- Anzeige - Massivhaus Mittelrhein spart Energie und Ressourcen

Dank Ökoprofit fit für die Zukunft

Dank Ökoprofit fit für die Zukunft

Die Massivhaus Mittelrhein GmbH wurde als offizieller Ökoprofit-Betrieb ausgezeichnet. Foto: privat

19.04.2021 - 08:49

Kreis Mayen-Koblenz. Offizieller Ökoprofit-Betrieb – diese Auszeichnung hat die Massivhaus Mittelrhein GmbH im vergangenen Jahr erhalten. Ökoprofit steht für Ökologisches Projekt für Integrierte Umwelttechnik und unterstützt Unternehmen dabei, Betriebskosten zu senken und gleichzeitig einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten. Bei dem in Mendig ansässigen Unternehmen findet sich der Gedanke der Nachhaltigkeit an den unterschiedlichsten Stellen: beim neuen Bürogebäude, in Maßnahmen zur Verbesserung der Energie- und CO2-Bilanz des Betriebes sowie beim Produkt der Firma, den Effizienzhäusern, die für Bauherren erstellt werden. Träger des Projektes Ökoprofit sind die drei Landkreise Mayen-Koblenz, Mainz-Bingen und Bad Kreuznach sowie die Stadt Koblenz. Ökoprofit hilft beim Einstieg in ein Umwelt- und Energiemanagement. Teilnehmende Betriebe durchlaufen in der Einsteigerrunde acht themenbezogene Workshops und vier Vorort-Termine sowie eine Kommissionsprüfung zum Projektende. Verbrauchswerte werden erfasst und analysiert. Hierauf aufbauend werden im Unternehmen konkrete Maßnahmen erarbeitet und umgesetzt. So wird das Unternehmen dabei unterstützt, dauerhaft Einsparungen in den Bereichen Energie, Wasser und Abfall zu erzielen und damit gleichzeitig einen Beitrag für den Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.


In diesem Rahmen hat Massivhaus Mittelrhein verschiedenste Maßnahmen umgesetzt: Für den Erhalt und die Verbesserung der biologischen Vielfalt wurden die Freiflächen des Firmengeländes mit einheimischen Pflanzen und insektenfreundlichem Bewuchs bepflanzt. Im Bürobetrieb erfolgte der Umstieg auf nachhaltigere Materialien wie Recyclingpapier oder auch der Austausch von alten gegen effizientere Bürogeräte. Außerdem wurde ein Teil des Fuhrparkes auf Hybridfahrzeuge umgestellt, um auch hier einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Durch die Sensibilisierung der Mitarbeiter konnten zusätzliche Einsparungen wie beim Stand-by-Verbrauch erzielt werden. Insgesamt verbraucht das Bürogebäude des Unternehmens durch die Umsetzung dieser Maßnahmen deutlich weniger Wasser, Strom und Rohstoffe. Durch diese und weitere Maßnahmen kommt es hier zu einer jährlichen Einsparung von mehr als drei Tonnen CO2.

Das 2018 bezogene Bürogebäude wurde energieeffizient im KfW 55 Standard erbaut und 2020 mit der Klimaschutzhausnummer des Landkreises Mayen-Koblenz ausgezeichnet. Das Heizen und Kühlen des Gebäudes erfolgt über Erdwärme. Eine zentrale Be- und Entlüftung mit einer Wärmerückgewinnung von rund 85 Prozent sorgt für frische Luft im Gebäude mit nur geringen Wärmeverlusten. Eine Photovoltaikanlage deckt einen Teil des Bedarfes an elektrischer Energie des barrierefrei gebauten Gebäudes.

Den größten Beitrag zur Nachhaltigkeit stellen die energieeffizienten Massivhäuser dar, die das Familienunternehmen selbst entwickelt und baut. Jährlich werden etwa 140 Wohnhäuser als Energieeffizienzgebäude im Standard KfW 55 errichtet. Dabei liegt der Fokus auf besonders effizienten Heizsystemen, die bis zu 83 Prozent der benötigten Energie der Umwelt entnehmen. Seit vielen Jahren ist dabei der Einsatz von diversen Wärmepumpen Standard. Diese sind mit hohen Effizienzklassen und teilweise recyclebaren Bestandteilen besonders ressourcenschonend.

Dem Ökoprofit-Programm und dem Thema Nachhaltigkeit bleibt die Massivhaus Mittelrhein GmbH treu und nimmt aktuell an der Ökoprofit-Klub-Runde teil, die allen Unternehmen offen steht, die an der Einsteigerrunde teilgenommen haben.

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Klar, den Kindern die Natur beibringen und wie Papier hergestellt wird, das der Regenwald schon abgegrast ist und man achtsam sein muss... und dann bunten Krempel und *bling*bling* aus China kaufen. Oder Fischstäbchen mit wenig Fisch und viel Panade in viel Verpackung. Hauptsache bunt... hört mir doch...
juergen mueller:
Da haben wir es wieder. Andere, wie hier Kinder, inspirieren zu wollen, mit einem tatsächlich wertvollen Material wie Papier sorgsam umzugehen, ihnen näherzubringen, woraus es eigentlich hergestellt wird u. sich selbst dessen ausgiebig u. verschwenderisch zu bedienen, weil man es für ein Festhalten...

„Gedanken...“

Gabriele Friedrich:
Ich kann da auch nichts mit anfangen, schon recht nicht wenn "Gott" genannt ist. Seelsorge -das ist ein Begriff, der die Tatsachen ausblendet, das der Mensch körperliche Leiden hat, existenzielle Sorgen, Probleme mit anderen oder eben einfach nur Hilfe sucht. Der Alltag sieht so aus, das man relativ...
juergen mueller:
Ich persönlich verzichte gerne auf solche Hilfe und das aus einem bestimmten Grund. Jeder, der das liest, sollte sich darüber im Klaren sein, dass das alles mit Realität nichts zu tun hat. Unter Seelsorge stelle ich mir etwas anderes vor - greifbar, der Realität entsprechend, kein Gelaber von etwas,...
Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] „Die Stärke der SPD war es schon immer, zuzuhören und nah bei den Menschen zu sein“ [ Zitat Ende ] Das muss aber mindestens über 50 Jahre her sein,, wenn nicht länger....
juergen mueller:
Klar ist hier garnichts. In Kontakt mit den Bürger*innen zu treten, zuzuhören, nah bei den Menschen zu sein ist keine Stärke der SPD u. war es nie. Selbstlob stinkt nun einmal. 3 Kriterien, die jeder Politiker für sich ins Feld führt, weil sie einfach zum politischen Leben dazugehören, für ihn persönlich...
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