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- Anzeige - Volksbank RheinAhrEifel vergibt wieder den „Zukunftspreis Heimat“

Engagement für die Region

Interessenten können sich noch bis Ende November für die Auszeichnung bewerben

25.08.2019 - 19:00

Region. Bereits zum 12. Mal vergibt die Volksbank RheinAhrEifel Anfang 2020 den „Zukunftspreis Heimat“. Interessenten können sich noch bis Ende November für die Auszeichnung bewerben. Mit dem Preis zeichnet die Bank Projekte, Initiativen und Institutionen aus, die die Region Rhein-Ahr-Eifel-Mosel voranbringen. Denn: Die nachhaltige Förderung der Menschen, Vereine und Unternehmen in der Region ist fest in der DNA der Genossenschaftsbank verankert. Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 15.000 Euro. Der zweite Platz ist mit 3.000 Euro dotiert und Platz drei erhält 2.000 Euro. Darüber hinaus vergibt die Volksbank regelmäßig Sonderpreise. Über die Preisträger entscheidet eine hochkarätige Jury.


Über 100 Bewerbungen pro Jahr


2008 hat die Volksbank den Zukunftspreis Heimat zum ersten Mal ausgeschrieben. Seitdem gehen jedes Jahr über 100 Bewerbungen für den Preis ein. Die Bandbreite der Projekte, die bislang beim Zukunftspreis Heimat erfolgreich waren, ist groß. So unterstützte die Bank die Neugründung einer Genossenschaft, die sich dem Thema altersgerechtes Wohnen widmet oder ein Projekt, das die notärztliche Versorgung in der Eifel voranbringt. Zu den Preisträgern gehören auch Schulen, die sich beim Thema Berufsausbildung engagieren oder die Betreuung der Schüler nach Schulschluss sicherstellen. Hinzu kommen viele ehrenamtliche Initiativen, die sich für ein Miteinander von Jung und Alt stark machen oder für die Umwelt. Auch Sonderpreise werden regelmäßig vergeben, etwa für Flüchtlingsprojekte oder an Vereine, die in Ausnahmesituationen wie Unwetter in der Region über das normale Maß hinaus engagiert waren.


Wo können Bewerbungen eingereicht werden?


Bewerben können sich Interessenten über die Internetseite www.voba-rheinahreifel.de/zukunftspreis.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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