedienst

der Kreisverwaltung

des Rhein-Lahn-Kreises

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Klar, den Kindern die Natur beibringen und wie Papier hergestellt wird, das der Regenwald schon abgegrast ist und man achtsam sein muss... und dann bunten Krempel und *bling*bling* aus China kaufen. Oder Fischstäbchen mit wenig Fisch und viel Panade in viel Verpackung. Hauptsache bunt... hört mir doch...
juergen mueller:
Da haben wir es wieder. Andere, wie hier Kinder, inspirieren zu wollen, mit einem tatsächlich wertvollen Material wie Papier sorgsam umzugehen, ihnen näherzubringen, woraus es eigentlich hergestellt wird u. sich selbst dessen ausgiebig u. verschwenderisch zu bedienen, weil man es für ein Festhalten...

„Gedanken...“

Gabriele Friedrich:
Ich kann da auch nichts mit anfangen, schon recht nicht wenn "Gott" genannt ist. Seelsorge -das ist ein Begriff, der die Tatsachen ausblendet, das der Mensch körperliche Leiden hat, existenzielle Sorgen, Probleme mit anderen oder eben einfach nur Hilfe sucht. Der Alltag sieht so aus, das man relativ...
juergen mueller:
Ich persönlich verzichte gerne auf solche Hilfe und das aus einem bestimmten Grund. Jeder, der das liest, sollte sich darüber im Klaren sein, dass das alles mit Realität nichts zu tun hat. Unter Seelsorge stelle ich mir etwas anderes vor - greifbar, der Realität entsprechend, kein Gelaber von etwas,...
Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] „Die Stärke der SPD war es schon immer, zuzuhören und nah bei den Menschen zu sein“ [ Zitat Ende ] Das muss aber mindestens über 50 Jahre her sein,, wenn nicht länger....
juergen mueller:
Klar ist hier garnichts. In Kontakt mit den Bürger*innen zu treten, zuzuhören, nah bei den Menschen zu sein ist keine Stärke der SPD u. war es nie. Selbstlob stinkt nun einmal. 3 Kriterien, die jeder Politiker für sich ins Feld führt, weil sie einfach zum politischen Leben dazugehören, für ihn persönlich...
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