SG Ollheim-Straßfeld - Weibliche C-Jugend

Mit neuen Spielerinnen und neuem Trainer-Duo in die Saison

Am 27. September startet die weibliche C-Jugend im Heimspiel gegen den TSV Bonn II

Mit neuen Spielerinnen und
neuem Trainer-Duo in die Saison

Die Weibliche C-Jugend startet mit neuen Spielerinnen und neuem Trainer-Duo in die Saison 2020/2021. Quelle: SG Ollheim-Straßfeld

22.09.2020 - 15:44

Ollheim/Straßfeld. Leider wird es in der kommenden Saison im linksrheinischen BES-Kreis nur noch zwei weibliche C-Jugend-Mannschaften geben. Die SG Ollheim-Straßfeld ist stolz darauf, eine Mannschaft melden zu können. Bereits im Vorfeld fanden zahlreiche Gespräche mit anderen Vereinen statt und so ist die SGO froh, dass sie Unterstützung aus anderen Vereinen bekam. Auch aus der eigenen D-Jugend rückten Mädchen des Jahrgangs 2007 nach.

Auch im Trainerteam hat sich etwas getan. Zukünftig unterstützt Stefanie Nitschke den Trainer Patrick Sellge. Stefanie Nitschke besitzt die B-Lizenz und ist Auswahltrainerin im HVM. In der SGO hat sie bisher schon die männlichen B-Jugend und die 2. Herrenmannschaft trainiert. Jugendkoordinator Christoph Hein freut sich über die Unterstützung: „Wir freuen uns, neben Patrick, der die Mädchenmannschaften in den letzten Jahren toll begleitet hat, mit Steffi eine weitere erfahrene Trainerin für die SGO-Mädels gewinnen zu können. Das wird die Mädels noch einmal motivieren“. „Ich freue mich sehr über die Zusammenarbeit mit Stefanie, denn Sie bringt frischen Wind in das Training und auch ich kann noch von Ihr lernen“, so Trainer Patrick Sellge.

Das Trainer-Duo und die Mädels konnten bereits bei einem Testspiel gegen den Oberligisten Hahn I zeigen, was sie auf die Beine gestellt haben. Trotz einer Niederlage, die auch einkalkuliert war, hatten die Mädels riesigen Spaß und konnten phasenweise gut mit der höherklassigen Mannschaft mithalten.

Bis zum Saisonstart im Heimspiel am Sonntag, 27. September um 12.15 Uhr gegen die Mannschaft des TSV Bonn II wissen Trainer und Mannschaft nun, was schon gut klappt, aber auch, woran man noch arbeiten muss.

Alle freuen sich riesig auf die Saison. Trotz Corona würde sich die wC sehr über Unterstützung im ersten Heimspiel freuen, denn Zuschauer sind im Höhenring – natürlich mit Abstand – gerne gesehen.

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Kommentare
Michael Gerz:
Und niemand der abgelichteten Herrschaften trägt einen Mund-Nasenschutz! Weiter so!
Gabriele Friedrich:
Und wo ist das unbürokratisch ? Führungszeugnis- selber zahlen Kurs auch selber zahlen? Wer macht das? Keiner !
S. Schmidt:
Hey Juergen, hier noch mehr Wissenschaft, hilft vielleicht: Prousa, D. (2020). Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen. Das Fazit dieser Studie: MNS = Katastrophe!
juergen mueller:
Corona in China - viele offene Fragen.Ihre Schlussfolgerung ist mehr als schädlich u.nicht nachahmenswert.China ist ein Überwachungs- u.Polizeistaat.Die Angst in China vor einem Neu-Ausbruch ist groß,Bewohner dürfen bestimmte Gebiete nicht verlassen.Das gleiche gilt für Japan.Woher Sie ihren (falschen) Optimismus nehmen,bleibt Ihnen überlassen.Ihre Verharmlosung ist kontraproduktiv u.schlägt sich in einem Egoismus nieder,der unsere Gesellschaft immer mehr auszeichnet.Politisch verordnete Maßnahmen u.Einschränkungen sind nicht das Allheilmittel,sondern ein Versuch,etwas in den Griff zu bekommen,mit dem man es bisher noch nie zu tun hatte,dem man im wahrsten Sinne des Wortes fast hilflos gegenübersteht.Anstatt Klugscheißerei zu betreiben u.andere Länder als beispielhaft zu zitieren,sollten Sie sich auf das konzentrieren u.akzeptieren,was bei UNS von Nöten ist.Akzeptieren SIE,Herr Schmidt,dass wir uns hier in Deutschland befinden,halten SIE sich an verordnete Maßnahmen oder reisen SIE aus
S. Schmidt:
Die Indizien dafür, dass ein Lockdown mehr schadet, als dass er zum Guten wendet, sie mehren sich. Die neueste Studie dazu aus Japan, Hibino et al. (2020), zeigt, dass ein Lockdown nicht nur überflüssig, sondern schädlich ist. In Japan gab es zu keinem Zeitpunkt einen Lockdown. D.h. Arbeitsplätze blieben geöffnet, ÖPNV wie eh und je, keine Einschränkung des sozialen Lebens, Restaurants, Fitness-Studios etc. blieben geöffnet, das öffentliche Leben hat in diesem Jahr in Japan weitgehend ungestört von SARS-CoV-2 funktioniert. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, das seit Beginn der Pandemie 96.534 Japaner positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. 1.711 Japaner sind an COVID-19 verstorben und Japan hat ca. 126 Millionen Einwohner!
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