Tennis – Tk am Stadtwald Rheinbach: 13. Offene Rheinbacher Tennis-Stadtmeisterschaften

Großer Sport bei den Einzelwettbewerben

Großer Sport bei den Einzelwettbewerben

Siegerehrung H 70: 1. Vorsitzender Wolf-Ullrich Scherhag, K. Gunter v. Kajdacsy, Turnierleiter Dirk Melchior (v.l.).

15.09.2020 - 15:05

Rheinbach. Die 13 Rheinbacher Tennis-Stadtmeisterschaften wurden vom Tennisklub am Stadtwald Rheinbach unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Stefan Raetz erneut als ein vom Tennisverband Mittelrhein anerkanntes Leistungsklassenturnier ausgerichtet. Als „offenes“ Turnier wurde es auch für die Tennisspieler der Region angeboten. Die Finalspiele der Einzelwettbewerbe wurden auf der Anlage des Tk am Stadtwald Rheinbach ausgerichtet. Die Doppelwettbewerbe werden separat eine Woche später ausgetragen.

Die Ausrichtung der 13. Tennis-Stadtmeisterschaft wurde zum wiederholten Male unterstützt und gefördert durch die Raiffeisenbank Rheinbach Voreifel eG und die Kreissparkasse Köln in Rheinbach.


Regionale Bedeutung des Rheinbacher Tennissports


Der 1. Vorsitzende des Gastgeberklubs Tk am Stadtwald, Wolf-Ullrich Scherhag, freute sich darüber, mit dieser Veranstaltung den hochklassigen Tennissport in Rheinbach mehr in den Blickpunkt auch der regionalen Öffentlichkeit zu rücken. Die zahlreiche Teilnahme von Tennisspielern aus der Region sei als sehr positives Echo zu werten. Der Tk am Stadtwald Rheinbach fühle sich dieser jungen sportlichen Tradition verpflichtet und werde auch nach der angestrebten Fusion mit dem TC Sportpark RW Rheinbach als „neuer Kernstadtverein“ mit großem Engagement diese Veranstaltung organisieren.


TVM-Leistungsklassenturnier


Der besondere Dank des Veranstalters galt dem Turnierleiter Dirk Melchior (Tk am Stadtwald), dem Oberschiedsrichter Jürgen Ehlen sowie allen Helfern, die insgesamt dazu beitrugen, ein gut organisiertes, vom Tennisverband Mittelrhein anerkanntes Leistungsklassenturnier auf die Beine zu stellen. Im Vergleich zum Vorjahr wurden statt sechs in diesem Jahr spannende Wettkämpfe in zehn Konkurrenzen ausgetragen.

Im wahrsten Sinne „heiß her“ ging es beispielsweise bei den Damen 50: Das letzte Match zwischen Dana Trimborn und Martina Respondek dauerte über drei Stunden und wurde von Dana Trimborn, der späteren Vize-Meisterin, glücklich mit 7:6 und 7:6 gewonnen. Zur sportlichen Leistung von Martina Respondek sei erwähnt, dass sie bereits am Vormittag rund zweieinhalb Stunden gegen Andrea Schulten gespielt und dieses Match mit 4:6, 7:6 und 4:10 nur knapp verloren hatte.


Siegerehrung durch Wolf-Ullrich Scherhag und Dirk Melchior


Bei der Siegerehrung durch den 1. Vorsitzenden des Tk am Stadtwald Wolf-Ullrich Scherhag und dem Turnierleiter Dirk Melchior wurden nicht nur die Sieger in zehn Konkurrenzen, sondern auch die gute Beteiligung bei den Endspielen mit begeisterten Zuschauern gewürdigt.

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Kommentare
Michael Gerz:
Und niemand der abgelichteten Herrschaften trägt einen Mund-Nasenschutz! Weiter so!
Gabriele Friedrich:
Und wo ist das unbürokratisch ? Führungszeugnis- selber zahlen Kurs auch selber zahlen? Wer macht das? Keiner !
S. Schmidt:
Hey Juergen, hier noch mehr Wissenschaft, hilft vielleicht: Prousa, D. (2020). Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen. Das Fazit dieser Studie: MNS = Katastrophe!
juergen mueller:
Corona in China - viele offene Fragen.Ihre Schlussfolgerung ist mehr als schädlich u.nicht nachahmenswert.China ist ein Überwachungs- u.Polizeistaat.Die Angst in China vor einem Neu-Ausbruch ist groß,Bewohner dürfen bestimmte Gebiete nicht verlassen.Das gleiche gilt für Japan.Woher Sie ihren (falschen) Optimismus nehmen,bleibt Ihnen überlassen.Ihre Verharmlosung ist kontraproduktiv u.schlägt sich in einem Egoismus nieder,der unsere Gesellschaft immer mehr auszeichnet.Politisch verordnete Maßnahmen u.Einschränkungen sind nicht das Allheilmittel,sondern ein Versuch,etwas in den Griff zu bekommen,mit dem man es bisher noch nie zu tun hatte,dem man im wahrsten Sinne des Wortes fast hilflos gegenübersteht.Anstatt Klugscheißerei zu betreiben u.andere Länder als beispielhaft zu zitieren,sollten Sie sich auf das konzentrieren u.akzeptieren,was bei UNS von Nöten ist.Akzeptieren SIE,Herr Schmidt,dass wir uns hier in Deutschland befinden,halten SIE sich an verordnete Maßnahmen oder reisen SIE aus
S. Schmidt:
Die Indizien dafür, dass ein Lockdown mehr schadet, als dass er zum Guten wendet, sie mehren sich. Die neueste Studie dazu aus Japan, Hibino et al. (2020), zeigt, dass ein Lockdown nicht nur überflüssig, sondern schädlich ist. In Japan gab es zu keinem Zeitpunkt einen Lockdown. D.h. Arbeitsplätze blieben geöffnet, ÖPNV wie eh und je, keine Einschränkung des sozialen Lebens, Restaurants, Fitness-Studios etc. blieben geöffnet, das öffentliche Leben hat in diesem Jahr in Japan weitgehend ungestört von SARS-CoV-2 funktioniert. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, das seit Beginn der Pandemie 96.534 Japaner positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. 1.711 Japaner sind an COVID-19 verstorben und Japan hat ca. 126 Millionen Einwohner!
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