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Erste Herren Handball RTV-M1883

Rheinbach kassiert Ausgleich in letzter Sekunde

Gastspiel des RTV-M1883 beim TV Aldekerk

16.10.2019 - 12:52

Rheinbach/Kerken. Wieder ein Handball-Krimi des RTV-M1883 – wieder mit unglücklichem Ende, aber zumindest mit einem Punkt.

24:24-Unentschieden endete das Gastspiel des RTV-M1883 beim TV Aldekerk, in dem die Mannschaft des Trainergespanns Hammann/Schwolow in letzter Sekunde per Siebenmeter den Ausgleich kassierte. Der RTV hatte mit einer 1:3-Führung (4.) zwar einen guten Start, tat sich aber im Angriff schwer. So entwickelte sich im ersten Spielabschnitt eine ausgeglichene Partie mit wechselseitigen Führungen, in der die Abwehrreihen dominierten. Mit dem Halbzeitpfiff gelang Olli Dasburg der 12:12-Pausenstand. Nach Wiederanpfiff legten die Hausherren zum 15:14 (35.) vor. Gestützt auf den starken Leon Thürnau im Tor setzte sich der RTV mit einem 4:0-Lauf auf 15:18 (43.) und hielt Aldekerk bis zum 19:22 (52.) Minute auf Distanz. Doch die kämpfenden Gastgeber glichen in der 55. Minute zum 22:22 aus.

In der dramatischen Schlussphase legte der RTV zum 22:23 und 23:24 vor, musste aber in der Schlusssekunde noch den Ausgleich hinnehmen. „Nach der Halbzeit konnten wir uns mit einer starken Abwehr und einer guten Torhüterleistung ein bisschen absetzen“, sagte Rheinbachs Coach Jan Hammann, „dann haben wir allerdings in den Schlussminuten wieder zu viele Fehler gemacht. Es ist natürlich schade, dass wir in der zweiten Woche in Folge so auf den letzten Metern abgefangen werden. Mit dem Punkt in Aldekerk können wir aber leben und insgesamt waren unsere Leistungen bis zur Herbstpause ordentlich.“

Es spielten: Thürnau (TW), Funke (TW), Schwolow (3), Kurth (2), Loenenbach (4/1), Prell, Schöneseiffen (2), Dasburg (5/5), Schmitz, Kazimierski (1), Künkler (1), Voihs (3), Wolff (1), Genn (2).

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Kommentare
Axel Heitmann:
Der letzte Absatz hart an der Grenze. Als Angehöriger hat man da einen etwas anderen Blick. Wünschte meinem Vater wäre das nicht so passiert.
Antje Schulz:
Die Frage an den AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge lautet: Wann wird endlich Justin Cedric Salka aus der AfD rausgeschmissen?
Patrick Baum:
Die Wut über die Pietätlosigkeit der AfD Westerwald, vor allem der des Kreisvorstandes, ausgerechnet am 09. November ein "Schlachtfest" zu veranstalten, ist kaum in Worte zu fassen. Zu nennen sind hier der AfD-Kreisvorsitzende Jan Strohe, seine beiden Stellvertreter Justin Cedric Salka und Andreas Schäfer, sowie der Kreisschatzmeister Gilbert Kalb. Man kann hieran auch erkennen, daß dem AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge kein Glauben geschenkt werden kann mit seiner angeblichen Abgrenzung nach Rechtsaußen, was hier beim Kreisvorstand der AfD Westerwald deutlich sichtbar wird. Der stellvertretende AfD-Kreisvorsitzende Justin Cedric Salka wird mehrfach im Verfassungsschutzbericht zur AfD genannt. Nicht ohne Grund. Und beim AfD-Landtagsabgeordneten Joachim Paul aus Koblenz gibt es ganz starke Indizien dafür, daß Paul für eine NPD-Zeitschrift geschrieben hat. Der rechte Sumpf bei der AfD Westerwald und beim AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz ist wohl noch tiefer als gedacht.
Hans Wurst:
Interessiert doch keine Sau
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