Informationen der Stadt Rheinbach

Stichwahl am 27. September

Was ist beim Gang zur Wahlurne zu beachten?

22.09.2020 - 15:31

Rheinbach. Aufgrund des Wahlergebnisses der Bürgermeisterwahl der Stadt Rheinbach am 13. September, findet am 27. September 2020 eine Stichwahl zwischen den Kandidaten Oliver Wolf und Ludger Banken statt.

Die Wähler*Innen sind aufgerufen, ihre Stimme für einen der beiden Kandidaten abzugeben.

Das Wahlamt der Stadt Rheinbach hat mit den vorbereitenden Maßnahmen zur Umsetzung der Stichwahl bereits begonnen und möchte Sie über die Besonderheiten des Ablaufs einer Stichwahl wie folgt informieren:

• Auch bei der Stichwahl haben Sie die Möglichkeit, entweder im Wahllokal vor Ort zu wählen oder die Briefwahl zu beantragen.

• Das für Sie zuständige Wahllokal befindet sich in den gleichen Räumlichkeiten, wie bei der Hauptwahl am 13.09.2020.

• Sofern Sie zur Hauptwahl keine Wahlbenachrichtigungskarte erhalten haben oder Ihnen diese nicht mehr vorliegt, können Sie im Wahllokal auch unter Vorlage des Personalausweises an der Stichwahl teilnehmen.

• Sollten Sie zur Hauptwahl Briefwahl beantragt und angegeben haben, dass Sie auch an der Stichwahl per Briefwahl teilnehmen möchten, werden Ihnen die Briefwahlunterlagen automatisch ab dem 18.09.2020 zugestellt.

• Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Briefwahl über die Internetseite www.rheinbach-briefwahl.de, per Mail an wahlamt@stadt-rheinbach.de oder ab Freitag, 18.09.2020 vor Ort im Wahlamt zu beantragen. Dabei können Sie auch angeben, ob Ihnen die Unterlagen z.B. an Ihre Urlaubsadresse versandt werden. Bitte haben Sie Verständnis, dass eine Abänderung gestellter Briefwahlanträgen nicht mehr möglich ist.

• Bitte beachten Sie, dass der Zeitraum der Stichwahl, im Gegensatz zur Hauptwahl, mit 2 Wochen sehr eng bemessen ist und Sie die erhaltenen Briefwahlunterlagen umgehend der Stadt Rheinbach zusenden oder im Rathaus abgeben. Kalkulieren Sie beim Versand also bitte die Laufzeit bei der Post mit ein.

• Die Nutzung des Online-Briefwahlantrages ist bis Mittwoch, 23.09.2020, 12:00 Uhr, möglich. Letzter Zeitpunkt für die Beantragung der Briefwahlunterlagen ist Freitag, 25.09.2020, 18:00 Uhr.

• Die Briefwahlunterlagen müssen bis spätestens 27.09.2020 16:00 Uhr im Rathaus der Stadt Rheinbach, Schweigelstraße 23, 53359 Rheinbach eingegangen sein.

Für Rückfragen und weitere Informationen steht das Wahlamt der Stadt Rheinbach unter wahlamt@stadt-rheinbach.de oder per Telefon unter 02226 917214 für Rückfragen zur Verfügung.

Pressemitteilung
Stadt Rheinbach

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Kommentare
Harald Zobel:
Gute Ideen und Lösungsvorschläge, die in der Pandemie dienlich wären, interessieren viele Menschen nicht. Auch nicht wenn es um Kinder geht. Die physischen und psychischen Spätfolgen, die unsere Kinder durch das Tragen einer "Schutzmaske" erleiden, sind noch garnicht abschätzbar. Die Kritiker des Kommentars von Herrn Dr. Bollinger, glänzen vor allem durch Desinteresse und Halbwissen. Sie leisten hier keinen positiven Beitrag. Es geht wie immer nur um das diskreditieren der AfD, aufgebaut auf abgedroschenen Phrasen. Herr Dr. Bollinger und Herr Bleck sind hervorragende Politiker in Kommunal-, Landes-, und Bundespolitik. Sie interessieren sich noch für die Probleme der Bevölkerung. Was die Politiker der anderen Parteien in den letzten Jahren mit oder ohne "Abschluss" zustande gebracht haben, liest sich wie ein "Schwarzbuch der Politik" !
Patrick Baum:
@Antje Schulz, es ist völlig richtig, daß in der AfD Rheinland-Pfalz das Chaos herrscht. Nicht ohne Grund liegt die AfD in Rheinland-Pfalz in den aktuellen Umfragen zur Landtagswahl zum Glück deutlich unter ihrem Wahlergebnis von 2016. Der Grund dafür liegt in der katastrophalen Arbeit des AfD-Landesvorstands um die Führungspersonen Michael Frisch und Jan Bollinger. Inhaltlich hat die AfD Rheinland-Pfalz außer abstrusen Forderungen nichts zu bieten. Zum Leserkommentar von Natalie Bleck ist zu schreiben, daß diese auch eine AfD-Funktionärin ist. Sie ist auch die Ehefrau des AfD-Abgeordneten Andreas Bleck, der fast 20 Semester Semester erfolglos auf Lehramt studiert hat und jetzt ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluß im Bundestag sitzt.
Natalie Bleck:
Es nicht richtig, dass Herr Frisch die Maskenpflicht in Schulen befürwortet hat. Er sprach sich Ende April - als es noch deutlich weniger Daten zu Covid-19 gab - für eine Maskenpflicht im ÖPNV und beim Einkaufen aus. Und er hat kritisiert, dass die Landesregierung es versäumt hat, flächendeckend professionelle Schutzmasken für die Bevölkerung zu beschaffen. Und damit hat er Recht! Denn diese sind nun mal besser als selbstgenähte Baumwollmasken, wie erste Studien zeigen. Im Übrigen hatte die Regierung in den letzten Monaten ausreichend Zeit, Masken zu beschaffen und hat es wieder einmal versäumt.

Auf nach Bayern

juergen mueller:
Was heißt vor Kurzem? Eine mehrtägige Reise ausgerechnet nach Bayern, unter anderem nach Berchtesgaden. Interessant wäre zu erfahren, WER von den durchweg älteren Teilnehmern mittlerweile positiv getestet wurde bzw. entsprechende Symptome aufweist. Nicht immer auf den "Jungen" herumhacken - den "Alten" fehlt es ebenso an Vernunft, Einsicht und Rücksichtnahme. KEINER dieser Unvernünftigen trägt eine Maske, geschweige denn Abstand wird eingehalten. Wenn infiziert - dann bloß nicht jammern.
Baruch Zuckerfeld :
Faktisch haben selbst die Unprofessionelln Ermittlungen seitens der Polizei den Verdacht auf Kindesmissbrauch erhärtet männliche DNA wurde definitiv laut Kriminalbericht und des Arzt Berichts der mir auch vorliegt gefunden so wurden auch Rötungen und Hämatome gefunden fest gestellt zudem sind die Erlebnisse und Schilderungen der kleinen zu Detailgetreu als das man das erfinden würde
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