10. Waldkapellenlauf für die Ukraine

Laufen für den Frieden

Laufen für den Frieden

148 Teilnehmer liefen, gingen oder walkten die 5 oder 10 km langen Waldwege. Foto: privat

03.05.2022 - 15:35

Rheinbach. „Es war schön, nach Corona und der Flutkatastrophe so viele Läuferinnen und Läufer bei unserem Waldkapellenlauf wieder auf der Strecke zu sehen. Wir danken allen die dadurch auch einen freiwilligen Beitrag für unsere Aktion ´Run for Freedom´ gespendet haben“, resümieren die Organisatoren Achim Phiesel und Dieter Schmidt. Mit einem Fitness-Warm up und Kuhglockengeläut ging es mit Sonnenschein auf die Strecke.


148 Teilnehmer liefen, gingen oder walkten die 5 oder 10 km langen, markierten Waldwege vom Startpunkt Glaspavillon an der Stadthalle Rheinbach aus in Richtung Waldkapelle. Von dort ging es für die Zehner über den berühmten Anstieg des Monte Schorch in Richtung Wormersdorf und zurück zum Glaspavillon. Viele Läuferteams und Vereine, wie z.B. aus Altendorf-Ersdorf oder aus Meckenheim, nutzten diesen „Run for Freedom“-Lauf als Opening für die Sommerfreiluftsaison.

Kinder ab dem vierten Lebensjahr waren mit ihren Eltern ebenso auf dem Weg wie der erfahrenste Rheinbacher Läufer Horst Rückel, der auch heute mit seinen 82 Jahren zu den fitten Oldies der Läufercommunity zählt. Marion Wildensee gehörte damals mit zum Gründungsteam. „Dieser Wald in Rheinbach belebt mich immer wieder und es macht weiterhin Spaß, nicht nur zu laufen, sondern mit dem freiwilligen Einsatz etwas für den Frieden in der Welt tun zu können“, sagt Marion Wildensee. „Wir sind sehr glücklich, dass wir eine Spende in Höhe von 1.900 Euro für die Ukraine spenden können. Herzlichen Dank allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und unserem Orgateam für diesen sehr erfreulichen Tag und das motivierende Signal, dass wir aus Rheinbach heraus für den Frieden in der Welt senden können“, sagen Achim Phiesel und Dieter Schmidt.

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Stellenmarkt
Weitere Berichte

Sprechstunde mit Jan Einig

Auf ein Wort

Neuwied. „Auf ein Wort mit Jan Einig“ heißt die Reihe, in der Neuwieds Oberbürgermeister die Stadtteile aufsucht, um mit den Bürgerinnen und Bürgern in persönlichem Kontakt zu bleiben. Dieser Austausch ist Jan Einig ein Herzensanliegen, insbesondere, da die für den engen Draht wichtigen zufälligen Treffen angesichts die Pandemie weniger geworden waren. Nachdem bereits einige Stadtteile dieses Jahr... mehr...

Experte schulte Neuwieds Seniorenbeirat im Kommunalrecht

Neuwied. Der Seniorenbeirat vertritt die Interessen der älteren Einwohnerinnen und Einwohner in der Stadt Neuwied. Er berät die Organe der Stadt Neuwied, gibt Anregungen und Empfehlungen an Behörden, Verbände und Organisationen und fördert den Erfahrungsaustausch, die Meinungsbildung und Koordination von Maßnahmen. Damit er diese Aufgabe gut erfüllen kann, bot die Stadtverwaltung zusammen mit der... mehr...

Stolpersteine in der Goldgrube verlegt

Erinnerung an Koblenzer Opfer des Nationalsozialismus

Goldgrube. Jüngst wurden sechs neue Stolpersteine im Koblenzer Stadtteil Goldgrube verlegt. Die in die Bürgersteige eingelassenen Messingsteine erinnern an Opfer des Nationalsozialismus, die in Koblenz gewohnt haben. mehr...

 
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
LESETIPPS
GelesenNeueste
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

 

Firma eintragen und Reichweite erhöhen!
Kommentare

Zu Besuch in der Frankensiedlung

Mathias Heeb:
Ja, es waren schöne Stunden mit den Kindern der Klasse, manche haben gefragt, ob sie nicht 3 Tage hier bleiben könnten. Was hätte man alles für Möglichkeiten mit diesem Projekt, immer noch und wird auch so bleiben absolutes Unverständnis über die Entscheidung des Gemeinderates der Grafschaft aufgrund...
Mathias Heeb, Grüner Fraktionsvorsitzender:
Von meiner Seite konnte ich mit Johannes Jung aus dem „rebellischen Dorf Eckendorf“ immer gut auskommen. Hoffe für ihn, dass er etwas andere Wege findet für die CDU Grafschaft, ihm alles Gute für die Zukunft, so fair sollte man sein....
K. Schmidt:
"So sei eine Seilbahn vom Tal aus zur Saffenburg, zur Burg Are oder zum Krausbergkopf bei Dernau zur touristischen Erschließung durchaus vorstellbar,..." - Bis vor 10 oder 11 Jahren gab es in Altenahr noch eine Seilbahn, die wurde dann aufgegeben weil mangels Fahrgästen kein wirtschaftlicher Betrieb...
Service