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Neu formierte eSports-Truppe startet im ADAC Digital Cup

Premiere für „Eifel Racing“

Premiere für „Eifel Racing“

Gelungene virtuelle Premiere: „Eifel Racing“ erreichte im ersten Rennen den 23. Platz. Quelle: privat

22.06.2020 - 10:26

Mayen. Erst vor wenigen Tagen wurden Logo und Fahrzeug-Design des neugegründeten eSports-Team „Eifel Racing“ in den sozialen Netzwerken präsentiert. Stolz trägt man die Farben der Stadt Mayen (rot, weiß und grün) im Emblem und auf dem Auto.

Schon am Wochenende stand die Premiere der Mannschaft in der GT3 Klasse des ADAC Digital Cup an. Virtuell reisten Lucas Nett, Leon Dreiser und Nicolas Schmitt zum Circuit Catalunya in der Nähe von Barcelona, real saß man am Simulator und bewegte dort einen Mercedes AMG GT3.

Da es zur Teilnahme am Digital Cup eines ADAC Ortsclubs im Rücken bedarf, ging das Team offiziell unter der Nennung des AC Mayen im ADAC e.V. an den Start des ersten Saisonlaufes zum „Endurance Summer Cup 2020“.

Ob der kurzen Vorbereitungszeit hatte man sich bescheidene Ziele gesetzt und somit war man trotz Startplatz 27 nach dem Qualifying weniger enttäuscht, sondern eher hoch motiviert, es im Rennen besser zu machen. Startfahrer Leon Dreiser machte sogleich dann auch Boden gut und rückte auf Position 22 vor und übergab auch an dieser Position liegend an den Teamkollegen. Aus dem Team nicht wirklich erklärbaren Gründen, wurde man jedoch im weiteren Verlauf mit einer Zeitstrafe belegt, verlor dadurch wertvolle Zeit und fiel hinter einen der zwei ebenfalls vom AC Mayen eingesetzten Lamborghini Hurracan GT3 zurück.

Durch konstant gute Rundenzeiten konnte man jedoch das mit Marc Hennerici, Dennis Mussweiler und Jürgen Nett besetzte Fahrzeug jedoch wieder einholen.

Schlussendlich gewann Eifel Racing die Club-interne Wertung des AC Mayen: Man nahm das schwarz-weiß-karierte Tuch als 23. entgegen, die Kollegen folgten auf den Plätzen 24 und 25.

Das nächste Rennen findet am 4. Juli 2020 (natürlich rein virtuell) im italienischen Monza statt.

Da auch eSports nicht kostenfrei über die Bühne geht, ist das Team auf der Suche nach Sponsoren. Interessenten können sich über die entsprechende Facebookseite @eifel.racing.mayen melden.

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Kommentare
juergen mueller:
Eine anerkenneswerte Aktion,obwohl gerade das "politische Mitradeln" nicht überzubewerten ist. Man ist halt dabei,zeigt Solidarität - aber weiter auch NICHTS. Denn diejenigen,denen es ernst ist mit dieser Aktion,die stehen letzten Endes auf verlorenem Posten,da letzten Endes es NICHT von ihnen abhängt,ob sich etwas ändert oder nicht. POLITIK schleicht sich immer dort ein,wo für das eigene Image etwas zu holen ist - man beteiligt sich - präsentiert sich - fährt heim,duscht,isst,trinkt und ... vergisst - ein Karussell,dass sich seit Jahrzehnten dreht,ohne dass sich wesentlich etwas ändert, außer,dass sich die Probleme häufen,unsere Lebensqualität schrumpft, unser Mitspracherecht = 0 ist u.die Politik sich in wenigen Jahren "gesundgeredet" hat,sich auf einem mit Steuergeld finanzierten Polster gut ausruhen kann,während der "kleine Mann" nach 45 Arbeitsjahren zur TAFEL schleicht oder sich mit 2-3 Jobs über Wasser hält. FRAGE:"Hat jemand schon einmal einen abgearbeiteten Politiker gesehen?

„Wir dürfen jetzt nicht schludern“

Martin Tillmann:
Ein Riesenrad im März am Rhein??? Sind dann die Gondeln auch beheizt??
Gabriele Friedrich:
Das sind in der Tat 3 besonders tolle "Zauberer" Schön !
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