Rot-Weiß Dünstekoven

Saisonstart steht bevor

Am 19. und 20. September

15.09.2020 - 15:05

Swisttal-Dünstekoven. Nachdem die Jugendmannschaften und die 2. Senioren-Mannschaft schon vor einigen Wochen in die neue Saison gestartet sind, bricht am 20. September die 1. Mannschaft aus Dünstekoven ebenfalls in die neue Spielzeit auf. Dabei konnte die Mannschaft um Trainer Mario Strnad bereits im Bitburger-Pokal die ersten Siege für sich einfahren und steht überraschend am Mittwoch, 23. September ab 19:30 Uhr im Kalksandstein-Stadion an der Waldstraße gegen den VfL Alfter in der 3. Runde.

Zuvor, am Samstag, 19. September, erwartet die Besucher zum Saisonstart ab 11 Uhr ein volles Programm am Tag der Jugend. Eröffnet wird der Spieltag durch ein Freundschaftsspiel der Bambinis gegen den SSV Heimerzheim. Um 12 Uhr tritt dann die F-Jugend gegen TuRa Germania Oedekoven an und im Anschluss trifft die E-Jugend ab 13 Uhr auf den TB Witterschlick. Ab 14:15 Uhr bekommt es dann die D-Jugend mit dem SV SW Merzbach zu tun. Zum Abschluss des Jugendtages spielen dann die RWD-Frauen in einem Freundschaftsspiel gegen die Damen vom SC Widdig.

Am Sonntag, 20. September, stehen am Tag der Senioren für die erste Mannschaft ab 13 Uhr die Partie gegen SV Niederbachem II auf dem Plan und die zweite Mannschaft bekommt es ab 15:15 dann mit dem SV Wachtberg II zu tun.

An beiden Tagen erwartet die Zuschauer*innen, neben erstklassigem Fußballspiel auf dem Platz, auch lukullisch ein würdiges Rahmenprogramm mit u.a. frischen Pommes aus der neu errichten Bude im Eingangsbereich. Zudem kann man sich selbst und seine Fähigkeiten am Ball im Fußball-Darts-Wettbewerb unter Beweis stellen.

Während beider Tage gelten die aktuelle gültigen Hygiene- und Abstandsregeln für Sportveranstaltungen bei Rot-Weiß Düsntekoven. Bitte Mundschutz nicht vergessen.

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Kommentare
Michael Gerz:
Und niemand der abgelichteten Herrschaften trägt einen Mund-Nasenschutz! Weiter so!
Gabriele Friedrich:
Und wo ist das unbürokratisch ? Führungszeugnis- selber zahlen Kurs auch selber zahlen? Wer macht das? Keiner !
S. Schmidt:
Hey Juergen, hier noch mehr Wissenschaft, hilft vielleicht: Prousa, D. (2020). Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen. Das Fazit dieser Studie: MNS = Katastrophe!
juergen mueller:
Corona in China - viele offene Fragen.Ihre Schlussfolgerung ist mehr als schädlich u.nicht nachahmenswert.China ist ein Überwachungs- u.Polizeistaat.Die Angst in China vor einem Neu-Ausbruch ist groß,Bewohner dürfen bestimmte Gebiete nicht verlassen.Das gleiche gilt für Japan.Woher Sie ihren (falschen) Optimismus nehmen,bleibt Ihnen überlassen.Ihre Verharmlosung ist kontraproduktiv u.schlägt sich in einem Egoismus nieder,der unsere Gesellschaft immer mehr auszeichnet.Politisch verordnete Maßnahmen u.Einschränkungen sind nicht das Allheilmittel,sondern ein Versuch,etwas in den Griff zu bekommen,mit dem man es bisher noch nie zu tun hatte,dem man im wahrsten Sinne des Wortes fast hilflos gegenübersteht.Anstatt Klugscheißerei zu betreiben u.andere Länder als beispielhaft zu zitieren,sollten Sie sich auf das konzentrieren u.akzeptieren,was bei UNS von Nöten ist.Akzeptieren SIE,Herr Schmidt,dass wir uns hier in Deutschland befinden,halten SIE sich an verordnete Maßnahmen oder reisen SIE aus
S. Schmidt:
Die Indizien dafür, dass ein Lockdown mehr schadet, als dass er zum Guten wendet, sie mehren sich. Die neueste Studie dazu aus Japan, Hibino et al. (2020), zeigt, dass ein Lockdown nicht nur überflüssig, sondern schädlich ist. In Japan gab es zu keinem Zeitpunkt einen Lockdown. D.h. Arbeitsplätze blieben geöffnet, ÖPNV wie eh und je, keine Einschränkung des sozialen Lebens, Restaurants, Fitness-Studios etc. blieben geöffnet, das öffentliche Leben hat in diesem Jahr in Japan weitgehend ungestört von SARS-CoV-2 funktioniert. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, das seit Beginn der Pandemie 96.534 Japaner positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. 1.711 Japaner sind an COVID-19 verstorben und Japan hat ca. 126 Millionen Einwohner!
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