Sparkasse Westerwald-Sieg

Spende an erfolgreiche Fußballvereine

Spende an erfolgreiche Fußballvereine

Corona-gebeutelte Fußballvereine nahmen dankend die Spendengutscheine der Sparkasse entgegen: (v.l.) Frank Haak (VfB Wissen), Ehrhard Müller (SV Malberg), Marco Schütz (SG Neitersen/Altenkirchen), Petr Mohr (Sparkasse), Jörg Nicolaus (TuS Montabaur), Uwe Quirmbach und Hans-Werner Reifenscheidt (beide Sportfreunde Eisbachtal). Foto: privat

14.09.2020 - 16:24

Kreis Westerwald. Traditionell lädt die Sparkasse Westerwald-Sieg zu Beginn der neuen Fußballsaison die Vertreter der Westerwälder Fußball-Rheinlandligisten und -Oberligisten zu einem Talk ein. Treffpunkt war in diesem Jahr das Stadion des Neu-Rheinlandligisten TuS Montabaur. Mit im Gepäck hatte Peter Mohr, Leiter Kommunikation der Sparkasse Westerwald-Sieg, insgesamt 15.000 Euro an Spenden, die er zur Unterstützung der Jugendarbeit bei dieser Gelegenheit an fünf erfolgreiche Westerwälder Mannschaften überreichen konnte. Der Oberligist Sportfreunde Eisbachtal (vertreten durch den geschäftsführenden Vorstand Uwe Quirmbach und Hans-Werner Reifenscheidt) konnte einen Scheck über 5.000 Euro mit nach Nentershausen nehmen. Die Rheinlandligisten TuS Montabaur (vertreten durch den Präsidenten Jörg Nicolaus), VfB Wissen (vertreten durch den 1. Geschäftsführer Frank Haak), SV Malberg (vertreten durch den Kassierer Erhard Müller) und die SG Neitersen/Altenkirchen (vertreten durch den Vorsitzenden Marco Schütz) durften sich über jeweils 2.500 Euro freuen.

In einer kurzen Ansprache betonte Mohr, dass die Sparkasse seit jeher den Sport im gesamten Geschäftsgebiet erheblich unterstützt und fördert. Die aktuell überreichten Spenden sollen in erster Linie für die Jugendarbeit in den Vereinen eingesetzt werden, zumal bekannt ist, dass die genannten Vereine permanent auf junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs setzen. „Die Sparkasse würde sich freuen, wenn weitere Vereine aus dem Westerwald den Aufstieg in die Oberliga oder Rheinlandliga schaffen würden“ so Mohr im Hinblick auf die kommende Saison. Zum Schluss dankte er den Gastgebern des TuS Montabaur für die freundliche Bewirtung und wünschte allen Teams eine erfolgreiche Saison, wenig Verletzungspech, spannende Derbys mit hoffentlich wieder vielen Zuschauern, interessante Auswärtsspiele und ein Wiedersehen in dieser Runde im nächsten Jahr.

Pressemitteilung

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Kommentare
Harald Zobel:
Gute Ideen und Lösungsvorschläge, die in der Pandemie dienlich wären, interessieren viele Menschen nicht. Auch nicht wenn es um Kinder geht. Die physischen und psychischen Spätfolgen, die unsere Kinder durch das Tragen einer "Schutzmaske" erleiden, sind noch garnicht abschätzbar. Die Kritiker des Kommentars von Herrn Dr. Bollinger, glänzen vor allem durch Desinteresse und Halbwissen. Sie leisten hier keinen positiven Beitrag. Es geht wie immer nur um das diskreditieren der AfD, aufgebaut auf abgedroschenen Phrasen. Herr Dr. Bollinger und Herr Bleck sind hervorragende Politiker in Kommunal-, Landes-, und Bundespolitik. Sie interessieren sich noch für die Probleme der Bevölkerung. Was die Politiker der anderen Parteien in den letzten Jahren mit oder ohne "Abschluss" zustande gebracht haben, liest sich wie ein "Schwarzbuch der Politik" !
Patrick Baum:
@Antje Schulz, es ist völlig richtig, daß in der AfD Rheinland-Pfalz das Chaos herrscht. Nicht ohne Grund liegt die AfD in Rheinland-Pfalz in den aktuellen Umfragen zur Landtagswahl zum Glück deutlich unter ihrem Wahlergebnis von 2016. Der Grund dafür liegt in der katastrophalen Arbeit des AfD-Landesvorstands um die Führungspersonen Michael Frisch und Jan Bollinger. Inhaltlich hat die AfD Rheinland-Pfalz außer abstrusen Forderungen nichts zu bieten. Zum Leserkommentar von Natalie Bleck ist zu schreiben, daß diese auch eine AfD-Funktionärin ist. Sie ist auch die Ehefrau des AfD-Abgeordneten Andreas Bleck, der fast 20 Semester Semester erfolglos auf Lehramt studiert hat und jetzt ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluß im Bundestag sitzt.
Natalie Bleck:
Es nicht richtig, dass Herr Frisch die Maskenpflicht in Schulen befürwortet hat. Er sprach sich Ende April - als es noch deutlich weniger Daten zu Covid-19 gab - für eine Maskenpflicht im ÖPNV und beim Einkaufen aus. Und er hat kritisiert, dass die Landesregierung es versäumt hat, flächendeckend professionelle Schutzmasken für die Bevölkerung zu beschaffen. Und damit hat er Recht! Denn diese sind nun mal besser als selbstgenähte Baumwollmasken, wie erste Studien zeigen. Im Übrigen hatte die Regierung in den letzten Monaten ausreichend Zeit, Masken zu beschaffen und hat es wieder einmal versäumt.

Auf nach Bayern

juergen mueller:
Was heißt vor Kurzem? Eine mehrtägige Reise ausgerechnet nach Bayern, unter anderem nach Berchtesgaden. Interessant wäre zu erfahren, WER von den durchweg älteren Teilnehmern mittlerweile positiv getestet wurde bzw. entsprechende Symptome aufweist. Nicht immer auf den "Jungen" herumhacken - den "Alten" fehlt es ebenso an Vernunft, Einsicht und Rücksichtnahme. KEINER dieser Unvernünftigen trägt eine Maske, geschweige denn Abstand wird eingehalten. Wenn infiziert - dann bloß nicht jammern.
Baruch Zuckerfeld :
Faktisch haben selbst die Unprofessionelln Ermittlungen seitens der Polizei den Verdacht auf Kindesmissbrauch erhärtet männliche DNA wurde definitiv laut Kriminalbericht und des Arzt Berichts der mir auch vorliegt gefunden so wurden auch Rötungen und Hämatome gefunden fest gestellt zudem sind die Erlebnisse und Schilderungen der kleinen zu Detailgetreu als das man das erfinden würde
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