UWG Rheinbach setzt sich für modernes Baulandmanagement ein

Für eine zukunftsorientierte Wohnbaupolitik in Rheinbach

Für eine zukunftsorientierte
Wohnbaupolitik in Rheinbach

Für ein kooperatives Baulandmanagement in Rheinbach.Foto: privat

13.10.2021 - 16:26

Rheinbach. In der letzten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung/Bauen wurde u.a. zum Thema zukünftige Wohnbaupolitik ausgiebig diskutiert. Alle Fraktionen hatten die Möglichkeit, ihre Standpunkte hierzu darzulegen. Der knappe und bezahlbare Wohnraum für Rheinbachs Bürgerinnen und Bürger beschäftigt bereits seit vielen Jahren Politik, Verwaltung und Bürger. Erschwerend kommt der ständige Aufwärtstrend der Preise im Baugeschäft dazu. Steigende Mieten und kaum bezahlbarer Wohnraum, vor allem für junge Familien in unserer Stadt, kennzeichnen derzeit die Lage auf dem Wohnungsmarkt. Auch die rückläufige Bevölkerungszahl, nach Angaben des Rhein-Sieg-Kreises Minus 238 Personen, verstärkt den Druck auf die Verantwortlichen, ein in die Zukunft gerichtetes modernes Baulandmanagement zu entwickeln.


Ratsfrau und Sprecherin der UWG Fraktion im Ausschuss für Stadtentwicklung/Bauen, Silke Josten-Schneider, bekräftigte die Forderung einer eigenen Verfügungshoheit der Stadt über einen Anteil bei neuen Wohnbauflächen. Dann habe die Stadt mehr Handlungsspielraum bei der Gestaltung einer bürgerfreundlichen Wohnbaupolitik. „Auch die Berücksichtigung ökologischer Aspekte im Wohnungsbau könnten besser berücksichtigt werden“, betonte Silke Josten-Schneider. Sie warnte jedoch davor, mit überzogenen umweltpolitischen Forderungen mögliche Investoren abzuschrecken. „Wir sind immer ein verlässlicher Partner der Investoren gewesen und werden auch künftig im Gespräch mit den Investoren Lösungen finden“, sagte Ratsherr und Ausschussmitglied Norbert Stein, Grundlage unseres Bestrebens bleibt dabei das Handlungskonzept „Wohnen 2030“.

Nach Abschluss der Aussprache bestand Konsens mit allen Fraktionen, dass der Bürgermeister konkrete Eckpunkte für ein kooperatives Baulandmanagement in Rheinbach zur Beschlussfassung vorzulegen. Wie der Ausschussvorsitzende Dr. Wilmers ausführte, sollen diese Eckpunkte die Basis für weitere Beratungen in und zwischen den Fraktionen sein. Schlussendlich soll der Beschluss dazu dann dem Rat vorgelegt werden. Die UWG Rheinbach wird diesen Prozess aktiv begleiten und dabei die Interessen der Bürgerinnen und Bürger von Rheinbach vertreten.

Pressemitteilung

der UWG Rheinbach

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Kommentare
Matthias Natterer:
Totholz belibt liegen und Bremmholz das in 33cm Scheite gelagert wird muss weg weil es Brücken zerstört? Genau mein Humor...Am besten gleich noch Parkverbot für Fahrzeuge aller Art im gesamten Flutgebiet. Grills ,müssen natürlich auch von der Terasse , genauso wie alle Gartenmöbel ect. Alre Falter das...
Karl-Heinz:
Welche Fachleute vom ADD haben diese Verordnung rausgegeben??? Die ohne Gehirn und Ahnung!! Waren die grossen Bäume auch Feuerholz!!...
Michael Krämer:
Als wenn Brennholz was in der Regel 33 cm lang an Brücken hängen bleibt Man sollte mal lieber das ganze umgefallene Stammholz und Sträucher die am Ufer liegen aufarbeiten und nicht die Schuld bei den privaten suchen !...
Gertie :
Aha wusste nicht dass dass Brennholz am Stück gelagert wird . Sorry es ist doch eher dass nicht wegräumen von Unterholz am wassernähe, 25 cm brennholzstücken können sich nicht so verkanten . Da sucht man wieder ein schuldige anstatt mal die Augen auf zu machen. Was macht man mit Autos,Containern ,Mülltonnen...
A.Hoffmann:
Ergreifende Bilder aber der Bildanzeige hätte man eine Funktion zum ausblenden hinzufügen müssen...
Klaus Rinke:
Sehr guter erster Schritt für die Betroffenen.Und der Vorschreiben oben ......nur Rummotzen sonst nichts?Anstatt das zu Unterstützen erstmal nieder machen.Lachhaft so etwas.Es wird etwas Gutes Geschaffen und nur das zählt....
J.Thul:
Ich kann dem G. Friedrich zustimmen , das sind mehr Fertig- Garagen als was zum wohnen ! Da könnte man sich mehr einfallen Lassen ! Da wird man wirklich depressiv drin ! Ist ok für Bauarbeiter auf Großbaustelle in Afrika , aber nicht für die Senioren im Ahrtal..........
Manfred Jackl:
Was soll bitte der Negative Kommentar Hr/Fr Friedrich? Waren sie schon vor Ort und haben Sie es in Augenschein genommen? Anstatt dieses Engagement zu würdigen, fällt Ihnen nichts besseres ein, als es mies zu machen! Ich freue mich für die Senioren, dass diesen eine solche Möglichkeit geboten wird....
 
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