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- Anzeige - Nicht irgendein Optiker – sondern „Mein Optiker“ jetzt in Dieblich

Intensive und ganzheitliche Beratung rund um das Auge

16.10.2019 - 09:42

Dieblich. Schon bei der Eröffnung am 31. August 2019 zeigte sich der Bedarf nach einer intensiven Betreuung rund ums Auge, denn der Andrang war groß. Und erfolgreich ging es weiter!

Mit dem Slogan „Unser Service lässt Sie mit anderen Augen sehen“, bieten Silke Dauer und Florian Schmitt ihre Dienste ganzheitlich und umfassend für die Augen und Wünsche der Kunden an. Die beiden staatlich geprüften Augenoptikermeister haben jahrzehntelange Berufserfahrung und arbeiten mit echter Begeisterung in ihrem Handwerk. Sie überzeugen mit freundlicher und authentischer Beratung, die sich von Mainstream-Ratschlägen unterscheidet und den Wünschen der Kunden gerecht wird. Unterstützung erhalten die Geschäftsführerin und der Geschäftsführer durch die gelernte Augenoptikermeisterin Nadine Pickel, die sich im Bereich Akustik spezialisiert hat. Administrative Aufgaben übernimmt Alexandra Dommermuth. Persönliche Gespräche, welche zeitunabhängig sind, führen zu bestmöglichen Lösungen für die Kunden, Wünsche und Bedürfnisse werden berücksichtigt, denn „Mein Optiker“ ist nicht einfach nur ein Name! Das Team bietet Beratung zu allen Themen rund um das Thema Brillen wie Gleitsicht, Brillenfassungen, Sonnenbrillen, Kontaktbrillen und Schutzbrillen.

Der Kunde kann unter zahlreichen namhaften Markenprodukten auswählen und erhält Sonderkonditionen auf jede weitere Brille für ein Jahr. Die spezialisierten Augenoptiker mit ihrem Fachwissen und modernste Geräte gewährleisten die bestmöglichen Behandlungsergebnisse.

Augenkrankheiten wie trockene Augen, Hornhautverkrümmung, Gerstenkorn, altersbedingte Makuladegeneration, Bindehautentzündung und Astigmatismus, lassen sich durch modernste Behandlungsmethoden diagnostizieren und therapieren. Erkrankungen der Netzhaut können beispielsweise mittels der Funduskamera, die Ansichten des Augenhintergrundes darstellt, frühzeitig erkannt werden. Selbstverständlich raten die Optiker bei Auffälligkeiten zum Besuch eines Augenarztes. Sie streben eine zukünftige Zusammenarbeit mit dem Medizinischen Dienst bezüglich diagnostischer Auswertungen an.

Das Ziel von „Mein Optiker“ ist die Verbesserung und Erhaltung der Sehkraft. Denn ohne unser Augenlicht sind wir Menschen im täglichen Leben stark eingeschränkt. „Mein Optiker“ sieht seine Aufgabe darin, die Sehkraft ihrer Kunden wieder zu verbessern und dauerhaft zu erhalten, die Vision des Teams ist die Zufriedenheit der Kunden. Diese profitieren vom qualifizierten Personal und dem modernsten Equipment.

„Mein Optiker“ = der Optiker aus Überzeugung im Kirschblütenweg 33, in 56332 Dieblich ist montags und freitags von 8.30 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet, telefonisch erreichbar unter (0 26 07) 9 74 47 44 sowie per Mail unter info@mein-optiker.com. Infos unter www.mein-optiker.com. EP

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Kommentare
Axel Heitmann:
Der letzte Absatz hart an der Grenze. Als Angehöriger hat man da einen etwas anderen Blick. Wünschte meinem Vater wäre das nicht so passiert.
Antje Schulz:
Die Frage an den AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge lautet: Wann wird endlich Justin Cedric Salka aus der AfD rausgeschmissen?
Patrick Baum:
Die Wut über die Pietätlosigkeit der AfD Westerwald, vor allem der des Kreisvorstandes, ausgerechnet am 09. November ein "Schlachtfest" zu veranstalten, ist kaum in Worte zu fassen. Zu nennen sind hier der AfD-Kreisvorsitzende Jan Strohe, seine beiden Stellvertreter Justin Cedric Salka und Andreas Schäfer, sowie der Kreisschatzmeister Gilbert Kalb. Man kann hieran auch erkennen, daß dem AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge kein Glauben geschenkt werden kann mit seiner angeblichen Abgrenzung nach Rechtsaußen, was hier beim Kreisvorstand der AfD Westerwald deutlich sichtbar wird. Der stellvertretende AfD-Kreisvorsitzende Justin Cedric Salka wird mehrfach im Verfassungsschutzbericht zur AfD genannt. Nicht ohne Grund. Und beim AfD-Landtagsabgeordneten Joachim Paul aus Koblenz gibt es ganz starke Indizien dafür, daß Paul für eine NPD-Zeitschrift geschrieben hat. Der rechte Sumpf bei der AfD Westerwald und beim AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz ist wohl noch tiefer als gedacht.
Hans Wurst:
Interessiert doch keine Sau
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