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–Anzeige– Die Brüder Dr. Peter-Josef Zenzen und Heinz-Rudolf Zenzen wollen die lange Tradition im Kloster Ebernach fortsetzen

Das Weingut steht unter neuer Führung

Kulturlandschaft Mosel für kommende Generationen erhalten – Christian Kruft freut sich auf die erste Lese

21.08.2019 - 12:32

Sehl. Seit Beginn des Jahres 2019 steht das Weingut Kloster Ebernach unter neuer Führung. Die Brüder Dr. Peter-Josef Zenzen und Heinz-Rudolf Zenzen haben es sich zum Ziel gesetzt, die lange Tradition des Ebernacher Weins erfolgreich fortzusetzen.

Das Weingut blickt auf eine fast 350-jährige Geschichte zurück, im Jahr 1673 übernahm das Kloster die Anlage und den Weinberg. Solch eine Tradition braucht Erfahrung – und die haben die Brüder Zenzen. Bereits in 13. Generation ist die Familie aus Valwig dem Weinbau verschrieben, Heinz-Rudolf und Dr. Peter-Josef Zenzen lernten das Winzerhandwerk schon in ihrer Kindheit kennen. Heute ist Dr. Peter-Josef Zenzen Geschäftsführer der Weinkellerei Einig Zenzen in Kaisersesch.

Das Unternehmen vertreibt hochwertige Weine aus der ganzen Welt und in die ganze Welt. Im Weingut Kloster Ebernach wollen die beiden Brüder all ihre Erfahrung nutzen, um die Tradition und die Liebe zu ihrer Heimat an der Mosel in Geschmack umzusetzen. „Unsere Weine sollen den Charme und den Reiz der Mosel im Glas widerspiegeln.“ Damit das gelingt, ist für die Qualität des Ebernacher Klosterweins ein erfahrener Weinmacher verantwortlich. Christian Kruft stammt ursprünglich aus Rheinbrohl, erlernte sein Handwerk an verschiedensten Stationen in Deutschland und perfektionierte seine Arbeit in unterschiedlichsten Weingütern. Zuletzt war er in Werder an der Havel tätig, bevor die Brüder Zenzen ihn wieder näher an seinen Heimatort bringen konnten. In Cochem-Sehl ist der junge Weinmacher nun voll im Einsatz und freut sich auf seine erste Lese des Klosterweins.

So wichtig wie den Brüdern Zenzen der Erhalt der Tradition im Weingut ist, so wichtig ist den beiden auch der Blick in die Zukunft. Um nicht nur Freunde des Moselrieslings anzulocken, haben die neuen Pächter des Weinguts einige Ideen im Gepäck. Unter dem Namen „Propstei Ebernach“ werden sie in Cochem-Sehl sorgfältig ausgewählte, hochqualitative Weine aus anderen Regionen verkaufen. Im Bereich Veranstaltungen zählen Weinproben natürlich zum Standard-Repertoire – aber die Brüder Zenzen denken auch über Weinwanderungen im Steilhang über dem Kloster, kulturelle Veranstaltungen im Innenhof des Weinguts und vieles mehr nach. „Wir wollen für jetzige und kommende Generationen zur Erhaltung der Kulturlandschaft Mosel beitragen.“

Öffnungszeiten: ab 30. August bis 19. Oktober am Freitag und am Samstag von 11 bis 17 Uhr, weitere Termine nach vorheriger Absprache, Telefon (0 26 71) 2 32 42 55, info@propstei-ebernach.de, www.propstei-ebernach.de.

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Juergen Mueller:
Selbst ausweichende Antworten oder gar keine abgeben, an anderer Stelle den Mund voll nehmen, sich umdrehen und sich in Vergessenheit sonnen. Das ist niveaulos, aber politisch gang und gebe, der Info-Stand ein notwendiges Übel. Seid langem ein Foto, wo Herr Naumann mal sein wahres Gesicht zeigt - kein aufgesetztes Lächeln, Grinsen, das wahre Gesicht der Politik.

Vortrags- und Diskussionsabend

Wally Karl:
Warum schreibt hier einer vom anderen ab, sollte man sich in so turbulenten Zeiten nicht ein eigenes Bild von den Ereignissen verschaffen? Warum übernimmt man Informationen ungeprüft und schreibt sie in die Welt hinaus, weil man denunzieren will?
Patrick Baum:
Danke für diese Information, Herr Kocher. Das ist ja mehr als erschreckend, was man bei DEMOS e.V. auf dessen Facebookseite über Gerlinde Seidel aus Dierdorf erfährt. Einfach unglaublich, was sich in der AfD Rheinland-Pfalz so an Führungspersonal herumtummelt. Denn Gerlinde Seidel ist nicht nur Mitglied der AfD und Büroleiterin von Jan Bollinger, sondern sie ist auch Mitglied des Kreisvorstands der AfD Neuwied und Mitglied der AfD im Kreistag von Neuwied.
Karsten Kocher:
Was man auf der Facebook-Seite des Vereins DEMOS e.V. zu Gerlinde Seidel von der AfD Neuwied lesen muß, das schlägt dem Faß den Boden aus. Seidel ist auch Büroleiterin von Jan Bollinger, dem AfD-Landtagsabgeordneten aus Neuwied.
juergen mueller:
Bund (und auch Koblenz) sind bemüht der Bevölkerung zu zeigen,dass sich in Sachen Klima- u.Umweltschutz etwas tut.Unterstrichen wird dies stets mit markigen Worten.So auch betreffend die beabsichtigte Umstrukturierung des städtischen Fuhrparkes.Ein Tropfen auf den heißen Stein,berücksichtigt man das stetig ansteigende Verkehrsaufkommen,mit dem die Stadt zu kämpfen hat,das von der Stadtpolitik auch noch gefördert wird,betrachtet man ihre Pläne einer erwünschten Wirtschaftsförderung,die mehr Arbeitsplätze,aber auch mehr Verkehr bringen wird.Mit dem Klimanotstand ist das halt so eine Sache.z.B.KÖLN. - ausgerufen 9.Juli - am 13.Juli Veranstaltung "KÖLNER LICHTER - KÖLN jagd 4 Tonnen Feuerwerkskörper in die Nacht ... oder ... 2017 hat die EU alle Staubsauger über 900 Watt verboten,um Strom zu sparen - und jetzt sollen wir alle Elektroautos,E-Bykes etc. fahren?Schon gewusst? Unser BIER wird mit CO2 gezapft.Kann ich nur sagen:"Sauft,solange die Politik das noch nicht weiß".
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