Badminton beim BC Rheinbach

Troisdorfer erwiesen sich als zu stark

Troisdorfer
erwiesen sich als zu stark

Jan Thomas Seutter von Loetzen. Quelle: BC Rheinbach

15.09.2020 - 15:10

Rheinbach. Am dritten Spieltag der Badminton-Bezirksliga 2020/21 verlor die erste Mannschaft des BC Rheinbach die Auswärtspartie beim 1. BV Troisdorf 1 mit 3:5. Aus Rheinbacher Sicht wäre durchaus mehr drin gewesen. Die Nachwuchsmannschaft U15 kam in ihrem Heimspiel gegen den BC Witterschlick M1 über ein 3:3 nicht hinaus.

Die Rheinbacher Herrendoppel kamen schlecht in Gang. Höfer/Fante fanden über die gesamte Partie gegen Gschwend/Arnold nicht zu ihrem Spiel und verloren zu glatt mit 13:21, 16:21. Seutter von Loetzen/Weigel hatten gegen Unterstell/Brossart beim 14:21, 13:21 ebenfalls keine ernsthafte Siegchance. Verlass war auf das Rheinbacher Damendoppel. Schreiter/Cronenberg drehten ihr Spiel nach Satzrückstand noch und holten mit 15:21, 21:15, 21:17 den ersten Zähler für den BCR.

Auch die Herreneinzel gingen mit 2:1 an die rechtsrheinischen Gastgeber. Seutter von Loetzen bot dem Ex-Rheinbacher Unterstell nur im ersten Satz Paroli (17:21, 9:21), während Weigel sich gegen Brossart mit 12:21, 15:21 geschlagen geben musste. Max Höfer rannte im ersten Durchgang des Spitzeneinzels einem frühen Rückstand hinterher, den er nicht mehr aufholen sollte, konnte aber in den Sätzen zwei und drei deutlich zulegen und am Ende einen verdienten 18:21, 21:17 und 21:19-Erfolg feiern.

So kam es zum Abschluss der Partie auf die letzten beiden „Damenpunkte“ im Einzel und Mixed an, die aus Rheinbacher Sicht über Unentschieden oder Niederlage entscheiden sollten. Claudia Cronenberg legte im Einzel gegen die langjährige und leicht favorisierte Rivalin Ellen Siepe mit 21:15 vor. Derweil erwischten Schreiter/Fante im Mixed einen Fehlstart (18:21). Beide Partien gingen dann parallel in die Entscheidungssätze, da Cronenberg den zweiten Satz ebenso deutlich abgab (11:21), wie das Rheinbacher Mixed seinen Durchgang gewann (21:8). Trotz großer Gegenwehr erwies sich die Troisdorfer Dame an diesem Tag als zu stark für Cronenberg. Im Entscheidungsdurchgang setzte sich Siepe mit 21:14 durch. Mit dem knappen Gewinn des dritten Mixedsatzes (21:19) betrieben Schreiter/Fante noch Ergebniskosmetik.

Die U15-Minis machten es etwas besser und trennten sich vom BC Witterschlick 3:3-Unentschieden. Emilia Boos/Rieke Fahl gewannen ihr Doppel locker in zwei Sätzen, während Philipp Betche/Tom Segler leider nicht punkten konnten. Die Rheinbacher Youngster legten dann in den ersten beiden Einzeln vor. Lucienne Segler gewann deutlich gegen Greuel mit 21:10, 21:10 und auch Philipp Betche gewann souverän mit 21:7, 21:6 gegen Stiens. Für Tom und Silas Segler waren die Witterschlicker Jungs auf den Positionen drei und vier dann aber noch eine Nummer zu groß. Beide verloren ihre Einzel in zwei Durchgängen.

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Kommentare
Michael Gerz:
Und niemand der abgelichteten Herrschaften trägt einen Mund-Nasenschutz! Weiter so!
Gabriele Friedrich:
Und wo ist das unbürokratisch ? Führungszeugnis- selber zahlen Kurs auch selber zahlen? Wer macht das? Keiner !
S. Schmidt:
Hey Juergen, hier noch mehr Wissenschaft, hilft vielleicht: Prousa, D. (2020). Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen. Das Fazit dieser Studie: MNS = Katastrophe!
juergen mueller:
Corona in China - viele offene Fragen.Ihre Schlussfolgerung ist mehr als schädlich u.nicht nachahmenswert.China ist ein Überwachungs- u.Polizeistaat.Die Angst in China vor einem Neu-Ausbruch ist groß,Bewohner dürfen bestimmte Gebiete nicht verlassen.Das gleiche gilt für Japan.Woher Sie ihren (falschen) Optimismus nehmen,bleibt Ihnen überlassen.Ihre Verharmlosung ist kontraproduktiv u.schlägt sich in einem Egoismus nieder,der unsere Gesellschaft immer mehr auszeichnet.Politisch verordnete Maßnahmen u.Einschränkungen sind nicht das Allheilmittel,sondern ein Versuch,etwas in den Griff zu bekommen,mit dem man es bisher noch nie zu tun hatte,dem man im wahrsten Sinne des Wortes fast hilflos gegenübersteht.Anstatt Klugscheißerei zu betreiben u.andere Länder als beispielhaft zu zitieren,sollten Sie sich auf das konzentrieren u.akzeptieren,was bei UNS von Nöten ist.Akzeptieren SIE,Herr Schmidt,dass wir uns hier in Deutschland befinden,halten SIE sich an verordnete Maßnahmen oder reisen SIE aus
S. Schmidt:
Die Indizien dafür, dass ein Lockdown mehr schadet, als dass er zum Guten wendet, sie mehren sich. Die neueste Studie dazu aus Japan, Hibino et al. (2020), zeigt, dass ein Lockdown nicht nur überflüssig, sondern schädlich ist. In Japan gab es zu keinem Zeitpunkt einen Lockdown. D.h. Arbeitsplätze blieben geöffnet, ÖPNV wie eh und je, keine Einschränkung des sozialen Lebens, Restaurants, Fitness-Studios etc. blieben geöffnet, das öffentliche Leben hat in diesem Jahr in Japan weitgehend ungestört von SARS-CoV-2 funktioniert. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, das seit Beginn der Pandemie 96.534 Japaner positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. 1.711 Japaner sind an COVID-19 verstorben und Japan hat ca. 126 Millionen Einwohner!
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