Tomburg Boxing Rheinbach e.V

Endlich wieder Turnierluft geatmet

22.09.2020 - 16:01

Rheinbach. In Sundern (Sauerland) fand das 1. Kickboxturnier zu Coronazeiten in Deutschland statt. Peter Meeser hatte zum 16. Newcomerturnier eingeladen und hatte ein gut funktionierendes Hygienekonzept erarbeitet. Viele Vereine folgten der Einladung, und natürlich hatte auch Tomburg Boxing ein Teil des 2020er Newcomerteams am Start . Es wurde ein toller aufregender Tag. Ein Teil des Wettkampfteams war zur Unterstützung mit angereist, um ihre Newcomer mental zu unterstützen und ihnen ihre Nervosität zu nehmen . Das Turnier selbst war geprägt von guter Stimmung und fairen Sportlern die froh waren endlich wieder zu kämpfen. Guten und fairen Kampf und Punktrichtern und auch einer ordentlichen Verpflegung . Folgende Ergebnisse sind in die Bücher einzutragen.

Neele Schlotterbeck: Platz 1 in ihrem 4. Newcomerturnier!! Leonie Polman: Platz 1 in ihrem 1.Turnier überhaupt. Erstaunlicherweise musste sie in der Jugendklasse antreten, was natürlich für zusätzliche Nervosität sorgte und so ließ sie sich auch fast überrennen, aber nach 15 Sekunden hatte sie sich gefangen und überzeugte ab dann mit klasse Techniken und unbändigem Siegeswillen. Maxim Steeben, Platz 3 in seinem 3. Turnier . Er steigert sich von Mal zu Mal. Jule Schaprian: Platz 2 in ihrem 1.Turnier, toll vorgelegt in ihrem 1. Kampf, und auch der 2. Kampf war auf Augenhöhe. David Kleinfeldt, Platz 1 in seinem 3. Turnier. Perfekt gemacht.

Pressemitteilung

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Kommentare
Michael Gerz:
Und niemand der abgelichteten Herrschaften trägt einen Mund-Nasenschutz! Weiter so!
Gabriele Friedrich:
Und wo ist das unbürokratisch ? Führungszeugnis- selber zahlen Kurs auch selber zahlen? Wer macht das? Keiner !
S. Schmidt:
Hey Juergen, hier noch mehr Wissenschaft, hilft vielleicht: Prousa, D. (2020). Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen. Das Fazit dieser Studie: MNS = Katastrophe!
juergen mueller:
Corona in China - viele offene Fragen.Ihre Schlussfolgerung ist mehr als schädlich u.nicht nachahmenswert.China ist ein Überwachungs- u.Polizeistaat.Die Angst in China vor einem Neu-Ausbruch ist groß,Bewohner dürfen bestimmte Gebiete nicht verlassen.Das gleiche gilt für Japan.Woher Sie ihren (falschen) Optimismus nehmen,bleibt Ihnen überlassen.Ihre Verharmlosung ist kontraproduktiv u.schlägt sich in einem Egoismus nieder,der unsere Gesellschaft immer mehr auszeichnet.Politisch verordnete Maßnahmen u.Einschränkungen sind nicht das Allheilmittel,sondern ein Versuch,etwas in den Griff zu bekommen,mit dem man es bisher noch nie zu tun hatte,dem man im wahrsten Sinne des Wortes fast hilflos gegenübersteht.Anstatt Klugscheißerei zu betreiben u.andere Länder als beispielhaft zu zitieren,sollten Sie sich auf das konzentrieren u.akzeptieren,was bei UNS von Nöten ist.Akzeptieren SIE,Herr Schmidt,dass wir uns hier in Deutschland befinden,halten SIE sich an verordnete Maßnahmen oder reisen SIE aus
S. Schmidt:
Die Indizien dafür, dass ein Lockdown mehr schadet, als dass er zum Guten wendet, sie mehren sich. Die neueste Studie dazu aus Japan, Hibino et al. (2020), zeigt, dass ein Lockdown nicht nur überflüssig, sondern schädlich ist. In Japan gab es zu keinem Zeitpunkt einen Lockdown. D.h. Arbeitsplätze blieben geöffnet, ÖPNV wie eh und je, keine Einschränkung des sozialen Lebens, Restaurants, Fitness-Studios etc. blieben geöffnet, das öffentliche Leben hat in diesem Jahr in Japan weitgehend ungestört von SARS-CoV-2 funktioniert. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, das seit Beginn der Pandemie 96.534 Japaner positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. 1.711 Japaner sind an COVID-19 verstorben und Japan hat ca. 126 Millionen Einwohner!
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