Martin Diedenhofen, SPD

Martin Diedenhofen, SPD

Martin Diedenhofen.Foto: SPD

17.09.2021 - 11:35

Zur Person: 26 Jahre alt, ledig, Abitur am Martinus Gymnasium Linz, Lehramtsstudent an der Uni Köln (Französisch und Geschichte) an Gymnasien und Gesamtschulen, Nebenjobs neben dem Studium in der Gastronomie und in der Paketbranche.


Politischer Werdegang: 2014 Eintritt in die SPD, Seit 2015 stellv. Vorsitzender SPD-Ortsverein Erpel, 2016-2020 Vorsitzender Jusos Kreisverband Neuwied, seit 2018 Vorstandsmitglied SPD-Kreisverband Neuwied, Seit 2018 Landesvorstandsmitglied SPD RLP, Seit 2019 Mitglied und stellv. Fraktionsvors. im Kreistag, seit 2019 Mitglied und Fraktionsvors. im Ortsgemeinderat Erpel

Für mich der wesentliche Inhalt unseres Wahlprogramms: „Der zentrale Faktor unseres Wahlprogramms ist der Respekt für die Menschen und ihre Leistungen. Mindestlohn auf 12 Euro, stabile Rente, faire Löhne und mehr Personal in der Pflege. Und wir entlasten: von unserem Steuerprogramm profitieren 96 Prozent der Steuerzahler.“

Warum ich persönlich in genau der richtigen Partei bin: „Weil die SPD soziale Gerechtigkeit mit Fortschritt verbindet.“

Was ich persönlich für unseren Wahlkreis in den nächsten vier Jahren erreichen möchte: „Ich möchte den ÖPNV für Jung und Alt deutlich verbessern und mich im Bund für eine Altschuldenregelung einsetzen, damit unsere Kommunen wieder Gestaltungsraum bekommen.“

BLICK aktuell: Die Vorzeichen stehen gut: Folgt dem Achtungserfolg 2017 der Einzug in den Bundestag?

Martin Diedenhofen: Wir arbeiten konzentriert und am 26.09. entscheidet dann das Wählervotum.

BLICK aktuell: Laut Union gibt es die Gefahr eines Linksrucks. Was ist daran so schlimm und befürworten Sie eine Koalition mit den Linken?

Martin Diedenhofen: Die Bürgerschaft durchschaut diese verzweifelten Manöver. Eine Koalition mit der Linken lehne ich aufgrund deren außenpolitischer Positionen ab.

Tippen Sie den Ausgang der Bundestagswahl (Platz 1-5): „SPD, CDU, Grüne, FDP, AfD“

>> Zur Übersicht der Bundestagskandidaten im Wahlkreis 197

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Kommentare
Lutzd:
Sollte man laut unserer stvo nicht an einem mit Warnblinkern stehenden Bus maximal mit Schrittgeschwindigkeit vorbeifahren? Wenn man da so flott war das man sich einen Reifen kaputt fährt sollte die Frau vielleicht entsprechendes Bußgeld auferlegt bekommen. Wenn der Bus das Fahrzeug ja scheinbar übersehen...
juergen mueller:
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