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Sportkegler Münstermaifeld

Neuer Vereinsrekord

Beim Heimspiel gegen Ninepin 09 Iserlohn präsentierten sich die Hausherren in ausgezeichneter Spiellaune

Neuer Vereinsrekord

Alfred Mitscher konnte 906 Holz (9 WP) erspielen.Foto: privat

16.10.2019 - 09:03

Münstermaifeld. Beim Heimspiel der SK Münstermaifeld gegen Ninepin 09 Iserlohn präsentierten sich die Hausherren in ausgezeichneter Spiellaune, welche mit einem neuen Vereinsrekord im Mannschaftsergebnis gekrönt wurde. Bereits im ersten Block konnten Robert Heinichen und Bernd Göbel mit herausragenden Ergebnissen aufspielen. 932 Holz (12 WP) von Robert und 927 Holz (11 WP) von Bernd stellten direkt die Tageshöchstleistungen dar. Im Mittelblock konnte Gerd Köhl mit 908 Holz (10 WP) ebenfalls die 900er-Marke knacken, Rainer Stoffels scheitere um zwei Holz und endete bei 898 Holz (8 WP). Im letzten Block ebenfalls eine 900er-Zahl, diesmal von Alfred Mitscher, der 906 Holz (9 WP) erspielen konnte. An seiner Seite Mike Killadt ebenfalls gut im Rennen, ihm fehlten am Ende 5 Holz für zur 900. Ein äußerst geschlossenes Mannschaftsergebnis, welches mit der Gesamtholzzahl von 5466 Holz einen neuen Vereinsrekord bedeutet.

Was machten die Gäste? Drei Zahlen unter 850 Holz und drei Spieler, die keine 800 Holz erspielen konnten - nein - sogar deutlich drunter blieben, führten zu einer „Watsche“. Natürlich waren die Bahnen und das teuflische Hinterholz als Übeltäter schnell ausgemacht, acht Bauernfehlwürfe der Gäste können dabei schnell zur Nebensache werden. An den Hinterhölzern zeigte man sich zumindest treffsicherer. Am Ende bleibt für die Gäste nur übrig sich darüber zu freuen, dass in Münstermaifeld nur einmal im Jahr gespielt werden muss. Am kommenden spielfreien Wochenende besteht für beide Mannschaften ausreichend Zeit sich auf die nächsten Aufgaben zu konzentrieren.

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Kommentare

Keine neue Infektion mit dem Coronavirus

juergen mueller:
KEIN Grund für Euphorie!!! Das Problem ist nicht, dass sich jeder auf politisch gesteuertes Handeln und Entscheidungen verlässt, sondern, dass ihm selbst das eigene Denken abhandengekommen ist, bzw. genommen wird. Sich alleine auf politisches Denken zu verlassen, ist einer der größten Fehler der Menschheitsgeschichte, was wir allzugerne vergessen. Das Abhandenkommen selbstständiges Denken ist nach wie vor eine Aufgabe, die sich vermeintlich politisch Verantwortliche gestellt haben.Wer dem nicht nachkommt,wird diskretitiert, in`s Abseits gestellt, für nicht vollgenommen. Kein Einzelfall, wie man am Beispiel der Bürgerinitiative RÜBENACH sieht,die sich seit Jahrzehnten gegen eine übermäßige Verkehrsbelastung RÜBENACH u.eine Erweiterung des GVZ A61/A48 stemmt - mit kleinen Erfolgen,die m.E. überbewertet werden,Erfolge, die sich in den nächsten Jahren stadtpolitischer Wirtschaftsförderung zeigen werden.Die BI Rübenach wird dies wegen Überalterung,fehlendem Nachwuchs NICHT mehr erleben.
Jean Seligmann:
Am 17.03.2020 gab Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) das unrealistische Regierungsversprechen: "Kein Arbeitsplatz geht wegen Coronakrise verloren!"
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
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