Innenminister Roger Lewentz zu Besuch in der Stadt Mayen

Generalsanierung der Genovevaburg war Thema

Generalsanierung der
Genovevaburg war Thema

Oberbürgermeister Dirk Meid (2. von rechts) erläuterte Innenminister Roger Lewentz im Beisein der zuständigen Fachbereichsleiter Uwe Hoffmann und Andreas Seiler die Generalsanierung der Genovevaburg. Foto: Jacqueline Blang/Stadt Mayen

20.10.2021 - 14:46

Mayen. In diesen Tagen besuchte Innenminister Roger Lewentz die Eifelstadt Mayen und informierte sich persönlich über die Generalsanierung der Genovevaburg. Oberbürgermeister Dirk Meid erläuterte dem Innenminister - im Beisein der zuständigen Fachbereichsleiter Uwe Hoffmann und Andreas Seiler – bei einem Rundgang durch die Burg das umfangreiche Sanierungsprojekt mit einem Kostenvolumen von rund 13,5 Mio. Euro.


Seitens des Bundes liegt bereits eine Förderzusage i.H.v. 50 % der geplanten Kosten vor. Das Land Rheinland-Pfalz hat derzeit ebenfalls eine Förderung i.H.v. 2 Mio. Euro avisiert. Eine weitergehende Unterstützung des Landes bei der Durchführung der Maßnahme wird zu gegebener Zeit geprüft.

Die im Vorfeld mit den Zuschussgebern abgestimmte Europaweite Ausschreibung der Planungsleistungen konnte zwischenzeitlich zum Abschluss gebracht und hieraus resultierend die Aufträge an das Architektenbüro BERDI, Bernkastel-Kues und das Fachingenieurbüro IFH in Mayen erteilt werden, die ihre Arbeit aufgenommen haben.

„Ich bin sehr dankbar über die Unterstützung von Bund und Land, ohne die wir die dringend notwendige Sanierung unseres Wahrzeichens nicht realisieren könnten“, erklärte Oberbürgermeister Dirk Meid.

Doch nicht nur die Generalsanierung der Genovevaburg war Thema des Besuches. Seine Zeit in Mayen nutze Lewentz auch um sich über weitere wichtige Mayener Themen auf den aktuellen Stand zu bringen. Stellvertretend sei hier die Stadtsanierung im Rahmen der „Lebendigen Zentren“, angeführt, in der das Land die Stadt Mayen bereits seit 2012 finanziell unterstützt.

Pressemitteilung Stadt Mayen

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Kommando zurück aus Mainz: Menschen mit Auffrischungsimpfung sind von Testpflicht der „2G-plus“-Regelung ausgenommen

Dreyer: Keine 2G-Plus-Testpflicht für Menschen mit Boosterimpfung

Mainz. Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sondersitzung die Änderungen für die neue Corona-Bekämpfungsverordnung beschlossen. Darin eingeflossen sind auch die Beschlüsse der Bund-Länder-Beratungen mit der Bundesregierung. Die Verordnung wird heute im Laufe des Abends verkündet und tritt morgen in Kraft. mehr...

Feierliche Traktor-Parade

Bewegende Aktion: Erleuchtete Traktoren ziehen durch das Ahrtal

Kreis Ahrweiler. Es war eine ganz besondere und bewegende Aktion am Samstagabend. Egal ob in Schuld, Ahrweiler, Sinzig oder Dernau: Überall im Ahrtal ziehen bunt leuchtende und festlich dekorierte Traktoren über die Straßen. Das Event wurde von Landwirten, Lohnunternehmern und vielen weiteren Helfern, die im Ahrtal seit der ersten Stunde nach der Flut mit angepackt haben, organisiert. Das Ziel: Den flutbetroffenen Menschen im Tal Hoffnung schenken. mehr...

Lesen Sie Jetzt:
solidAHRität Shop
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

Kommentare
Lutzd:
Sollte man laut unserer stvo nicht an einem mit Warnblinkern stehenden Bus maximal mit Schrittgeschwindigkeit vorbeifahren? Wenn man da so flott war das man sich einen Reifen kaputt fährt sollte die Frau vielleicht entsprechendes Bußgeld auferlegt bekommen. Wenn der Bus das Fahrzeug ja scheinbar übersehen...
juergen mueller:
Die Arbeitssituation in den Praxen (und nicht nur dort) hat sich nicht alleine aufgrund einer deutlichen Zunahme an Erkrankten verschärft. Sie hat sich bis zur Belastungsgrenze vor allem durch die Auflagen Impfungen, Testungen, bürokratischer Aufwand verschärft, die allesamt der Politik geschuldet...

Geld vom Bund für Koblenz

juergen mueller:
Kohle für Koblenz ist immer gut, wenn man sie denn nutzbringend anlegt. 48 000 Euro für die Erstellung eines städtischen Logistikkonzeptes. Mich würde es nicht wundern, wenn damit eine externe Erstellung gemeint ist, da man offensichtlich in der Verwaltung hierfür keine eigenen qualifizierten Leute...
 

Firma eintragen und Reichweite erhöhen!
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlen