SG Gönnersdorf-Brohl

0:3-Niederlage in Königsfeld

19.05.2022 - 11:07

Gönnersdorf/Brohl. Die SG trat im Nachholspiel gegen die SG Franken an und zeigte eine insgesamt schwache Leistung, sodass die Niederlage auch in dieser Klarheit in Ordnung geht. Die Hausherren begannen druckvoll und hatten in der 3. und in der 5. Minute bereits gefährliche Torabschlüsse zu verzeichnen. In der 8. Minute sah die SG-Abwehr alles andere als gut aus und ein Angreifer konnte von der linken Seite ins lange Eck die 1:0-Führung ziemlich unbedrängt erzielen. Nur zwei Minuten später parierte K. Kohlenbeck im SG-Tor und verhinderte den nächsten Treffer. Nach einer halben Stunde Spielzeit fiel das 2:0. Im Mittelfeld wurde ein Ball zu leicht verschenkt und dann ging alles zu schnell für die „Schützlinge“. Kurz darauf entschied der Schiedsrichter auf einen Freistoß nach Foul an Stephan Apel in aussichtsreicher Position rund 20 Meter vor dem gegnerischen Tor. Die Ausführung war allerdings zu harmlos, sodass der Keeper den Ball locker fangen konnte. Nur drei Minuten später musste der Keeper nach einem Kopfball von J. Dwornik eingreifen, aber für einen Treffer reichte es nicht. Nach einem gefährlichen Schuß der Hausherren ging es in die Halbzeitpause. Direkt der erste Angriff von Franken brachte wiederum eine gute Chance. Anschließend konnte die Begegnung ausgeglichen gestaltet werden und vorübergehend verringerte sich auch die Fehlpassquote der SG. In der 80. Minute wehrte Kohlenbeck nochmals einen guten Schuß ab, aber nur drei Minuten später erzielte ein Angreifer im Alleingang das 3:0. Fazit: Die SG hatte fast keine Torchancen in der gesamten Begegnung und leiste sich extrem viele Fehlpässe und technische Fehler, sodass Kombinationen kaum zustandekamen. In dieser Form wird es wohl kaum noch Punkte für das Team geben und der Abstieg kommt bedrohlich nahe.


Kader: Kai Kohlenbeck, Marcel Schmitz, Thomas Schmitz, Gordian Schmitz, Chrstos Fakos, Heinrich Schumacher, Justin Dwornik, Alexander Gleich, Stephan Apel, Dennis Schütz, Michael Ockenfeld, Jan Flasshaar, Jonas Löpp und Thomas Fabritius.

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