- Anzeige - BäckerjungenStrom und BäckerjungenGas

Für treue Kunden keine Preiserhöhung

03.12.2021 - 14:25

Andernach. Die Stadtwerke Andernach kann Ihren treuen Kunden eine gute Nachricht übermitteln: Die Preise für BäckerjungenStrom- und BäckerjungenGas bleiben stabil. Während eine Vielzahl von Versorgern in diesen Tagen die Preise, teils extrem anpassen, bleiben diese, außerhalb der Grund- und Ersatzversorgung, bei den Bäckerjungen-Tarifen der Bestandskunden unverändert. Und dass trotz den weltweit steigenden Energiebedarfen und -preisen sowie der Erhöhung des CO²-Preises. Letzterer ist Teil des Klimaschutzpakets der Bundesregierung.


Als Grundversorger sind die Stadtwerke verpflichtet, jeden Haushalt mit Gas zu beliefern, der keinen Vertrag mit einem anderen Anbieter hat. Durch vermehrte Insolvenzen anderer Versorger fangen die Stadtwerke immer mehr Kunden auf. Für diese neuen Kunden muss die Gasmenge zu den aktuell erhöhten Preisen beschafft werden. Aus diesem Grund erfolgt zum 01.01.2022 eine Preisanpassung im Grund- und Ersatzversorgungstarif. Die von der Preisanpassung betroffen Kunden wurden von den Stadtwerken bereits informiert.

Im Bereich der Wasserversorgung können die Stadtwerke den Mengenpreis stabil halten. Auf Basis von Kostensteigerungen werden zum Jahreswechsel die Grundpreise je nach Zählertyp und die Preise für weitere Leistungen angepasst. Ein 4-Personenhaushalt mit einer durchschnittlichen Abnahmemenge zahlt hierdurch rund 13 Euro mehr im Jahr. Das ab dem 1. Januar 2022 gültige Preisblatt ist entsprechend veröffentlicht worden und kann unter www.stadtwerke-andernach.de eingesehen werden.

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen die Mitarbeiter des Kundenservices der Stadtwerke Andernach Energie GmbH gerne zur Verfügung.

(Telefon: 02632 / 298 -121, E-Mail: kundenservice@stadtwerke-andernach.de). Pressemitteilung

Stadtwerke Andernach

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Kommentare

Tempo 30 für Andernach?

Katie:
Aufgrund des desolaten Zustandes sämtlicher Straßen im Innenstadtbereich kann man sowieso vielerorts keine 50 km/h fahren, weil man sich dann sein Fahrzeug auf Dauer "zerschießt". Ich als mitten in der Stadt lebende Anwohnerin hoffe seit über 25 Jahren (!!!), dass hier mal was passiert und zum Beispiel...
juergen mueller:
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