UWG Rheinbach

Ein weiterer Schritt in die richtige Richtung

„Zero Waste City“ Rheinbach

Ein weiterer Schritt in die richtige Richtung

Rheinbach auf dem Weg zur Zero Waste City. Foto: Heinrich Pützler

28.09.2021 - 13:53

Rheinbach. Die Rheinbacher UWG hatte Ende Mai 2021 den Antrag gestellt, dass sich die Stadt Rheinbach zu dem Ziel bekennen möge, sich zu einer „Zero-Waste-City“ zu entwickeln. Diesem Antrag sind auch die anderen im Rat vertretenen Fraktionen gefolgt, sodass in der Ratssitzung vom 28. Juni dieses Ziel einstimmig beschlossen und die Verwaltung der Stadt aufgefordert wurde, „die entsprechenden Grundlagen zu ermitteln, die dann im Ausschuss für Umwelt und Mobilität beraten werden“.


In dem Beschlussvorschlag wird die Verwaltung aufgefordert, die erforderlichen Maßnahmen einzuleiten, um Rheinbach langfristig zur „Zero Waste City“ zu entwickeln. In dem Antrag werden bereits Ideen vorgestellt wie, in welchen Schritten und mit welchen Kapazitäten das ehrgeizige Ziel in Rheinbach umgesetzt werden kann und welche Voraussetzungen dafür geschaffen werden müssen. Dabei ist klar, dass Institutionen der Stadt und des Kreises zusammenarbeiten müssen. Hier ist insbesondere die Rhein-Sieg-Abfallwirtschaftsgesellschaft RSAG AöR zu nennen. Aber auch private Initiativen, die ehrenamtlich von Bürgerinnen und Bürgern getragen werden, müssen eingebunden werden.

Der Ausschuss wird nun in seiner Sitzung am 30. September das Thema beraten. „Jeder noch so kleine Schritt ist zu begrüßen, der dazu beiträgt, unsere Umwelt von überflüssigem Abfall zu befreien“, sagt Dr. Michael Samlowski, sachkundiger Bürger der UWG, der die Grundlagen für den damaligen Antrag der UWG erarbeitet hat. „Aber es darf nicht bei guten Absichten bleiben. Ich hoffe und erwarte, dass der Ausschuss konkrete Schritte für Rheinbach beschließt.“

Pressemitteilung

UWG Rheinbach

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Gabriele Friedrich:
Was soll denn einer noch dazu sagen? Unfassbar wieder und ebenso erneut bewiesen, das in diesem Land alte Menschen nicht betreut sind und nicht genügend nach ihnen gesehen wird. Das alte Menschen auch Altersstur sein können ist bekannt, aber mit viel Geduld kann man eben auch etwas erreichen. Da hat...
Gabriele Friedrich:
Das ist ja zum totlachen. Ein Blaulicht kann man überall kaufen, das Internet bietet alles, was Bekloppte gebrauchen können. Und keiner hat sich das Kennzeichen gemerkt ? Jeder Deutsche weiß wie unsere Polizeiautos aussehen. In dem Moment wo ich bedrängt werde, wähle ich die 110 und dann ist die...
Gabriele Friedrich:
Der Kassierer an der Tankstelle hätte das ebenso merken müssen. Hat er Angst gehabt...das der Kunde gewalttätig wird ? Angst ist ein schlechter Begleiter. Der Fahrer war schon Sternhagelvoll als er bezahlt hat. Grundsätzlich haben in einer Tankstelle 2 Leute !!! zu arbeiten- wann kapieren die Besitzer...
 

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