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- Anzeige - In kleinen Schritten Großes bewirken

Jeder kann

29.05.2020 - 10:05

Region. Ob Klimaschutz, Engagement vor Ort oder die aktuelle Corona-Pandemie: Jeder kann in kleinen Schritten Großes bewegen. Diesen Gedanken greift die Energieversorgung Mittelrhein (evm) in ihrer aktuellen „Jeder kann“-Kampagne auf. „Wir wollen die Menschen in der Region dazu ermutigen, ihren Weg zu gehen“, so evm-Pressesprecher Marcelo Peerenboom.

Oft fühle sich der Einzelne nur als kleines Licht, der nichts bewirken kann bei großen Fragen wie der CO2-Einsparung oder einer Lösung gegen Covid-19. „Doch das stimmt nicht“, so der Pressesprecher. „Wir sind davon überzeugt, dass Veränderung im Großen die Summe vieler kleiner Schritte sind. Wir wollen wir mit unserer Kampagne ermutigen, diese zu gehen.“

Die evm will nicht nur unterstützen, sondern geht mit gutem Beispiel voran – auch während der aktuellen Krise. „Wir nutzen schon lange digitale Möglichkeiten im Arbeitsalltag. Das zahlt sich jetzt aus.“ So konnte ein Großteil der Mitarbeiter auch von zuhause aus arbeiten oder ihre Aufträge von unterwegs abrufen, sodass Treffen von Kollegen auf das Minimum reduziert werden konnten. Auch die Versorgung mit Strom, Erdgas und Wasser konnte das Unternehmen so jederzeit sicherstellen.

„Hier zahlen sich nicht nur die großen, sondern die vielen kleinen Maßnahmen aus“, erklärt Peerenboom. „Und genauso ist es auch bei den Menschen in der Region. Sie sind zuhause geblieben, damit die Infektionszahlen sinken. Sie helfen beim Einkaufen für Risikopatienten, spenden oder engagieren sich für Bedürftige in der Krise. All diese kleinen Erfolge helfen der ganzen Region.“

Mit „Jeder kann“ will die evm einladen, Teil der Veränderung zu sein: Ob in der aktuellen Corona-Pandemie, beim Klimaschutz oder dem Engagement vor Ort. Auf der Internetseite www.evm.de/jeder-kann können Interessierte berichten, welche Schritte sie schon gegangen sind und ihre Geschichte und ein Foto hochladen und so an einem Gewinnspiel teilnehmen, bei dem es als Hauptpreis einen Gutschein über 500 Euro für ein neues Fahrrad zu gewinnen gibt.

Weitere Informationen unter www.evm.de/jeder-kann.

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Christian W.:
Vielen Dank für die Info, liebes Blick-Aktuell Team! Bei Gelegenheit und freundlichem Wetter schaue ich gerne mal vorbei. Meiner Meinung nach ist es für unsere Demokratie unheimlich wichtig, dass es wieder eine wählbare Alternative gibt, die sich dem linken Zeitgeist mutig und entschlossen entgegenstellt. Danke dafür!
Gabriele Friedrich:
@ Chris Wer auf einem E-Bike unterwegs ist, braucht einen Nachweis über seine Fahrbefähigung – je nach maximaler Antriebsleistung entweder die Mofa-Prüfbescheinigung oder die Fahrerlaubnis Klasse AM. E-Bikes gelten rechtlich nicht als Fahrräder, da sie auch ohne Trittleistung fahren können. Für Pedelecs wiederum, die nur beim Treten unterstützen, ist bei einem Antrieb bis maximal 25 km/h kein Führerschein erforderlich. ** Welchen Buchstaben versteht ihr denn nicht ?
Chris_:
Jeder Rennrad Fahrer fährt 30 km/h und mehr und braucht keinen Führerschein. Finde die Einleitung eines Strafverfahrens daher übertrieben. Ne Verwarnung hätte gereicht. Das er betrunken hätte ein Kind anfahren können besagt doch gar nichts. Das kann jeder Radfahrer auch ohne Führerschein.
Gabriele Friedrich:
@A.Kämpflein das ist kein Verbrechen sondern eine Verkehrswidrigkeit und ausserdem hat das etwas mit Verantwortung und Regeln und Gesetzen zu tun. Knöllchen- und fertig ! Ohne Füherschein hat man so ein Ding nicht zu fahren. Unsere Polizei ist unser einziger Schutz bei solchen Leuten, die meinen sie hätten Sonderrechte.Wenn derjenige nun betrunken gewesen wäre und hätte ein Kind angefahren, wäre das Geschrei groß. Und Sie gehen wählen ? Mit so einer Ansicht ? Na Servus !
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