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Unabhängige Wählergemeinschaft Meckenheim zum Baugebiet „Merler Keil III“

Ratsfraktionen wollen Haustechnik von gestern fördern?

23.06.2020 - 13:50

Meckenheim.Nicht anders kann sich die UWG Meckenheim die Ablehnung ihres Ergänzungsantrags im letzten Stadtentwicklungsausschuss erklären, der die Verwaltung gebeten hätte zu untersuchen, ob die Energie- und Nahwärmeversorgung des in Planung befindlichen Baugebietes „Merler Keil III“ möglichst ressourcenschonend und umweltfreundlich gestaltet werden könnte. Besonders verwunderlich die fachlich fragwürdigen Argumente, mit denen die lediglich als Beispiel aufgeführte Möglichkeit der Energieversorgung mittels „Kalter Nahwärme mit Wärmepumpen“ durch die Fraktionen verrissen wurde – wohlgemerkt ohne sich mit dem Hintergrund des Ergänzungsantrags auseinanderzusetzen. Es drängt sich der Eindruck auf, dass im Rahmen der Bauleitplanung klassischen Energieträgern wieder einmal der Vorrang eingeräumt werden soll zum Nachteil der Bauherren und Mieter, denen aus einer zukunftsfähigen, ressourcen- und umweltschonenden Energie– und Nahwärmeversorgung ein nicht unerheblicher finanzieller Vorteil erwachsen würde. Die UWG Meckenheim bedauert ausdrücklich, dass hier die Gelegenheit, sich frühzeitig mit diesem, aus unserer Sicht wichtigen Aspekt der Bauleitplanung befassen zu können, aus zweifelhaften Gründen vertan wurde. Im Gegensatz zu den Parteien, denen dies zu frühzeitig erschien, hält die UWG es für wichtig, diesem Aspekt bereits zum frühestmöglichen Zeitpunkt die notwendige Aufmerksamkeit zu widmen, damit man nicht in einer späteren Planungsphase zu kostenintensiven Änderungen gezwungen ist oder möglicherweise Festlegungen, die im Zuge der vorangegangenen Bürgerbeteiligung erarbeitet wurden, revidieren muss. Für die UWG Meckenheim ist der Wahlspruch „Gerne im Grünen leben und arbeiten“ keine leere Worthülse, sondern Auftrag und Leitgedanke. Auch in Zukunft wird die UWG daher dieses im Sinne des Umwelt- und Klimaschutzes wichtige Thema weiter im Fokus behalten.

Pressemitteilung

UWG Meckenheim

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juergen mueller:
Eine anerkenneswerte Aktion,obwohl gerade das "politische Mitradeln" nicht überzubewerten ist. Man ist halt dabei,zeigt Solidarität - aber weiter auch NICHTS. Denn diejenigen,denen es ernst ist mit dieser Aktion,die stehen letzten Endes auf verlorenem Posten,da letzten Endes es NICHT von ihnen abhängt,ob sich etwas ändert oder nicht. POLITIK schleicht sich immer dort ein,wo für das eigene Image etwas zu holen ist - man beteiligt sich - präsentiert sich - fährt heim,duscht,isst,trinkt und ... vergisst - ein Karussell,dass sich seit Jahrzehnten dreht,ohne dass sich wesentlich etwas ändert, außer,dass sich die Probleme häufen,unsere Lebensqualität schrumpft, unser Mitspracherecht = 0 ist u.die Politik sich in wenigen Jahren "gesundgeredet" hat,sich auf einem mit Steuergeld finanzierten Polster gut ausruhen kann,während der "kleine Mann" nach 45 Arbeitsjahren zur TAFEL schleicht oder sich mit 2-3 Jobs über Wasser hält. FRAGE:"Hat jemand schon einmal einen abgearbeiteten Politiker gesehen?

„Wir dürfen jetzt nicht schludern“

Martin Tillmann:
Ein Riesenrad im März am Rhein??? Sind dann die Gondeln auch beheizt??
Gabriele Friedrich:
Das sind in der Tat 3 besonders tolle "Zauberer" Schön !
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