Rheinbacher Motorsportteam

Pokalplatzierung auf Nürburgring Nordschleife

Pokalplatzierung auf Nürburgring Nordschleife

Bei sehr wechselhaften Bedingungen erreichte das in Rheinbach ansässige Team Rheinland Motorsport im Rahmen der RCN Gleichmäßigkeitsprüfung auf der Nürburgring Nordschleife einen hervorragenden 21. Platz von 108 gestarteten Teilnehmern. Foto: Ben Güldner

22.09.2020 - 15:40

Rheinbach/Nürburg. Bei sehr wechselhaften Bedingungen erreichte das in Rheinbach ansässige Team Rheinland Motorsport im Rahmen der RCN Gleichmäßigkeitsprüfung auf der Nürburgring Nordschleife einen hervorragenden 21. Platz von 108 gestarteten Teilnehmern. Der Start erfolgte am frühen Morgen bei typischen Eifelwetter. Nieselregen und Nebel führten zu einer sehr rutschigen Strecke. Trotzdem entschieden sich Fahrer Patrick Gierlich Gierlich und Co-Pilot Ralf Schreiber zum Start auf minimalst profilierten Semi-Slicks. Dies erwies sich bereits in Runde zwei als richtige Entscheidung, da die Strecke schnell abtrocknete. Dies stellte das Team jedoch vor ein neues Hindernis. Durch die schnell trocknende Strecke stieg der Reifenluftdruck, der auf kühle Temperaturen und feuchte Strecke ausgelegt war, sehr schnell an und führte zu einem rutschigen Fahrverhalten des Nissan Sunny GTi. Trotzdem gelang es Gierlich und Schreiber, das Auto sicher durch den ersten 5-Runden-Stint zu bringen. Bei einem kurzen Boxenstopp wurde der Luftdruck angepasst sowie nachgetankt und es ging schnell wieder hinaus auf die Strecke, da die nächste Regenfront drohte. Beim nun folgenden Stint lief das Fahrzeug aufgrund des angepassten Luftdrucks deutlich besser und man konnte die Geschwindigkeit deutlich erhöhen. Besonders in der Zeitnahme schlug sich dies nieder. Obwohl im ersten Stint lediglich 5,5 Strafpunkte auf der Ergebnisliste standen, konnten Gierlich und Schreiber sich im 2. Stint nochmal verbessern. Es gelang ihnen sogar eine Runde mit lediglich 0,1 Fehlerpunkten, was eine Zeitabweichung von 0,01 Sekunden bedeutet. Insgesamt kam man auf 4,5 Sekunden im 2. Stint. Dies bedeutet eine Gesamtzahl von 10 Punkten, die Rheinland Motorsport auf einen hervorragenden 21. Platz spülte. Besonders hervor zu heben ist hier, dass es erst der 2. Lauf auf dem Fahrzeug ist. „Das ist das bisher beste Ergebnis, das wir seit Bestehen unseres Teams einfahren könnten.“ sagte Patrick Gierlich mit einem sehr glücklichen Grinsen im Gesicht. „Trotzdem werden wir natürlich daran arbeiten uns weiterhin zu verbessern. Jetzt haben wir einmal an den Top 20 gekratzt, nun wollen wir diese Hürde nehmen.“ Am 17.10. ist der letzte Lauf zur GLP in dieser Saison. Rheinland Motorsport hat die Teilnahme bereits bestätigt.

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Kommentare
Michael Gerz:
Und niemand der abgelichteten Herrschaften trägt einen Mund-Nasenschutz! Weiter so!
Gabriele Friedrich:
Und wo ist das unbürokratisch ? Führungszeugnis- selber zahlen Kurs auch selber zahlen? Wer macht das? Keiner !
S. Schmidt:
Hey Juergen, hier noch mehr Wissenschaft, hilft vielleicht: Prousa, D. (2020). Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen. Das Fazit dieser Studie: MNS = Katastrophe!
juergen mueller:
Corona in China - viele offene Fragen.Ihre Schlussfolgerung ist mehr als schädlich u.nicht nachahmenswert.China ist ein Überwachungs- u.Polizeistaat.Die Angst in China vor einem Neu-Ausbruch ist groß,Bewohner dürfen bestimmte Gebiete nicht verlassen.Das gleiche gilt für Japan.Woher Sie ihren (falschen) Optimismus nehmen,bleibt Ihnen überlassen.Ihre Verharmlosung ist kontraproduktiv u.schlägt sich in einem Egoismus nieder,der unsere Gesellschaft immer mehr auszeichnet.Politisch verordnete Maßnahmen u.Einschränkungen sind nicht das Allheilmittel,sondern ein Versuch,etwas in den Griff zu bekommen,mit dem man es bisher noch nie zu tun hatte,dem man im wahrsten Sinne des Wortes fast hilflos gegenübersteht.Anstatt Klugscheißerei zu betreiben u.andere Länder als beispielhaft zu zitieren,sollten Sie sich auf das konzentrieren u.akzeptieren,was bei UNS von Nöten ist.Akzeptieren SIE,Herr Schmidt,dass wir uns hier in Deutschland befinden,halten SIE sich an verordnete Maßnahmen oder reisen SIE aus
S. Schmidt:
Die Indizien dafür, dass ein Lockdown mehr schadet, als dass er zum Guten wendet, sie mehren sich. Die neueste Studie dazu aus Japan, Hibino et al. (2020), zeigt, dass ein Lockdown nicht nur überflüssig, sondern schädlich ist. In Japan gab es zu keinem Zeitpunkt einen Lockdown. D.h. Arbeitsplätze blieben geöffnet, ÖPNV wie eh und je, keine Einschränkung des sozialen Lebens, Restaurants, Fitness-Studios etc. blieben geöffnet, das öffentliche Leben hat in diesem Jahr in Japan weitgehend ungestört von SARS-CoV-2 funktioniert. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, das seit Beginn der Pandemie 96.534 Japaner positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. 1.711 Japaner sind an COVID-19 verstorben und Japan hat ca. 126 Millionen Einwohner!
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