Sandra Weeser, FDP

Sandra Weeser, FDP

Sandra Weeser.Foto: FDP

17.09.2021 - 11:37

Beruflicher Werdegang: verh., zwei Kinder, 52 Jahre. Bis 2017 Vizepräsidentin der SGD Nord, vorher in leitender Funktion im Familienunternehmen und in intern. Unternehmen.


Politischer Werdegang: seit 2013 stellv. Landesvorsitzende, seit 2017 MdB und Obfrau im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, seit 2018 Bezirksvorsitzende der FDP Koblenz, seit 2020 Vorsitzende der Landesgruppe Südwest der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag, 2021 Mitglied im Bundesvorstand.

Für mich der wesentliche Inhalt unseres Wahlprogramms: „Wir Freien Demokraten wollen Deutschland modernisieren und schneller machen. Digitale Infrastruktur, Ausstattung der Schulen oder die Effizienz unserer Verwaltung: das wollen wir verbessern.“

Warum ich persönlich in genau der richtigen Partei bin: „Die FDP ist die Stimme der Freiheit, die jedem Menschen etwas zutraut und den Staat nicht als Vormund, sondern als Schiedsrichter und Dienstleister sieht. Das entspricht meinen persönlichen Werten und meiner Vorstellung von Gesellschaft.“

Was ich persönlich für unseren Wahlkreis in den nächsten vier Jahren erreichen möchte: „Erhalt von guten Arbeitsplätzen, bessere Infrastruktur für Straße, Schiene und Daten, bezahlbare Energiepreise, Förderung des ländlichen Raums, flächendeckend hochwertige Kinderbetreuung und Bildungsangebote.“

BLICK aktuell: Ihr Parteivorsitzender lässt dieser Tage keine Zweifel, mit welchen Parteien er sich eine Koalition vorstellen kann. Ist die frühe Vorfestlegung ein Fehler?

Sandra Weeser: Eine Präferenz ist noch keine Festlegung. Wir wollen etwas verändern in Deutschland, einen Neustart wagen. Uns geht es um die Inhalte, die müssen zusammenpassen.

BLICK aktuell: Sollte die FDP demnächst mitregieren, welches ist das zentrale Anliegen, dass es bei den Koalitionsverhandlungen durchzusetzen gilt?

Sandra Weeser: Die Digitalisierung und Modernisierung von Bildungseinrichtungen und Verwaltung und Entlastungen für BürgerInnen und Unternehmen.

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Kommentare
Lutzd:
Sollte man laut unserer stvo nicht an einem mit Warnblinkern stehenden Bus maximal mit Schrittgeschwindigkeit vorbeifahren? Wenn man da so flott war das man sich einen Reifen kaputt fährt sollte die Frau vielleicht entsprechendes Bußgeld auferlegt bekommen. Wenn der Bus das Fahrzeug ja scheinbar übersehen...
juergen mueller:
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