13. Offene Rheinbacher Tennis-Stadtmeisterschaften

Spannende Doppelwettbewerbe zum Abschluss

22.09.2020 - 15:40

Rheinbach. Die 13. Rheinbacher Tennis-Stadtmeisterschaften wurden vom Tennisklub am Stadtwald Rheinbach e.V. unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Stefan Raetz an zwei aufeinander folgenden Wochenenden, getrennt nach Einzel- und Doppelwettbewerben, ausgerichtet. Die spannenden Finalspiele der Doppelwettbewerbe wurden mit guter Beteiligung auf der Anlage des Tk am Stadtwald Rheinbach ausgetragen. Die gesamten Stadtmeisterschaften (Jugend, Einzel und Doppel) wurden wiederum unterstützt und gefördert durch die Raiffeisenbank Voreifel eG. und die Kreissparkasse Köln in Rheinbach.

In sechs Doppelkonkurrenzen lieferten sich die Teams teils im k.o.-Modus, teils im Round-Robin-System (jeder gegen jeden) insgesamt 43 Matches. So kam es bei den Konkurrenzen Herren, Damen 30 und Mixed 50 zu je insgesamt zwölf mitreißenden Wettkämpfen, die für die Akteure wie für die zahlreichen Zuschauer spannend waren.

Bei der abschließenden Siegerehrung galt ein besonderer Applaus dem Turnierleiter der gesamten Stadtmeisterschaften, dem Sportwart des Tk am Stadtwald e.V. Dirk Melchior, der für einen organisatorisch vorbildlichen Ablauf der Veranstaltungen gesorgt hatte.


Die Ergebnisse im Einzelnen


Damen 30: 1. Platz Martina Freund /Ines Hoffmann (TC Sportpark RW Rheinbach) und 2. Platz Petra Conrad /Andrea Schleder (TC Flerzheim 2000).

Herren: 1. Platz Stephan Faßbender (ESV BR Bonn) /Werner Schaller (Tk am Stadtwald Rheinbach) und 2. Platz Johannes Pilz /Klemens Pilz (Tk am Stadtwald Rheinbach).

Herren60: 1. Platz Rainer Eß /Günter Grohs (Tk am Stadtwald Rheinbach) und 2. Platz Dr. Wolf Jorke /K. Gunter v. Kajdacsy (Tk am Stadtwald Rheinbach).

Mixed: 1. Platz Annette Fleischer (TC Sportpark RW Rheinbach) /Jörg Hillerkus (BW Meckenheim) und 2. Platz Martina Freund /Andreas Pelzer (TC Sportpark RW Rheinbach).

Nebenrunde Mixed: 1. Platz Silke Hersey /Sebastian Hahn (TC Sportpark RW Rheinbach) und 2. Platz Nina Fiedler /Jens Fiedler (TC Grün-Weiss 1963 Neuss).

Mixed50: 1. Platz Helene Behr /Klaus Deselaers (Tk am Stadtwald Rheinbach) und 2. Platz Karin Schulze /K. Gunter v. Kajdacsy (Tk am Stadtwald Rheinbach).

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Kommentare
Michael Gerz:
Und niemand der abgelichteten Herrschaften trägt einen Mund-Nasenschutz! Weiter so!
Gabriele Friedrich:
Und wo ist das unbürokratisch ? Führungszeugnis- selber zahlen Kurs auch selber zahlen? Wer macht das? Keiner !
S. Schmidt:
Hey Juergen, hier noch mehr Wissenschaft, hilft vielleicht: Prousa, D. (2020). Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen. Das Fazit dieser Studie: MNS = Katastrophe!
juergen mueller:
Corona in China - viele offene Fragen.Ihre Schlussfolgerung ist mehr als schädlich u.nicht nachahmenswert.China ist ein Überwachungs- u.Polizeistaat.Die Angst in China vor einem Neu-Ausbruch ist groß,Bewohner dürfen bestimmte Gebiete nicht verlassen.Das gleiche gilt für Japan.Woher Sie ihren (falschen) Optimismus nehmen,bleibt Ihnen überlassen.Ihre Verharmlosung ist kontraproduktiv u.schlägt sich in einem Egoismus nieder,der unsere Gesellschaft immer mehr auszeichnet.Politisch verordnete Maßnahmen u.Einschränkungen sind nicht das Allheilmittel,sondern ein Versuch,etwas in den Griff zu bekommen,mit dem man es bisher noch nie zu tun hatte,dem man im wahrsten Sinne des Wortes fast hilflos gegenübersteht.Anstatt Klugscheißerei zu betreiben u.andere Länder als beispielhaft zu zitieren,sollten Sie sich auf das konzentrieren u.akzeptieren,was bei UNS von Nöten ist.Akzeptieren SIE,Herr Schmidt,dass wir uns hier in Deutschland befinden,halten SIE sich an verordnete Maßnahmen oder reisen SIE aus
S. Schmidt:
Die Indizien dafür, dass ein Lockdown mehr schadet, als dass er zum Guten wendet, sie mehren sich. Die neueste Studie dazu aus Japan, Hibino et al. (2020), zeigt, dass ein Lockdown nicht nur überflüssig, sondern schädlich ist. In Japan gab es zu keinem Zeitpunkt einen Lockdown. D.h. Arbeitsplätze blieben geöffnet, ÖPNV wie eh und je, keine Einschränkung des sozialen Lebens, Restaurants, Fitness-Studios etc. blieben geöffnet, das öffentliche Leben hat in diesem Jahr in Japan weitgehend ungestört von SARS-CoV-2 funktioniert. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, das seit Beginn der Pandemie 96.534 Japaner positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. 1.711 Japaner sind an COVID-19 verstorben und Japan hat ca. 126 Millionen Einwohner!
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