RSC Untermosel unterstützt 24h Challenge zugunsten der Deutschen Kinderkrebsstiftung

„Lass mal gemeinsam Kilometer für Kinder sammeln“

„Lass mal gemeinsam
Kilometer für Kinder sammeln“

Die Radler waren für einen guten Zweck unterwegs. Foto: privat

03.08.2020 - 11:33

Kobern. „Lass mal gemeinsam Kilometer für Kinder sammeln“ war das Motto vieler Radsportler und Triathleten aus dem Raum Wittlich und Cochem. Sie unternahmen eine gemeinsame 24 Stunden Rennradtour um Spenden zugunsten der Deutschen Kinderkrebsstiftung zu sammeln. Eine Gruppe startet um 11:24 Uhr auf dem Marktplatz in Wittlich. Von hier aus ging es durch das Höllental nach Alf und weiter nach Koblenz. Zeitgleich starteten mehrere Athleten des RSC Untermosel in Pommern und fuhren der Gruppe aus Wittlich moselaufwärts entgegen, um sich ihr anzuschließen. Danach wurde immer zwischen Koblenz und Alf hin und her gependelt. Die letzte Runde startete um 6 Uhr in Koblenz und führte entlang der Mosel nach Bernkastel um dann über den Maar-Mosel-Radweg um 11:24 Uhr in Wittlich anzukommen. Während der 24 Stunden, schlossen sich immer wieder Radsportler der Gruppe an, während andere die Gruppe wieder verließen. Zwei Athleten fuhren die gesamten 24 Stunden durch. Alle Teilnehmer spendeten einen bestimmten Betrag pro gefahrenen Kilometer auf das Konto der Kinderkrebsstiftung. Der RSC Untermosel konnte so 1781 km sammeln.

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Winfried Heinzel:
Eine Baumschutzsatzung ist überfällig. Je weniger Bäume, desto geringer die Lebensqualität. Bäume prägen das Erscheinungsbild der Straßen und Plätze, sie verschönern diese auf natürliche Weise im Jahreslauf. Nicht zu vergessen ihre ökologische Funktion und ihre Bedeutung für das Klima .
Helena:
Warum sollen überhaupt alte Bäumen gegen jungen ausgetauscht werden wenn die noch gesund sind, so ein Quatsch . Gibt es nichts wichtigeres als diesen Schmarrn
Dirk:
Ich kann Peter nur zustimmen! Da helfen nur erstens nur abendliche Kontrollen durch die Polizei und zweitens eine konsequente Bestrafung der Verursacher. Ein Platzverweis hilft da nicht!! Auf das Ordnungsamt zu hoffen, ist wie zu glauben, dass der Abfall von ganz alleine verschwindet - also zwecklos!
Peter :
Dann muss dort am Wochenende mehr durch Polizei und Ordnungsamt kontrolliert werden. Und die nahe liegenden Wohnhäuser diese ggf. verständigen.
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