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- Anzeige - Löhr Center Koblenz: Einkaufscenter feiert 35-jähriges Jubiläum

Größtes innerstädtisches Shopping-Center in Rheinland-Pfalz

Über 130 Geschäfte - über 1.000 Arbeitsplätze Größtes

15.10.2019 - 10:00

Koblenz. Es ist die Einkaufsattraktion in Koblenz: Das Löhr Center Koblenz feiert vom 17. bis 27. Oktober diesen Jahres mit einem großen Geburtstagsprogramm sein 35-jähriges Jubiläum. Den Kunden und Besuchern bietet das Löhr Center ein ganz besonderes Shopping-Erlebnis für die ganze Familie: Pro Tag besuchen durchschnittlich mehr als 27.000 Menschen das innerstädtische Einkaufszentrum – an Spitzentagen sind es sogar bis zu 51.000. Ihnen bietet das Löhr Center auf 32.000 qm Verkaufsfläche die Vielfalt von rund 130 Fachgeschäften, Cafés, Restaurants und Dienstleistungsbetrieben. Darüber hinaus verfügt das Center über attraktive Serviceangebote, wie beispielsweise WLAN oder einen Babywickelraum, sowie 1.400 Pkw-Stellplätze. Neben diesen vielen Service-Angeboten gibt es im Löhr Center immer wieder spannende Aktionen und Events zu entdecken. Rund 1.000 Menschen haben im Löhr Center ihren Arbeitsplatz. Das Management liegt in den Händen der ECE, die das Center auch entwickelt und realisiert hat. Seit seiner Eröffnung 1984 ist das Löhr Center das größte innerstädtische Shopping-Center in Rheinland-Pfalz. Es zeichnet sich nicht nur durch einen lebendigen Marktplatz mit Wohlfühl-Atmosphäre aus. Der maßgeschneiderte Branchenmix, besucherfreundliche Öffnungszeiten, vielfältige Service-Angebote, sowie eine hervorragende Verkehrsanbindung machen das Löhr Center zu einem attraktiven Anziehungspunkt für ein Einzugsgebiet von über 765.000 Einwohnern.


Veranstaltungshöhepunkte zum Geburtstag


Zum Center-Geburtstag sind zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen geplant. Unter dem Motto „Wir feiern 35 Jahre – Ihre Wünsche werden wahr“ können vom 17. bis zum 27. Oktober attraktive Preise gewonnen werden, unter anderem der Hauptpreis: einen Ford Kuga des Autohaus Ford Foerster im Wert von 24.650 Euro. Die offizielle Eröffnung der Feierlichkeiten, beginnend mit dem Tortenanschnitt um 16.30 Uhr mit dem Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, David Langner, im Basement vor der Rolltreppe, findet am 17. Oktober in der Ladenstraße statt. Nach der Eröffnung der Feierlichkeiten sind alle Kunden und Besucher herzlich zu einem Stück des Backwerks eingeladen. Während des gesamten Aktionszeitraums steht in der Ladenstraße eine Slot-Maschine, an der jeder Besucher mittels eines Buzzers am Gewinnspiel teilnehmen kann. Neben dem Auto als Hauptgewinn sind insgesamt 15 attraktive Tagespreise in der Ladenstraße aufgebaut, die unsere Besucher täglich gewinnen können. Darüber hinaus wird am 18. Oktober die ZDF-Hitparade mit vielen Top-Acts zu Gast im Löhr Center sein. Weiter geht es am Samstag, 19. Oktober mit der Maskottchen-Parade. Alle Kinder sind dazu eingeladen, ihre Lieblingsmaskottchen live im Löhr Center zu treffen. Neben weiteren Aktionen in den darauffolgenden Tagen, wie z.B. Kinderschminken, Musik und Tanzauftritte, werden verschiedene Künstler-Walking-Acts in der Ladenstraße unterwegs sein, die während der Feierlichkeiten einfach gute Laune verbreiten. Weitere Infos findet der Interessierte auf www.loehrcenter.de. Das Finale der Geburtstagsaktion findet am verkaufsoffenen Sonntag am 27. Oktober statt. Die Besucher erleben ein spannendes Bühnenprogramm mit zahlreichen Gewinnen, sowie natürlich die Auslosung der finalen Kandidaten, wenn es um den Hauptgewinn zum 35. Geburtstag des Löhr Center geht: einen weißen Ford Kuga.

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Kommentare

Keine neue Infektion mit dem Coronavirus

juergen mueller:
KEIN Grund für Euphorie!!! Das Problem ist nicht, dass sich jeder auf politisch gesteuertes Handeln und Entscheidungen verlässt, sondern, dass ihm selbst das eigene Denken abhandengekommen ist, bzw. genommen wird. Sich alleine auf politisches Denken zu verlassen, ist einer der größten Fehler der Menschheitsgeschichte, was wir allzugerne vergessen. Das Abhandenkommen selbstständiges Denken ist nach wie vor eine Aufgabe, die sich vermeintlich politisch Verantwortliche gestellt haben.Wer dem nicht nachkommt,wird diskretitiert, in`s Abseits gestellt, für nicht vollgenommen. Kein Einzelfall, wie man am Beispiel der Bürgerinitiative RÜBENACH sieht,die sich seit Jahrzehnten gegen eine übermäßige Verkehrsbelastung RÜBENACH u.eine Erweiterung des GVZ A61/A48 stemmt - mit kleinen Erfolgen,die m.E. überbewertet werden,Erfolge, die sich in den nächsten Jahren stadtpolitischer Wirtschaftsförderung zeigen werden.Die BI Rübenach wird dies wegen Überalterung,fehlendem Nachwuchs NICHT mehr erleben.
Jean Seligmann:
Am 17.03.2020 gab Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) das unrealistische Regierungsversprechen: "Kein Arbeitsplatz geht wegen Coronakrise verloren!"
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
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