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LAF Sinzig

Nur ein Punkt aus zwei Spielen

Niederlagen gegen TG Bretzenheim-Marienborn und TG Mainz-Gonsenheim

Nur ein Punkt aus zwei Spielen

Für die LAF-Volleyballerinnen gab es zwei Niederlagen.Foto: privat

14.01.2020 - 15:16

LAF Sinzig - TG Bretzenheim-Marienborn 2:3 (24:26, 25:18, 20:25, 25:15, 12:15), LAF Sinzig - TG Mainz-Gonsenheim 1:3 (20:25, 25:23, 20:25, 20:25). Mit zwei Niederlagen startete die erste Volleyball-Damenmannschaft der LAF Sinzig in die Rückrunde der Saison 2019/2020. Im ersten Spiel gegen die TG Bretzenheim-Marienborn hatten die Sinzigerinnen das Hinspiel im Dezember mit 3:1 gewonnen. Diesmal sollte es anders kommen. „Wir konnten auf unsere Jugendspieler zurückgreifen und daher im Kader aus dem Vollen schöpfen. Mainz hatte aber im Aufschlag eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Hinspiel, sodass unsere Annahme große Probleme hatte und wir im Spielaufbau immer wieder ins Stocken kamen. Wir haben zu viele direkte Fehler gemacht und haben in den entscheidenden Phasen zu viele falsche Entscheidungen getroffen. Dass wir mehr Punkte hätten holen können, zeigen die zwei deutlich gewonnenen Sätze“, so LAF-Trainer Merlin Hinsche, der im zweiten Spiel eine andere Aufstellung auf das Feld schickte. Mit Larissa Pauly und Ramona Haubrichs wurde zwei altgediente Sinzigerinnen reaktiviert, beide zeigten eine solide Leistung. „Aber solide reicht eben gegen den Tabellenführer nicht. Die haben uns echt den Zahn gezogen“, so LAF-Co-Trainer Daniel Upgang, der mit Hinsche zusammen auf der Bank rätselte, wo der Schlüssel zum Erfolg für die Sinzigerinnen in diesem Spiel lag. „Ich denke, wir hätten deutlich über unserem Niveau aufschlagen müssen, um Mainz zu schlagen“, so Hinsche. „In der Defensive war Mainz extrem stark. Wir haben keine Antwort auf die starke Verteidigung finden können. Ein Sonderlob hat sich Esther Höfer verdient, die auf der für sie ungewohnten Außenposition über neun Sätze gut agierte und das Team im Spiel hielt.“ Für die Sinzigerinnen steht das nächste Spiel am Samstag, 25. Januar, in Germersheim an.

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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